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	<title>unautodox.de &#187; Elke Mahla</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>Drei Audi in Le Mans vorn – aber Tageszeitungen haben kaum Platz daf&#252;r</title>
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		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 15:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport / Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[24-Stunden von Le Mans]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport]]></category>

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		<description><![CDATA[Audi mit Dreifach-Sieg in einem der wichtigsten Autorennen des Jahres. Aber im Trubel um Fu&#223;ball-WM und Formel 1 verliert sich der Triumph bei der Berichterstattung in der Bedeutungslosigkeit. 
Die Proportionen im Sportteil der S&#252;ddeutschen Zeitung spiegeln ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Audi mit Dreifach-Sieg in einem der wichtigsten Autorennen des Jahres. Aber im Trubel um Fu&#223;ball-WM und Formel 1 verliert sich der Triumph bei der Berichterstattung in der Bedeutungslosigkeit.</strong> </p>
<div id="attachment_4044" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Langsrtecken-Klassiker.jpg" rel="lightbox[4041]"><img class="size-medium wp-image-4044" title="Langstrecken-Klassiker" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Langsrtecken-Klassiker-300x171.jpg" alt="" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Audi auf dem Weg zum Sieg beim Langstrecken-Klassiker – tolle Leistung, aber nur m&#246;glich. weil die Peugeots vergl&#252;hten.</p></div>
<p>Die Proportionen im Sportteil der S&#252;ddeutschen Zeitung spiegeln recht genau und ziemlich schonungslos wider, wo der Motorsport in der von Redaktionen gef&#252;hlten Beliebtheit des allgemeinen Publikums steht: Die Fu&#223;ball-WM f&#252;llt am Montagmorgen sage und schreibe neun Seiten. O.k., ein gro&#223;er Teil davon entf&#228;llt auf den eindrucksvollen deutschen Auftakt-Sieg. Aber neun (!) Seiten.<span id="more-4041"></span> </p>
<p>Immerhin eine dreiviertel Seite wird dem Gro&#223;en Preis von Kanada gewidmet. Aber nicht nur, weil ein ereignisreiches Rennen mit hinter den Erwartungen zur&#252;ckbleibenden Ergebnissen der deutschen Mitstreiter beschrieben sein will. </p>
<div id="attachment_4043" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Jubel.jpg" rel="lightbox[4041]"><img class="size-medium wp-image-4043" title="24h Rennen - Le Mans 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Jubel-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Gro&#223;er Jubel an der Boxenmauer – das K&#252;rzel „TDI“ geh&#246;rt VW/Audi und soll so noch bekannter werden.</p></div>
<p>Sondern weil Montreal als Wiedereinsteiger – nach einem Jahr der &#196;chtung durch die Sporthoheit – dem Berichterstatter als Beispiel daf&#252;r einen Vierspalter wert ist, dass man hier vieles besser macht als andernorts. Zum Beispiel: Hier verspr&#252;ht die Formel 1, so empfindet der Reporter, wieder ihren Charme. </p>
<p>So weit, so gut. Und dann war da noch eine 30-Zeilen-Story &#252;ber die 24-Stunden von Le Mans. Wie sehr aber m&#252;ssen sich die Audi-Leute gr&#228;men, die mit Millionenaufwand ihren Le-Mans-Einsatz vorbereitet haben und betreiben. </p>
<div id="attachment_4045" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Siegerehrung.jpg" rel="lightbox[4041]"><img class="size-medium wp-image-4045" title="Siegerehrung" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Siegerehrung-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Siegerauto und Siegerehrung – der Triumph in Le Mans spielt in vielen Medien die dritte Geige. Audi muss mit einer Anzeigen-Kampagne den eigenen Sieg verk&#252;nden.</p></div>
<p>Beim wichtigsten – und wahrlich spektakul&#228;ren – 24 Stundenrennen an der franz&#246;sischen Sarthe, traditionell eines der absoluten Highlights im internationalen Motorsport-Kalender, belegen die Rennautos mit den vier Ringen als Markenemblem, wenngleich vom Ausfall-Missgeschick des schnelleren Gegners Peugeot beg&#252;nstigt, unangefochten die Pl&#228;tze 1, 2 und 3. Rupert Stadler, der Vorstandsvorsitzende der Ingolst&#228;dter Auto-Schmiede, nennt das stolz „den wertvollsten und am h&#228;rtesten erk&#228;mpften Sieg in der Unternehmensgeschichte“. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/video/video-1070466.html" target="_blank">Gro&#223;e Worte</a></span> – und dann 30 Tageszeitungs-Zeilen, die da gedruckt worden sind.</p>
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		<title>Wetten? BMW kommt in die DTM</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/04/30/wetten-bmw-kommt-in-die-dtm/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 12:17:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport / Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
		<category><![CDATA[Draeger]]></category>
		<category><![CDATA[DTM]]></category>
		<category><![CDATA[Tourenwagensport]]></category>

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		<description><![CDATA[Was unAUTOdox.de vor Wochenfrist ahnte, wird immer wahrscheinlicher: BMW wird nach mehr als anderthalb Jahrzehnten wieder in den deutschen Spitzen-Tourenwagensport zur&#252;ckkehren. BMW selbst versieht diesen Schritt noch mit einem kleinen Fragezeichen. Dennoch: Wetten? BMW kommt ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Was unAUTOdox.de vor Wochenfrist ahnte, wird immer wahrscheinlicher: BMW wird nach mehr als anderthalb Jahrzehnten wieder in den deutschen Spitzen-Tourenwagensport zur&#252;ckkehren. BMW selbst versieht diesen Schritt noch mit einem kleinen Fragezeichen. Dennoch: Wetten? BMW kommt …</strong> </p>
