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	<title>unautodox.de &#187; Allgemeines / Fun</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2011 16:48:00 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Die Neuheiten des Jahres 2011 – „Der Wettbewerb wird h&#228;rter“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Autoindustrie geht mit neuen Modellen, mit Downsizing-Motoren, Start-Stopp und Hybrid- sowie einigen E-Autos in Richtung Wachstum. Doch der Wettbewerb wird deutlich h&#228;rter und Anbieter ohne modernste Technik und Assistenzsysteme fallen hinten runter.
Autok&#228;ufer m&#252;ssen den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autoindustrie geht mit neuen Modellen, mit Downsizing-Motoren, Start-Stopp und Hybrid- sowie einigen E-Autos in Richtung Wachstum. Doch der Wettbewerb wird deutlich h&#228;rter und Anbieter ohne modernste Technik und Assistenzsysteme fallen hinten runter.</strong></p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/10C1248_007.jpg" rel="lightbox[4350]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4353" title="Limosine oder Kombi" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/10C1248_007-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a>Autok&#228;ufer m&#252;ssen den Automobilmarkt genau kennen, um zu wissen wann welche Neuheiten im Handel erscheinen, wie der Modellzyklus verl&#228;uft und wann Auslaufmodelle mit besonders g&#252;nstigen Konditionen angeboten werden. Im Internet gibt es <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fuhrpark.de/fileadmin/downloads/Downloads/Modellplaner_2011_screen.pdflink2" target="_blank">Modellplaner</a></span>, die dabei eine &#252;bersichtliche und informative Hilfe bieten. Sie zeigen mit unz&#228;hligen neuen Modellen, Facelifts oder neuen Motoren was sich in der Autobranche tut.<span id="more-4350"></span></p>
<p>Herk&#246;mmlicher Diesel, Benziner, Hybrid-Modell oder Elektroauto, womit werden wir in Zukunft fahren? Kein Hersteller kann eine schl&#252;ssige Antwort geben. F&#252;r das Jahr 2011 steht allerdings eines fest: Alternative Antriebskonzepte wie Elektroautos oder Hybridantriebe werden zahlenm&#228;&#223;ig noch <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autoflotte.de/modellplaner/" target="_blank">keine Bedeutung</a></span> erlangen. Auch wenn es mittlerweile mit dem Citroen C-Zero und den baugleichen Mitsubishi i-MiEV und Peugeot Ion erste Beispiele f&#252;r Elektroautos im Markt gibt, so stehen deren Verbreitung die extrem hohen Preise entgegen. Das gilt ebenso f&#252;r den Nissan Leaf und den Opel Ampera (rund 43.000 Euro). Staatliche Zusch&#252;sse als Starthilfe f&#252;r Elektroautos wird es fr&#252;hestens 2014 geben, denn dann kommen die ersten E-Mobile deutscher Hersteller auf den Markt.</p>
<p>Bis dahin bleibt also der sparsame Turbodiesel die beste Wahl f&#252;r Vielfahrer. Er wird nur vom Benziner geschlagen, wenn die Laufleistungen unterdurchschnittlich ausfallen. Doch auch ausgereifte Technik muss heute aktiv verkauft werden. Es ist der enorme Volumendruck der Hersteller, der Vertriebsleute, Gebietsleiter und H&#228;ndler zum Teil mit harten Bandagen um jeden einzelnen Vertrag k&#228;mpfen l&#228;sst. Auch die Automobil-Konzerne selbst schenken sich da nichts und lassen kaum ein gutes Haar an den Entwicklungen des Wettbewerbers.</p>
