Das Warten hat ein Ende: die Vorpremiere des Fiat 500C
Ein Kommentar
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Die Premiere des von vielen Autofans sehnsüchtig erwarteten Fiat 500C (so heißt das neue Cabrio offiziell) ist am 5. September. Noch gibt es den Wagen also nicht zu sehen, und kein Händler hat ein Exemplar in seiner Neuwagenhalle stehen. Kein Händler? Nein! In einem idyllischen Dorf bei Aachen gab es bereits gestern die Vorpremiere des neuen Italoflitzers. Und unAUTOdox.de war dabei …
Der örtliche Fiat-Vertragshändler hatte geladen und viele Frischluftfans waren der Aufforderung gefolgt. Eingebettet in ein nettes Rahmenprogramm mit italienischer Livemusik und Livecooking italienischer Spezialitäten standen sie da: die beiden blechgewordenen
Träume vieler (vor allem weiblicher) Autofans. Zunächst noch zugedeckt, gab es einen kleinen geschichtlichen Rückblick über die Anfänge dieser Baureihe. Spätestens nachdem die Abdeckungen, und damit das Geheimnis um das Aussehen der beiden Vertreter ihrer (neuen) Art, gelüftet waren, wurde allen Anwesenden schnell klar: Seitdem der erste Fiat 500 1957 die Werkshalle verlassen hatte, hat sich einiges getan. Nicht nur, dass das Verdeck der aktuellen Modelle auch ohne Klebeband dicht hält …
unAUTOdox.de meint: Alles in allem ist Fiat ein sehr gutes und schönes Cabrio gelungen, das sicherlich auch das Zeug zu einem Kultobjekt hat. Ausgestattet mit modernen Sicherheitsstandards und einigen cleveren Details (bspw. hebt sich das Verdeck im geöffneten Zustand auf Knopfdruck ein wenig an, um den Zugang zum Kofferraum freizugeben), bietet Fiat mehr als nur einen Stadtflitzer an. Und das zu einem Preis, der nicht viel höher liegt als der eines gut restaurierten Originals aus den 50ern.


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Liebe unautodoxler,
ein echter Fiat 500-Fan beneidet euch gerade!
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