<div id="attachment_3958" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/BMW-M3-GT21.jpg" rel="lightbox[3955]"><img class="size-medium wp-image-3958" title="BMW M3 GT2" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/BMW-M3-GT21-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">BMW M3 GT2: J&#246;rg M&#252;ller am Steuer in Paul Ricard – BMW plant ein internationales Tourenwagen-Programm.</p></div>
<p> </p>
<p>Zuletzt pfiffen es die Milbertshofener Spatzen von den D&#228;chern. Dort, im M&#252;nchner Norden, wo BMW sportliche Autos und – auch sportliche – Strategien schmiedet: Die Zeichen stehen gut, dass die Bayern wieder in&#8217;s nationale Spitzengeschehen des Tourenwagensports zur&#252;ckkehren <span style="text-decoration: underline;"><a href="Link: http://www.unautodox.de/2010/04/20/kehrt-bmw-in-die-dtm-zurueck/" target="_blank"><em>(unAUTOdox.de berichtete am 20. April)</em></a></span>. Viele haben darauf gewartet: Die Fans, die Konkurrenz – und die Medien. Gestern gaben die Wei&#223;-Blauen bekannt: „Wir heben unsere Pr&#228;senz im Produktionswagensport auf eine neue Ebene“, erkl&#228;rte Entwicklungsvorstand Draeger selbstbewusst. <span id="more-3955"></span>Und f&#252;gt nachvollziehbar hinzu: „F&#252;r uns ist es […] nur konsequent, nach dem Abschied aus der Formel 1 zu unseren Wurzeln <em>(Anm.: gemeint ist der Tourenwagensport)</em> zur&#252;ckzukehren.“ F&#252;r die Medien ein gefundenes Fressen: Selten in der Geschichte der ehrw&#252;rdigen „S&#252;ddeutschen“ d&#252;rfte es dort ein gr&#246;&#223;eres Farbfoto einer Tourenwagen-Rennszene gegeben haben als am 30. M&#228;rz, da das Blatt vierspaltig &#252;ber den Wiedereinstieg von BMW berichtet. </p>
<p>Freilich hat sich BMW bei einem klaren Bekenntnis zum Tourenwagensport in Bezug auf das hochpopul&#228;re deutsche Championat ein Hintert&#252;rchen offen gehalten. Man spricht zwar noch von „bestimmten Voraussetzungen“. Bekannt ist aber, dass sich BMW bei der Festlegung technischer Modalit&#228;ten bereits einbringen konnte. Daher kann es im Wesentlichen nur noch um einen Punkt gehen, den BMW schon fr&#252;her – allerdings vergeblich – angemahnt hatte: Die DTM-Autos sollen zuk&#252;nftig so ausgelegt sein, dass sie auch in anderen Rennserien – also nicht nur innerhalb der deutschen Meisterschaft auf ausl&#228;ndischen Rennstrecken – eingesetzt werden k&#246;nnen. Dann w&#228;re man bei BMW wieder da, wo man fr&#252;her schon so erfolgreich war. Mitte der 70er Jahre siegten gro&#223;kalibrige Coupés auf Amerikas Rundstrecken. Mit gro&#223;en Lettern „Bavarian Motor Works“ auf den Frontscheiben. Und r&#228;umten so endg&#252;ltig mit dem Vorurteil auf, BMW st&#252;nde f&#252;r British Motor Works. </p>
<div id="attachment_3959" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/BMW-Z4-GT3.jpg" rel="lightbox[3955]"><img class="size-medium wp-image-3959" title="BMW Z4 GT3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/BMW-Z4-GT3-300x195.jpg" alt="" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">BMW Z4 GT3 als Kundensport-Rennfahrzeug: Der Vierliter-V8 leistet &#252;ber 480 PS – das Rennerle kostet rund 350.000 Euro.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Erfolgsgeschichte von BMW im internationalen Tourenwagensport ist lang. Mit dem BMW 2002, dem BMW 3.0 CSL und dem BMW 635 CSi Coupé feierten BMW Piloten insgesamt zw&#246;lf EM-Titel. 1987 ging erstmals der BMW M3 an den Start – und erwies sich sofort als Rennwagen der Superlative. Roberto Ravaglia (IT) sicherte sich die WM-Krone, Winni Vogt (DE) wurde Europameister und Eric van de Poele (BE) belegte in der DTM den Spitzenplatz. </p>
<p>Nach dem erneuten EM-Triumph 1988, lie&#223; Ravaglia im BMW M3 den dritten und bis dato letzten DTM-Titel 1989 f&#252;r die Marke folgen. Bis einschlie&#223;lich 1992 erreichten BMW M3 Piloten international &#252;ber 1.500 Einzelsiege und mehr als 50 internationale Titel. Nachdem er schon 2004 mit dem BMW 320i in der Europameisterschaft gesiegt hatte, entschied Andy Priaulx (GB) mit demselben Fahrzeug im Jahr 2005 auch die Neuauflage der WM f&#252;r sich. Mit dem BMW 320si WTCC verteidigte Priaulx diesen Titel in den beiden Folgejahren jeweils erfolgreich. 18 Mal gewannen BMW Fahrer die 24 Stunden auf dem N&#252;rburgring. Unter anderem ging der Sieg bei der ersten Ausgabe dieses Rennens 1970 nach M&#252;nchen. Au&#223;erdem gelang BMW 1998 mit dem BMW 320d der erste Gesamterfolg mit einem von einem Dieselmotor angetriebenen Fahrzeug. 21 Mal beendeten BMW Piloten den Klassiker in Spa-Francorchamps (BE) siegreich. 2001 belegte BMW im Marken-, Team- und Fahrerklassement der American Le Mans Series mit dem BMW M3 GTR Platz eins. Da gibt es Arbeit!</p>
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		<title>Sch&#246;nheit als alleiniger Ma&#223;stab</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Giulietta]]></category>
		<category><![CDATA[Dacia Duster]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[R8 Spyder]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Leser der „Auto Zeitung“ haben gew&#228;hlt. Und jetzt wissen wir, welche Autos die sch&#246;nsten sind. Weil sich &#252;ber Geschmack nicht wirklich streiten l&#228;sst, lassen wir einfach die Zahlen sprechen. 