<p>Audi beginnt das neue Jahr mit der Markteinf&#252;hrung des A1 1.4 TFSI im Januar, wirklich volumenrelevant ist diese 185 PS starke Edel-Version des VW Polo GTI allerdings nicht. Da spielt der neue Audi A6 im Gesch&#228;ftswagen-Bereich schon eine gewichtigere Rolle. Die Limousine – deutlich sportlicher im Design – startet am 1. April, der Avant kommt im September. Neue Fahrzeug-Technik (l&#228;ngsmodularer Konzern-Baukasten) erlaubt einen im Vergleich zum Vorg&#228;nger um sieben Zentimeter l&#228;ngeren Radstand. Mehr Platz auf der R&#252;ckbank und mehr Kofferraum will Audi so realisieren. F&#252;r die unteren Motorisierungen bleibt es nat&#252;rlich beim Frontantrieb. Als Einstiegsdiesel zum Start kommt wieder der 2.0 TDI mit 177 PS zum Einsatz. Start-Stopp und Rekuperation sind bei allen A6 serienm&#228;&#223;ig an Bord. Sp&#228;testens zum Facelift in 2014 kommt auch ein Hybrid. Erste Hybrid-Serienerfahrung will Audi mit dem neuen Q5 hybrid ab Herbst 2011 sammeln. Absolut Chefwagen-tauglich ist der Audi A8 hybrid, der etwa ab Dezember 2011 die Q5-Technik nutzt und so ebenfalls einen Vierzylinder mit einem E-Motor kombiniert. Kurz zuvor – im Oktober – erscheint noch mit dem SUV Audi Q3 die Premium-Version des VW Tiguan.</p>
<p>BMW bringt im M&#228;rz den neuen 6er als Cabrio und die 1er Varianten Coupé/Cabrio mit leichtem Facelift. Der komplett neue BMW 1er kommt im Herbst auf den Markt. Es bleibt beim Hinterradantrieb und der BMW typischen Fahrdynamik. Die Motoren sind weiter verbrauchsoptimiert. Im &#220;brigen bleiben die Bayern bei ihrer Efficient-Dynamics-Strategie mit der sie in allen Baureihen serienm&#228;&#223;ig hochentwickelte Spritspar-Ma&#223;nahmen aufpreisfrei integrieren. Neben den Benzin-Direkteinspritzern und den Common-Rail-Dieseln beinhaltet die Technik je nach Modell Auto-Start-Stopp-Funktion, Luftklappensteuerung, Schaltanzeige, elektrische Servolenkung, Leichtlauf-Reifen und Rekuperation. In Kombination sparen diese Ma&#223;nahmen rund 10 Prozent des Verbrauchs im EU-Zyklus und 5 bis 15 Prozent im Praxisverbrauch, nat&#252;rlich abh&#228;ngig von der Fahrweise.</p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/818194_1507459_6144_4096_10C1254_025-MB-C-C.jpg" rel="lightbox[4350]"><img class="alignright size-medium wp-image-4354" title="Mercedes-News" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/818194_1507459_6144_4096_10C1254_025-MB-C-C-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Mercedes baut 2011 seine BlueEfficiency-Strategie weiter aus und will so den Flottenverbrauch abermals senken. Die B.E.-Technik &#228;hnelt der von BMW Efficient-Dynamics. Nach dem neuen, eckigeren CLS im Januar und der ersten S-Klasse mit Vierzylinder-Diesel (S 250 CDI) rollt im M&#228;rz die C-Klasse mit Facelift zu den H&#228;ndlern. Die Design-&#196;nderungen au&#223;en fallen minimal aus, aber im Interieur &#228;ndert sich einiges. Hochwertigere Oberfl&#228;chen sollen die Qualit&#228;tsanmutung verbessern und die Bedienung wird durch die Mittelkonsole der E-Klasse optimiert. Zus&#228;tzlich gibt es ein erweitertes Angebot von Assistenzsystemen. Geplant ist zudem ein neuer Einstiegsdiesel mit 115 PS.</p>