 
Die Fragestellung war so einfach wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leser der „Auto Zeitung“ haben gew&#228;hlt. Und jetzt wissen wir, welche Autos die sch&#246;nsten sind. Weil sich &#252;ber Geschmack nicht wirklich streiten l&#228;sst, lassen wir einfach die Zahlen sprechen.</strong> </p>
<div id="attachment_3830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/740285_1345188_6048_4032_09C984_004.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3830" title="SLS 63 AMG" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/740285_1345188_6048_4032_09C984_004-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Sch&#246;nstes Modell bei der Leserumfrage Design-Trophy 2010 von „Auto Zeitung“: Der Mercedes SLS AMG (33,9 Prozent) rettet die Ehre der Stuttgarter – als Marke landet Mercedes weit abgeschlagen hinter Audi und BMW.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Fragestellung war so einfach wie schwierig zugleich: Die Leserschaft der <a href="http://www.autozeitung.de/" target="_blank">Auto Zeitung </a>war aufgefordert, „das Modell und die Marke mit dem besten Design“ zu w&#228;hlen. Da standen so unterschiedliche Kandidaten wie Alfa Giulietta, Dacia Duster, Mercedes SLS AMG, Subaru Legacy oder VW Polo zur Auswahl. Einziges Kriterium: Neuerscheinung. Sonst nichts. Gewertet wurde der absolute Stimmanteil f&#252;r jedes Modell und jede Marke. Aus der so ermittelten Rangfolge ergaben sich dann automatisch, also ohne explizite Abfrage, die Sieger in einzelnen Kategorien.<span id="more-3829"></span><br />
Ein simples Verfahren, das durch keinerlei Reglement die Wucht der Stimmabgabe verfremdet. So ist das Ergebnis ebenso simpel zu interpretieren, auch ohne der Frage nachzugehen, was nun qua Definition wirklich sch&#246;n ist. Auch die Fragestellung, welche R&#252;ckschl&#252;sse der Ausgang der Wahl im Hinblick auf den Geschmack des Wahlvolkes zul&#228;sst, verbietet sich. Prozente sind unbestechliche Zeugen bei der Ver&#246;ffentlichung des Ergebnisses in „Auto Zeitung“, Ausgabe 8/2010. </p>
<div id="attachment_3832" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/P90055780.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3832 " title="BMW 5er Limousine" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/P90055780-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Zweitsch&#246;nster: Die BMW 5er Limousine kommt auf 32,0 Prozent. Weitere sch&#246;ne Limousinen sind Mercedes E-Klasse (4,4 Prozent) und Audi A8 (3,3 Prozent).</p></div>
<p> </p>
<p>So sei es denn: Sch&#246;nstes Modell – laut der Leser-Wahl – ist der Mercedes SLS AMG, der neue BMW 5er als Zweiter hauteng im Windschatten (beide &#252;ber 30 Prozent), dann l&#228;nger nichts, dann die beiden Audi, R8 Spyder vor A5 Sportback. Auf den Pl&#228;tzen 5 und 6 der Aston Martin Rapide und der BMW Z4. Alle anderen 44 Mitbewerber bewegen sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich, ab Rang 22 sogar unter einem Prozent. Darunter Pretiosen wie ein Maserati GranCabrio oder ein Rolls-Royce Ghost. Weitere Kategorie-Sieger: (Alfa Giulietta/Kompakte, BMW X1/SUV, VW Polo/Kleinwagen und Ford C-MAX/Vans).<br />
Hochinteressant ist der Stimmanteil bei den Marken: W&#228;hrend sich Sieger Audi ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit BMW liefert – gemeinsam sammeln die beiden Marken knapp &#252;ber die H&#228;lfte aller abgegebenen Stimmen ein – landet Mercedes mit nur knapp sieben Prozent abgeschlagen als Dritter. Fast ein bisschen widersinnig, f&#252;r die Marke, die den Gesamtsieger in der Modellwertung stellt. Verstehe einer die Autowelt. Vielleicht h&#228;tte schon ein anderer Wahl-Modus ein g&#228;nzlich anderes Ergebnis hervorgebracht? </p>
<div id="attachment_3831" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/R8090050_large.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3831" title="Audi R8 Spyder" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/R8090050_large-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Drittsch&#246;nster: Audi R8 Spyder, das zweisitzige Mittelmotor-Cabrio wirkt zwar bauartbedingt gedrungen, kommt aber auf 12,2 Prozent und bei den Lesern der „Auto Zeitung“ gut an.</p></div>
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		<title>car2go: Daimler macht Ernst mit urbaner Mobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[car2go]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Hayek]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Swatch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach ein Auto vom Stra&#223;enrand nehmen und in der City herumbrausen. Eine verlockende Idee. Die Daimler-Tochter car2go GmbH macht&#8217;s m&#246;glich. Und er&#246;ffnet ein neues Gesch&#228;ftsfeld. 
 
Die Idee ist so ganz neu nicht, Uhrenmogul Nicolas Hayek hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einfach ein Auto vom Stra&#223;enrand nehmen und in der City herumbrausen. Eine verlockende Idee. Die Daimler-Tochter car2go GmbH macht&#8217;s m&#246;glich. Und er&#246;ffnet ein neues Gesch&#228;ftsfeld.</strong> </p>
<div id="attachment_3794" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Robert-Henrich.jpg" rel="lightbox[3788]"><img class="size-medium wp-image-3794" title="Robert Henrich" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Robert-Henrich-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Car2go-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Robert Henrich: Auch wenn die Daimler-Tochter ihren Sitz in Ulm hat, warten auf ihn nun internationale Aufgaben.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Idee ist so ganz neu nicht, Uhrenmogul Nicolas Hayek hatte sie damals schon, als er den Swatch-Smart aus dem Hut zauberte. Aber es hat erst jetzt den Anschein, dass sie erstmals gro&#223;fl&#228;chig umgesetzt wird: Der Stuttgarter Autohersteller Daimler hat nach einer erfolgreichen Pilotphase in Ulm entschieden, das urbane Mobilit&#228;tskonzept car2go weltweit anzubieten und damit ein neues Gesch&#228;ftsfeld zu starten. Dazu haben die Schwaben die Tochter car2go GmbH gegr&#252;ndet.<span id="more-3788"></span> </p>
<p>Was steckt dahinter? Da ist zum einen die Frage urbaner Mobilit&#228;t, an deren Beantwortung dringender Bedarf besteht und der derzeit nicht ann&#228;hernd befriedigt wird. Da ist zum anderen der Wunsch – und die Notwendigkeit – der Automobilhersteller, sich f&#252;r zus&#228;tzliche Business Cases zu &#246;ffnen. Denn keiner wei&#223; genau, wohin die zuk&#252;nftige Reise der klassischen Autobranche gehen wird. Da lohnt es sich,  ein neues Standbein aufzubauen. Nach dem Motto: Autos bauen ist unsere Kernkompetenz, aber warum sollten wir sie nicht direkt vermieten, anstatt sie den Autovermietern zu verleasen. In Verbindung mit dem haupts&#228;chlich als City-Flitzer konzipierten Smart macht das durchaus Sinn. Also: System Coffee to go, kombiniert mit einem Vertriebsangebot à la Telefonvertrag oder Call a bike nach Vorbild der Deutschen Bahn und einem Netz von Smarts – fertig ist das Konzept f&#252;r City-Mobilit&#228;t. </p>
<div id="attachment_3793" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Car-Sharing-Praxis.jpg" rel="lightbox[3788]"><img class="size-medium wp-image-3793" title="Car-Sharing-Praxis" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Car-Sharing-Praxis-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Foto mit Seltenheitswert: In der Car-Sharing-Praxis sind die Smarties bunt in der ganzen Stadt verteilt – fast so wie fr&#252;her mal Telefonzellen.</p></div>
<p> </p>
<p>Wie funktioniert das Ganze? Eine umfangreiche Smart-Flotte wird gro&#223;fl&#228;chig &#252;ber eine Gro&#223;stadt verteilt – in Parkh&#228;usern, einfach am Stra&#223;enrand, wie es sich ergibt. Der Kunde l&#228;sst sich einmalig registrieren, bekommt einen Chip und kann in Zukunft mit dem darauf befindlichen Code Zugriff auf jedes verf&#252;gbare W&#228;gelchen nehmen. Den Sch&#252;ssel findet er im Handschuhfach und schon kann&#8217;s losgehen. Abgerechnet wird ohne Grundgeb&#252;hr pro Minute, f&#252;r einen ganzen Tag fallen knapp 50 Euro an. Und man l&#228;sst den Wagen nach Gebrauch stehen, wo es einem passt (und wo&#8217;s erlaubt ist, versteht sich). Ein wirklich attraktiver Gedanke. Irgendwo ankommen, sich um nichts k&#252;mmern – da steht ein solcher Smart, und ab geht&#8217;s. </p>
<p>Die von der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,685755,00.html" target="_blank">Daimler-Tochter car2go GmbH</a></span> vorgelegten Zahlen aus dem einj&#228;hrigen Pilotlauf in Ulm sind ebenso eindrucksvoll wie vielversprechend: 18.000 registrierte Kunden, 235.000 Ausleihen. Aufschlussreiche Zahlen am Rande: durchschnittliche Nutzung 20 bis 60 Minuten, durchschnittliche Fahrleistung 15 Kilometer. </p>
<p>Und das ist der Plan: Peu à peu sollen ausgew&#228;hlte Ballungszentren bedient werden – erster Schritt: car2go startet noch in diesem Jahr in einer europ&#228;ischen Gro&#223;stadt.</p>
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		<title>Wenn der Kronprinz Karma f&#228;hrt …</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Dec 2009 10:12:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Jungs von Fisker Automotive wissen, was sie wollen. Und sie wissen, wie man&#8217;s macht: Ihr Projekt Fisker Karma ist schon spektakul&#228;r genug. Jetzt setzen sie es auch noch medienwirksam in Szene: Der d&#228;nische Kronprinz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Jungs von Fisker Automotive wissen, was sie wollen. Und sie wissen, wie man&#8217;s macht: Ihr Projekt Fisker Karma ist schon spektakul&#228;r genug. Jetzt setzen sie es auch noch medienwirksam in Szene: Der d&#228;nische Kronprinz f&#228;hrt mit dem Elektro-Sportcoupé beim UN-Klimagipfel vor.</strong></p>
<div id="attachment_2913" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Kronprinz_mit_Fisker_Karma.jpg" rel="lightbox[2914]"><img class="size-medium wp-image-2913" title="Kronprinz Frederik mit Fisker Karma" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Kronprinz_mit_Fisker_Karma-300x209.jpg" alt="Frederik von D&#228;nemark mit dem Fisker Karma: Der sportliche K&#246;nig in Spe hat in Harvard studiert und ist Marine-Kampfschwimmer, so einer l&#228;sst sich nicht vor den PR-Karren spannen, wenn er nicht davon &#252;berzeugt ist (Foto: „Fisker Automotive“)" width="300" height="209" /></a><p class="wp-caption-text">Frederik von D&#228;nemark mit dem Fisker Karma: Der sportliche K&#246;nig in spe hat in Harvard studiert und ist Marine-Kampfschwimmer, so einer l&#228;sst sich nicht vor den PR-Karren spannen, wenn er nicht davon &#252;berzeugt ist. (Foto: „Fisker Automotive“)</p></div>