<p>Weitere Stern-Neuheiten sind der SLK, das kleine Coupé der C-Klasse und der Roadster des Fl&#252;gelt&#252;rers SLS AMG. Wichtig f&#252;r die &#228;ltere Zielgruppe ist die neue B-Klasse, die im November kommt. Ohne Sandwich-Chassis nicht mehr so hochbeinig und innen deutlich ger&#228;umiger als der Vorg&#228;nger wird der B zum Minivan a ´la VW Touran.<br />
Sp&#228;testens ab Januar 2011 wird der deutsche Dienstwagen-Liebling VW Passat in seiner siebten Generation in nahezu allen Varianten verf&#252;gbar sein. Die Markteinf&#252;hrung war bereits im November 2010. Lediglich der Passat BlueMotion kommt im Mai und der V6 erst im Juni 2011. Im M&#228;rz erscheint der neue, gewachsene VW Jetta im Markt. Der Fronttriebler soll mehr sein als ein Golf mit Rucksack. Bevor er BMW und Mercedes Kunden abjagt, k&#246;nnte er eher manchen Passat-Kunden nachdenklich machen. Ab Mai gibt es zudem den Pick-up Amarok mit Einzelkabine und ab Juni das neue Golf Cabrio, in dritter Generation endlich ohne &#220;berrollb&#252;gel. Die wichtigste Neuheit des Jahres 2011 f&#252;r VW ist ohne Zweifel der Lupo-Nachfolger „Up“, der ab Oktober verf&#252;gbar sein soll. Der Kleinwagen, der eine ganze Modellfamilie begr&#252;nden soll, muss als ultra-kompaktes City-Mobil den Nerv der Zeit treffen und ist auch als E-Auto (ab 2013) geplant.</p>
<p>Opel bringt den neuen Zafira erst zum Jahresende. Die dritte Generation des Erfolgs-MPV kommt mit hinteren Schiebet&#252;ren und komplett versenkbaren Sitzen sowohl in der dritten wie auch in der zweiten Reihe. Der Opel Ampera (baugleich mit Chevrolet Volt) wird ebenfalls erst zum Winter 2011/12 auf deutschen Stra&#223;en Realit&#228;t.<br />
Weitere wichtige Neuheiten sind die Citroen DS4 und sp&#228;ter der DS5. Fiat stellt in 2011 nahezu alle seine Nutzfahrzeuge auf Euro5 um und bringt im Juli einen Doblo Cargo als Pritschenwagen. Ford startet ab M&#228;rz mit der dritten Generation des Focus durch. F&#252;nft&#252;rer und Kombi zeigen dynamisches Design und werden von den neuen EcoBoost-Motoren angetrieben. Im August bringen die K&#246;lner eine Elektro-Version des Transit Connect auf deutsche Stra&#223;en. Mit 100 kW starken E-Motor und einer 28-kWh-Batterie soll der ger&#228;umige Kastenwagen eine Reichweite von bis zu 130 Kilometer schaffen.</p>
<p>Lexus startet ab April mit dem CT 200h. Der 200h nutzt zwar die Technik des Toyota Prius, soll aber deutlich dynamischer fahren und echten Fahrspa&#223; liefern.<br />
Mitsubishi i-MiEV, Citroen C-Zero und Peugeot Ion sind als kleine E-Autos ab Januar verf&#252;gbar. Der Nissan Leaf kommt zum Winter 2011. Auf die Verkaufszahlen darf man jetzt schon gespannt sein. Echte Alternativ-Angebote im Markt sind der Peugeot 508 (ab April) und der Renault Latitude (ab Januar). Da es alle nicht-deutschen Produkte in der gehobenen Mittelkasse besonders schwer haben, geht Renault eine besonderen Vertriebsweg: Der Latitude wird nicht verkauft, sondern nur verleast oder mit Finanzierung angeboten. So will man f&#252;r das Auto, das eigentlich ein Samsung-Modell aus Korea ist, ein Restwert-Desaster vermeiden. Neu bei Skoda ist die 2te Greenline-Generation. Ab Januar/Februar sind Fabia und Octavia mit der Spritspar-Technik verf&#252;gbar. Die Ma&#223;nahmen &#228;hneln der VW BlueMotion-Technik und beinhalten nun auch Start-Stopp-Technik.</p>