<p>Besser kann man ein &#214;ko-Auto kaum platzieren. Man nehme ein Weltereignis wie die UN-Klimakonferenz in Kopenhagen. Man nehme einen Promi, in diesem Fall den d&#228;nischen Kronprinzen Frederik. Und man nehme einen atemberaubend sch&#246;nen &#214;ko-Sportwagen. W&#228;re doch gelacht, wenn man dann nicht seine Botschaft platzieren k&#246;nnte: Jawohl, wir bauen einen Supersportwagen mit vier T&#252;ren. Und jawohl, man kann ihn guten Gewissens kaufen. Denn er f&#228;hrt – wenn es darauf ankommt – mit Strom.<span id="more-2914"></span></p>
<p>Die Story: Seine K&#246;nigliche Hoheit wird heute als erster Nicht-Mitarbeiter von Fisker einen Karma chauffieren – und zwar unmittelbar an den Ort des Geschehens zum Konferenzort am Kopenhagener Rathausplatz. Ob er Sendezeit in den Nachrichten bekommt, bleibt abzuwarten. Gro&#223;es Interesse ist ihm jedoch gewiss. Zu gern tr&#246;stet sich die Fan-Gemeinde des Automobils mit der Hoffnung, das Heil des Autofahrers l&#228;ge angesichts der Endlichkeit des Erd&#246;ls im Elektroantrieb. Die Jungs von Fisker Automotive haben es jedenfalls verstanden, wie man auf dieser Welle reitet.</p>
<p>Das viert&#252;rige Sportcoupé Fisker Karma kann mit einer einzigen Ladung der Lithium-Ionen-Batterie 80 km emissionsfrei zur&#252;cklegen. Weitere 400 km f&#228;hrt es mit einem reichweitevergr&#246;&#223;ernden Generator (Range-Extender), der von einem effizienten Vierzylinder-Benzinmotor angetrieben wird. Der Verbrauch soll 2,4 Liter/100 km betragen, das entspr&#228;che Emissionen von gerade einmal 83 g/km CO2. Dabei gibt Fisker f&#252;r den Spurt von 0 auf 100 km/h sechs Sekunden und Spitzentempo 200 km/h an.</p>
<p>Geistiger Vater des Projekts ist der d&#228;nische Autodesigner Henrik Fisker, in der Szene l&#228;ngst bekannt als Sch&#246;pfer des BMW Z8, des Aston Martin DB9 und des Aston Martin V8 Vantage. Und die Jungs wollen das Auto wirklich bauen: Sie tragen sich ernsthaft mit dem Gedanken, f&#252;r diesen Zweck ein Montagewerk von General Motors zu kaufen. Vielleicht schaffen die Jungs den Durchbruch ja sogar schneller als die Etablierten …</p>
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		<title>Wie Frau zu Guttenberg Punkte f&#252;r den Minister sammelt</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Nov 2009 12:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Bambi]]></category>
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		<category><![CDATA[Uli Hoeneß]]></category>
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		<description><![CDATA[Medienwelt total: Feuer unter dem Dach des Verteidigungsministeriums. Und die Frau des Chefs holt bei der Bambi-Verleihung die Kohlen aus dem Feuer.
Wie kein zweiter Politiker versteht es der frischgebackene Verteidigungsminister, die Marke „zu Guttenberg“ in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Medienwelt total: Feuer unter dem Dach des Verteidigungsministeriums. Und die Frau des Chefs holt bei der Bambi-Verleihung die Kohlen aus dem Feuer.</strong></p>
<p>Wie kein zweiter Politiker versteht es der frischgebackene Verteidigungsminister, die Marke „zu Guttenberg“ in der von den Medien regierten Welt zu etablieren. In seinem Ministerium „boxt der Papst“ wegen der L&#252;genaff&#228;re um den Luftangriff in Afghanistan. Deshalb muss er einen langfristig terminierten Auftritt vor Millionen-Publikum sausen lassen. Das fehlt gerade noch! Und was macht der smarte Freiherr? Schickt seine Frau (geborene Stephanie Gr&#228;fin von Bismarck-Sch&#246;nhausen) gestern Abend zur prime time als Laudatorin f&#252;r Uli Hoene&#223; zur Bambi-Verleihung. Die macht eine blendende Figur – auch im Wortsinn. <span id="more-2780"></span></p>
<div id="attachment_2782" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/Guttenberg.jpg" rel="lightbox[2780]"><img class="size-medium wp-image-2782" title="Stephanie zu Guttenberg" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/Guttenberg-300x196.jpg" alt="Bayern-Boss Uli Hoene&#223; mit dem Bambi von Frau Minister, denn „Gutti“ war verhindert" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Bayern-Boss Uli Hoene&#223; mit dem Bambi von Frau Minister, denn „Gutti“ war verhindert.</p></div>
<p>In tief dekolletierter roter Abendrobe kokettiert sie – vielleicht eine Spur zu aufgesetzt – mit ihrem improvisierten, vorgeblich unvorbereiteten Auftritt. Liest gekonnt vom Blatt ab, als w&#228;re sie es gew&#246;hnt, vor Millionen zu parlieren. Chapeau. Sehr gut gemacht. Bleibt nur die Frage, wie weit ein Politiker noch gehen darf, um Sympathiepunkte einzufahren. Und: Achtung! Nicht &#252;berdrehen, sonst besteht das Risiko der Kontraproduktivit&#228;t. Noch etwas: Wie k&#228;me es wohl an, wenn Frau Piëch den Medienvertretern die Sinnhaftigkeit des pl&#246;tzlichen Abgangs des MAN-Vorstandsvorsitzenden Hakan Samuelsson erkl&#228;ren w&#252;rde, weil und w&#228;hrend ihr Ehemann gerade in einer anderen Aufsichtsrats-Sitzung Regie f&#252;hrt?</p>
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		<title>eCarTec – erste bundesweite Messe f&#252;r E-Mobile</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/10/19/ecartec-erste-bundesweite-messe-fuer-e-mobile/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 15:18:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Ende letzter Woche schloss die bundesweit erste Messe f&#252;r E-Mobilit&#228;t in M&#252;nchen ihre Pforten – und die Veranstalter sind zufrieden. Die „eCarTec“ mit 195 Ausstellern aus den Bereichen Elektrofahrzeuge, Antriebs- und Batterietechnik sowie Energie besuchten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;"><strong>Ende letzter Woche schloss die bundesweit erste Messe f&#252;r E-Mobilit&#228;t in M&#252;nchen ihre Pforten – und die Veranstalter sind zufrieden. Die „eCarTec“ mit 195 Ausstellern aus den Bereichen Elektrofahrzeuge, Antriebs- und Batterietechnik sowie Energie besuchten &#252;ber 10.000 Interessierte, Publikum wie Fachleute. Und das, obwohl die Messe nur unter der Woche, also ohne Wochenende lief. Veranstalter wie Aussteller wollen nach eigenem Bekunden dazu beitragen, dass „Deutschland zum Leitmarkt f&#252;r Elektromobilit&#228;t“ wird.</strong></p>
<div class="mceTemp" style="text-align: left;">
<dl id="attachment_2448" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px;">
<dt class="wp-caption-dt"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/eRUF.jpg" rel="lightbox[2439]"><img class="size-medium wp-image-2448" title="eRUF Greenster" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/eRUF-300x172.jpg" alt="Ein richtig starkes St&#252;ck, der eRUF Greenster - aber alles andere als der Einstieg in die breite E-Mobilit&#228;t" width="300" height="172" /></a></dt>
<dd class="wp-caption-dd">Ein richtig starkes St&#252;ck, der eRUF Greenster – aber alles andere als der Einstieg in die breite E-Mobilit&#228;t.</dd>
</dl>
</div>
<p style="text-align: left;">Zu den Ausstellern geh&#246;ren u.a. ADAC, Continental, E.ON, Ecocraft, Edag, Extra Energy, Iseki, Kokam, Leclanche, Li-Tec, Ruf Automobile, Siemens, Vattenfall und Zytek. Wie interessant die Messe auf weitere Sicht werden k&#246;nnte, geht schon aus der Liste der Teilnehmer des 1. Internationalen eCarTec Kongresses f&#252;r individuelle Elektromobilit&#228;t hervor, der im Rahmen der Messe stattfand. <span id="more-2439"></span>In Kooperation mit Bayern Innovativ und seinen Clustern Automotive, Bahntechnik, Chemie, Energietechnik, Leistungselektronik, Mechatronik &amp; Automation sowie Neue Werkstoffe informierten Vertreter u.a. von Continental, Daimler, E.ON und Volkswagen Interessierte &#252;ber technologische Herausforderungen und Entwicklungen von Elektro-Fahrzeugen, Energiespeicher, Energiebereitstellung und Verteilung sowie Antriebs- und Mobilit&#228;tskonzepte f&#252;r Elektromobilit&#228;t. So referierte Prof. Dr.-Ing. Gernot Spiegelberg (Siemens AG) &#252;ber „E-Mobilit&#228;t – Technologien f&#252;r integrale Verkehrskonzepte der Zukunft“, Prof. Dr.-Ing. Horst E. Friedrich (DLR e.V.) nahm sich des Themas „Fahrzeugkonzepte und Leichtbau“ an und Dr. Thomas Schlick (Verband der Automobilindustrie) zeigte „E-Mobilit&#228;t aus der Sicht der Automobilindustrie“.</p>
<p style="text-align: left;">Die Messe selbst zeigte denn neben vielen l&#246;blichen Ans&#228;tzen und Ideen aber auch, dass noch viele Probleme gel&#246;st werden m&#252;ssen, ehe E-Mobilit&#228;t fl&#228;chig zu einer echten Alternative werden kann. Die „S&#252;ddeutsche Zeitung“ vom 19. Oktober formuliert es in ihrer Messe-Berichterstattung so: „Der Elektrohype findet allen Ank&#252;ndigungen auf der IAA zum Trotz noch immer in einer kleinen Nische statt.“ Hier einige Aspekte, die sich dazu herauskristallisieren:</p>
<ul style="text-align: left;">
<li>Auf der Messe gibt es nur Exoten wie den 99.000 Euro teuren Tesla Roadster oder den in Einzelanfertigung verf&#252;gbaren eRUF Greenster mit 950 Nm Drehmoment zu kaufen.</li>
<p> </p>
<li>Im „normalen Leben“ ist nach einschl&#228;gigen Erhebungen jedoch kein Kunde bereit, viel Geld f&#252;r Elektromobilit&#228;t auszugeben.</li>
<p> </p>
<li>Die Stromspeicher verdoppeln derzeit den Preis eines Kompaktautos – und das bei einer realen Reichweite von etwas mehr als 100 km.</li>
<p> </p>
<li>Zur Einf&#252;hrung fl&#228;chendeckender effizienter Schnellladestationen f&#252;r die ben&#246;tigten Batterien sind Investitionen in Milliardenh&#246;he erforderlich.</li>
<p> </p>
<li>Umweltgerechter w&#228;re ohnehin eine Strategie des Batteriewechsels, denn beim Schnellladen wird viermal so viel Energie gebraucht wie beim Akku-Austausch.</li>
<p> </ul>
<p style="text-align: left;">Alles in allem kommt z.B. der Berichterstatter der „S&#252;ddeutschen Zeitung“, die sich nun wahrlich nicht als Widersacher der E-Mobilit&#228;t positioniert, zu der ern&#252;chternden Erkenntnis: „Ohne Anschubinvestitionen f&#252;r jedes E-Mobil in H&#246;he von mehreren tausend Euro wird der ganze Elektrohype eine Fehlz&#252;ndung bleiben.“ Bleibt jedoch zu hoffen, dass die eCarTech auch in Zukunft Impulse setzt – und dass die gro&#223;en Hersteller mit ebenso gro&#223;em Engagement ihrem Ruf folgen.</p>
<p style="text-align: left;"> </p>
<p style="text-align: center;">
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</p>
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		<title>Darf der Staat „hinterr&#252;cks“ Halteverbot anordnen?</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/08/14/darf-der-staat-hinterruecks-halteverbot-anordnen/</link>
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		<pubDate>Fri, 14 Aug 2009 09:01:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Anwalt]]></category>
		<category><![CDATA[Halteverbot]]></category>
		<category><![CDATA[Recht und Ordnung]]></category>
		<category><![CDATA[Staat]]></category>
		<category><![CDATA[Verwarngeld]]></category>

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		<description><![CDATA[Sein Auto einfach so f&#252;r ein paar Tage auf einem normalen Parkplatz abstellen? Das ist riskant. Ein Beispiel.