<p style="text-align: center;">
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		<title>Promi-Tamtam f&#252;r den „Kleinen Range“ – Kicker-Lady wird Auto-Designerin</title>
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		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 08:39:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Carl Peter Forster]]></category>
		<category><![CDATA[Evoque]]></category>
		<category><![CDATA[Jessica Schwarz]]></category>
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		<category><![CDATA[Victoria Beckham]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei der Party zum 40. Jubil&#228;um des Range Rover ernannte Land Rover Victoria Beckham zur Kreativ-Designdirektorin f&#252;r Range Rover, ein geschickter Schachzug – gut m&#246;glich, dass das prominente Ex-Spice Girl f&#252;r den Teilzeit-Job mehr kassiert ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Bei der Party zum 40. Jubil&#228;um des Range Rover ernannte Land Rover Victoria Beckham zur Kreativ-Designdirektorin f&#252;r Range Rover, ein geschickter Schachzug – gut m&#246;glich, dass das prominente Ex-Spice Girl f&#252;r den Teilzeit-Job mehr kassiert als etliche Vollzeit-Designprofis.</strong>  </p>
<div id="attachment_4191" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RR_Evoque_mit_VBeckham_lt.jpg" rel="lightbox[4189]"><img class="size-medium wp-image-4191  " title="Range Rover Evoque mit Victoria Beckham" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RR_Evoque_mit_VBeckham_lt-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Zusatz-Job f&#252;r die Ex-S&#228;ngerin und Kickerbraut Victoria Beckham – zuk&#252;nftig soll sie Innenausstattungen bei Range Rover entwerfen, damit bringt sie auch ihr Mode-Label neu ins Gespr&#228;ch.</p></div>
<p> </p>
<p>„Victoria ist eine sehr talentierte englische Mode-Designerin und hat ein sehr gutes Gesp&#252;r f&#252;r Design und Trends“, sagt Gerry McGovern, Land Rover Design-Chef. Victoria versteht Luxus-Produkte, sie ist Range Rover Fan und seit vielen Jahren Range Rover-Besitzerin. Ihr eigenes Modelabel ist nun im dritten Jahr, ihre Entw&#252;rfe werden von den Kritikern gelobt und von vielen stilsicheren Frauen getragen. „Ich glaube, diese Ernennung verleiht meinem Design-Team eine neue Dimension; es hilft uns, Produkte zu entwerfen, die ein breiteres Publikum ansprechen“, sagt Gerry McGovern. <span id="more-4189"></span>  </p>
<div id="attachment_4192" class="wp-caption alignright" style="width: 228px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/un_2010_002_CPForster_lo.jpg" rel="lightbox[4189]"><img class="size-medium wp-image-4192 " title="Carl-Peter Forster" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/un_2010_002_CPForster_lo-218x300.jpg" alt="" width="218" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Carl-Peter Forster, Group CEO Tata Motors, in Focus &#252;ber den Beckham-Deal: „Sie besitzt einen hervorragenden Geschmack, macht eine besondere Mode …“</p></div>
<p> </p>
<p>Bei dem 40-j&#228;hrigen Jubil&#228;um von Range Rover meint Victoria Beckham: „Ich freue mich sehr auf diese Zusammenarbeit. Das klassisch britische Erbe von Range Rover und der entspannte Stil, die Qualit&#228;t und die Sch&#246;nheit dieses Modells sind etwas, was ich wirklich bewundere und mit meiner eigenen Marke anstrebe. Ich f&#252;hle mich geehrt, diese neue Rolle zu &#252;bernehmen und Teil dieses kreativen Teams zu werden.“ Gerrys Design-Team wird mit Victoria Beckham zusammenarbeiten, um zuk&#252;nftige Range Rover-Designprojekte zu verwirklichen. Die Zusammenarbeit beginnt mit einem Sondermodell des Range Rover Evoque.  </p>
<p>Auch der ehemalige BMW und GM Manager Carl-Peter Forster, heute Chef bei Tata Motors, wozu auch Land Rover und Jaguar geh&#246;ren, begr&#252;&#223;t die neue Mitarbeiterin und erkl&#228;rt: „<a href="http://www.focus.de/auto/news/land-rover-victoria-beckhams-weiblicher-einfluss_aid_528855.html" target="_blank">Wir wollen k&#252;nftig mehr Frauen f&#252;r uns begeistern.</a>“ Zu Beckhams Qualifikation sagt CPF, wie er intern genannt wird: „Sie besitzt einen hervorragenden Geschmack, macht eine besondere Mode …“  </p>
<p>.  </p>
<div id="attachment_4190" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RR_Evoque_mit_SWortmann_und_JSchwarz_lt.jpg" rel="lightbox[4189]"><img class="size-medium wp-image-4190 " title="Range R over Evoque mit  S&#246;hnke  Wortmann und Jessica  Schwarz" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RR_Evoque_mit_SWortmann_und_JSchwarz_lt-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Range R over Evoque mit S&#246;hnke Wortmann und Jessica Schwarz</p></div>
<p> </p>
<p><strong>unAUTOdox.de: </strong>Toll, wie hier ein sicherlich teurer Promi-PR-Deal ins Design-Licht ger&#252;ckt wird. Frau Beckham als Mitarbeiterin ist besser als jeder Markenbotschafter, der nur neben dem Auto steht und grinst. Wenn die Fu&#223;baller-Braut erst mal bei „Color and Trim“ des neuen „kleinen Range“ Evoque Hand anlegt, dann werden die Verkaufszahlen in die H&#246;he schie&#223;en. Vielleicht wird die Evoque Sonderserie sogar ihren guten Namen tragen. Dass der „kleine Range“ nur Kunden von Fremdfabrikaten erobert, wird indes auch Tata-Motors-Chef CPF nicht glauben. Manche Anwalts- oder Radiologen-Gattin wird auf den gewohnten Range Rover verzichten und die lieben Kleinen k&#252;nftig im Evoque zum Klavier- oder Geigenunterricht schaukeln. Downsizing ist auch bei Besserverdienern angesagt, keine Frage.  </p>
<p>V&#246;llig offen bleibt dagegen die Frage, wann Jaguar endlich Karl Lagerfeld ins Design-Team beruft. Vielleicht kann der Mode-Mozart auch noch seine Duftw&#228;sserchen im Auto platzieren?</p>
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		<title>Nummer zwei lebt – Reise zu den Inseln der Nostalgie</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 07:11:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Bully]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter dem K&#252;rzel T2 verbirgt sich f&#252;r viele ein St&#252;ck Wirtschaftswunder und Oldtimer-Duft. In Brasilien aber gibt es den alten VW-Bus noch – fabrikneu. 