Zu viel Staat tut bisweilen bitter weh – alles, was recht ist. Beispiel gef&#228;llig? Geschehen dieser Tage in M&#252;nchen. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sein Auto einfach so f&#252;r ein paar Tage auf einem normalen Parkplatz abstellen? Das ist riskant. Ein Beispiel.</strong></p>
<p>Zu viel Staat tut bisweilen bitter weh – alles, was recht ist. Beispiel gef&#228;llig? Geschehen dieser Tage in M&#252;nchen. Du stellst dein Auto abends auf einem als Parkplatz ausgewiesenen Stellplatz zwischen anderen Autos ab.</p>
<div id="attachment_1784" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Parksituation_Seitenstreifen.jpg" rel="lightbox[1779]"><img class="size-medium wp-image-1784" title="Wer lesen kann, ist klar im Vorteil..." src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Parksituation_Seitenstreifen-300x225.jpg" alt="Gut, wenn das Schild f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger sichtbar ist, aber umgedreht zur Fahrbahn w&#228;r´s wohl besser" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Gut, wenn das Schild f&#252;r Fu&#223;g&#228;nger sichtbar ist, aber umgedreht zur Fahrbahn w&#228;r&#39;s wohl besser.</p></div>
<p>Am n&#228;chsten Tag nimmt dich – es lebe die Fahrgemeinschaft! – eine Kollegin mit zur Arbeit. Als du am &#252;bern&#228;chsten Morgen mit deinem Auto wegfahren willst, ist es – weg! Anruf bei der Polizei: „Im Halteverbot gestanden. Abgeschleppt.“ Gottlob nur drei Kilometer weiter zu einem &#246;ffentlichen Platz. Was war geschehen? Zwischenzeitlich hatte jemand mit polizeilicher Genehmigung Schilder mit der Aufschrift „absolutes Halteverbot von x bis y wegen Umzug“ aufgestellt. Das kann doch wohl nicht wahr sein, sozusagen hinter deinem R&#252;cken &#8230; Und ob.<span id="more-1779"></span></p>
<p>&#220;ber den Rechtsschutz bekommst du eine „erste Rechtsberatung“ mit ern&#252;chternder Auskunft: Ganz schlechte Karten! Willst du dein Auto einen l&#228;ngeren Zeitraum auf demselben Parkplatz stehen lassen, musst du dich vergewissern, dass sich dort die Umst&#228;nde nicht kurzfristig &#228;ndern.</p>
<div id="attachment_1785" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Parksituation_Seitenstreifen_2.jpg" rel="lightbox[1779]"><img class="size-medium wp-image-1785" title="Abzocke?" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Parksituation_Seitenstreifen_2-300x225.jpg" alt="K&#246;nnen St&#228;dte eigentlich mit der Vergabe von solchen Park-Ausnahmen Geld verdienen?" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">K&#246;nnen St&#228;dte eigentlich mit der Vergabe von solchen Park-Ausnahmen Geld verdienen?</p></div>
<p>Und das mutet das Recht dir schon in dem beschriebenen Zeitraum von mehr als 24 Stunden zu. 24 Stunden vor dem gew&#252;nschten Inkrafttreten muss man n&#228;mlich ein solches tempor&#228;res Halteverbot mit Schildern ausweisen. Fazit: 25 Euro Verwarnung. Abschleppkosten in noch nicht bezifferter H&#246;he, aber sicher dreistellig. Schaden am Auto – Gegenfrage des Anwalts: „K&#246;nnen Sie beweisen, dass der nicht schon vorher entstanden ist?“ Bei allem Verst&#228;ndnis f&#252;r Recht und Ordnung. Da verlierst du den Spa&#223; am Staat. Alles, was recht ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Trost in der Wirtschaftskrise: vier Autohersteller unter den f&#252;nf beliebtesten einheimischen Gro&#223;unternehmen</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/08/06/trost-in-der-wirtschaftskrise-vier-autohersteller-unter-den-fuenf-beliebtesten-einheimischen-grossunternehmen/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2009/08/06/trost-in-der-wirtschaftskrise-vier-autohersteller-unter-den-fuenf-beliebtesten-einheimischen-grossunternehmen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 06 Aug 2009 14:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Autohersteller]]></category>
		<category><![CDATA[Pricewaterhouse Coopers]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftsprüfer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Verk&#228;ufe teurer Autos lassen zu w&#252;nschen &#252;brig, das Auto hat nicht nur Freunde. Und dennoch: Die gro&#223;en Autohersteller sind beliebt wie eh und je.
Manche Ph&#228;nomene gehen einem auf den ersten Blick nicht ein, und ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Verk&#228;ufe teurer Autos lassen zu w&#252;nschen &#252;brig, das Auto hat nicht nur Freunde. Und dennoch: Die gro&#223;en Autohersteller sind beliebt wie eh und je.</strong></p>
<p>Manche Ph&#228;nomene gehen einem auf den ersten Blick nicht ein, und man muss tiefer sch&#252;rfen, um sie zu verstehen. Die Wirtschaftspr&#252;fer von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pwc.de/portal/pub/!ut/p/kcxml/04_Sj9SPykssy0xPLMnMz0vM0Y_QjzKLd4p3NgsASZnFG8Q76kfCRHw98nNT9YP0vfUD9AtyI8odHRUVARB3vvI!/delta/base64xml/L3dJdyEvd0ZNQUFzQUMvNElVRS82X0JfQ0VS?siteArea=49c234c4f2195056&amp;content=e587490e0c39d73&amp;topNavNode=49c4e4a420942bcb" target="_blank">Pricewaterhouse Coopers</a></span> haben dieser Tage erhoben, welche des Deutschen liebste Gro&#223;unternehmen sind. Um das Ergebnis vorwegzunehmen:</p>
<ol>
<li style="text-align: left;">VW</li>
<li style="text-align: left;">Daimler</li>
<li style="text-align: left;">Siemens</li>
<li style="text-align: left;">BMW</li>
<li style="text-align: left;">Audi<span id="more-1684"></span></li>
</ol>
<p>Das verwundert aus mehreren Gr&#252;nden. Vier Autohersteller unter den Top Five, zwei davon an vorderster Stelle – das angesichts der wachsenden Autofeindlichkeit?</p>
<div id="attachment_1687" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/VW-Golf.jpg" rel="lightbox[1684]"><img class="size-medium wp-image-1687" title="Der VW Golf" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/VW-Golf-300x198.jpg" alt="VW ist Deutschlands beliebteste Gro&#223;unternehmen und der Golf der Auto-Liebling der Nation" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">VW ist Deutschlands beliebtestes Gro&#223;unternehmen und der Golf der Auto-Liebling der Nation.</p></div>
<p>Und das sind auch noch ausgerechnet VW und Daimler, der eine mitten in dem Schlamassel „Wer-&#252;bernimmt-wen“, der andere mit augenscheinlichen Liquidit&#228;tsproblemen. Dann: Siemens auf Rang 3? Ein Technologierkonzern, der noch immer mehr mit der Aufarbeitung des Schmiergeld-Skandals als mit neuen Produkten besch&#228;ftigt ist. Schlie&#223;lich: BMW vor Audi. Wer h&#228;tte das gedacht? Wenn doch Audi „gef&#252;hlt“ mindestens l&#228;ngsseits gezogen ist. Doch alles ist erkl&#228;rbar. Wirtschaftskrise hin, Autoaversion her – das Auto ist noch immer des Deutschen liebstes Kind. Aber wir lernen auch immer wieder aufs Neue: Images sind tr&#228;ge wie Ozeanriesen, sie brauchen lange, lange Wegstrecken f&#252;r eine Richtungs&#228;nderung.</p>
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		<title>Wiedeking: Der Porsche-Retter fliegt nach 17 Jahren raus – aufrechter Abgang mit Ironie und Augenzwinkern</title>
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		<pubDate>Thu, 23 Jul 2009 08:29:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Abfindung]]></category>
		<category><![CDATA[Anton Hunger]]></category>
		<category><![CDATA[Journalisten]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
		<category><![CDATA[Wendelin Wiedeking]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Machtkampf zwischen Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche ist vorerst beendet. Wendelin Wiedeking ist nicht mehr Porsche-Chef. Der kantige Westfale gibt sich mit 50 Millionen Abfindung zufrieden und verteilt davon 26,5 Millionen an Stiftungen, unter ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Der Machtkampf zwischen Ferdinand Piëch und Wolfgang Porsche ist vorerst beendet. Wendelin Wiedeking ist nicht mehr Porsche-Chef. Der kantige Westfale gibt sich mit 50 Millionen Abfindung zufrieden und verteilt davon 26,5 Millionen an Stiftungen, unter anderem an notleidende Journalisten in Niedersachsen.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Kugel ist ja dann letztlich doch recht unauff&#228;llig aus dem Kanonenlauf geplumpst. Wendelin Wiedeking geht – was niemanden mehr wirklich &#252;berrascht hat. Auff&#228;llig ist eher, wie unspektakul&#228;r der wochenlange Zwist einem Ende zugef&#252;hrt werden konnte. Aber spektakul&#228;r ist es, wie Wiedeking mit seiner Abfindung umgeht. 25 Millionen stiftet er zur Sicherung einer „sozial gerechten Entwicklung in allen Porsche-Standorten“. Eine noble Donation, f&#252;rwahr.</p>
<p style="text-align: justify;">Dass er aber auch noch 1,5 Millionen zur „Unterst&#252;tzung notleidender Journalisten im Alter“ (beide <a href="http://www.welt.de/wirtschaft/article4173895/Die-Abfindung-Wiedekings-persoenliche-Erklaerung.html" target="_blank">Zitate</a> entstammen einer Pressemitteilung der Porsche SE mit einer „Pers&#246;nlichen Erkl&#228;rung von Herrn Dr. Wendelin Wiedeking“) spendet, entbehrt nicht einer gewissen Ironie (speziell, da 500.000 Euro davon an den „Verein Kollegenhilfe nieders&#228;chsischer Journalisten“ gehen), wenn nicht S&#252;ffisanz: Waren es doch nicht zuletzt die Medien, die gezielt gebrieft worden sind, um Wiedekings Position zu schw&#228;chen. Oder kann man diese Aktion als Sympathiekundgebung – eingefl&#252;stert vom Porsche-Oberkommunikator Anton Hunger – deuten? Vor seinem Job bei Porsche war der n&#228;mlich Vollblutjournalist mit Leib und Seele. Was wird wohl aus ihm?</p>
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