Hakelschaltung, Schlabberlenkung und Blechtrommel-Effekt. Wenn ein Auto so zu beschreiben ist, darf ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hinter dem K&#252;rzel T2 verbirgt sich f&#252;r viele ein St&#252;ck Wirtschaftswunder und Oldtimer-Duft. In Brasilien aber gibt es den alten VW-Bus noch – fabrikneu.</strong> </p>
<div id="attachment_4067" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Bus-T2c.jpg" rel="lightbox[4064]"><img class="size-medium wp-image-4067" title="VW Bus T2c" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Bus-T2c-300x219.jpg" alt="" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">VW Bus T2c – dass Arbeitstier und Camping-Mobil der 60/70er Jahre lebt in Brasilien weiter, in der schwarzen Frontverkleidung steckt der Wasserk&#252;hler.</p></div>
<p>Hakelschaltung, Schlabberlenkung und Blechtrommel-Effekt. Wenn ein Auto so zu beschreiben ist, darf sich der Anbieter kaum Hoffnung machen, die Karre heute erfolgreich zu verkaufen. Weit gefehlt, VW tut das trotzdem. In Brasilien bauen die s&#252;damerikanischen Ableger des nieders&#228;chsischen Automobil-Imperiums immer noch einen f&#252;r viele reliquiengleichen Wagen, der manchen an das deutsche Wirtschaftswunder, andere an ihre hippieheile Jugend, Dritte vielleicht an die ersten zaghaften Versuche, mit eigener Band gro&#223; rauszukommen, erinnert. T2 hei&#223;t das wilde Gef&#228;hrt, oder VW Bus, das im aufstrebenden Lateinamerika Menschen und noch mehr Material transportiert und gleicherma&#223;en vielen der 21.000 Werker in den vier brasilianischen VW-Werken einen Arbeitsplatz sichert.<span id="more-4064"></span> </p>
<p>Bully, das Wort toste einst wie Donnerhall durch Deutschland. Ob Klempner oder Camper – alle waren h&#246;chst zufrieden mit dem Multitalent, das in Freizeit und Job stets gute Dienste leistete. Die Technik war nahezu unverw&#252;stlich, weil auf dem Grundprinzip VW-K&#228;fer aufbauend. Heckantrieb mit Boxermotor und Luftk&#252;hlung, das waren die Zutaten des Erfolgsmodells der sechziger und siebziger Jahre. </p>
<div id="attachment_4066" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/schlichtes-Cockpit.jpg" rel="lightbox[4064]"><img class="size-medium wp-image-4066" title="schlichtes Cockpit" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/schlichtes-Cockpit-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Der Charme der Schlichtheit – in diesem Cockpit kann man nichts suchen oder verwechseln, weil kaum etwas da ist.</p></div>
<p>Im Zuge der sanften Modernisierung hat VW dem T2c f&#252;r S&#252;damerika nun einen wassergek&#252;hlten Vierzylinder eingepflanzt. Der sieht ganz ungewohnt aus hinter der immer noch blechern zufallenden Motorklappe im Heck. Es fehlen die Heizbirnen, jene anf&#228;lligen W&#228;rmetauscher eines luftgek&#252;hlten Motors, die bei niedrigen Temperaturen meist vergebens versuchten, ein wenig warme Luft auf den langen Weg nach vorne zu bringen. </p>
<p>Eine Heizung gibt es trotz des neuen, wassergek&#252;hlten Motors nicht. In einem Land, in dem Menschen &#252;bers ganze Jahr Flip-Flop-Latschen tragen und T-Shirts wie kurze Hosen in manchen Branchen als Business-Kleidung angesehen werden, braucht man sie nicht. Zu den wenigen auff&#228;lligen Ver&#228;nderungen im Vergleich zum T2 der siebziger Jahre z&#228;hlt der schwarze Kunststoffgrill am Bug, der den K&#252;hler aufnimmt. </p>
<div id="attachment_4065" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Brasilia-Bus.jpg" rel="lightbox[4064]"><img class="size-medium wp-image-4065" title="Brasilia Bus" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Brasilia-Bus-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Der Brasilia Bus als Neuwagen – gibt es schon jemanden, der dieses Relikt zur&#252;ck nach Deutschland importiert?</p></div>
<p>Sonst gleicht der Brasilia-T2 seinem Ahn aus Wolfsburg im Detail. Schmucklos und schwarz das Armaturenbrett, der Fahrersitz mit minimaler Einstellm&#246;glichkeit und der Verzicht auf jede Fahrerunterst&#252;tzung machen die Fahrt mit dem T2c (wie die korrekte Modellbezeichnung der aktualisierten Baureihe lautet) zu einer Reise in die Vergangenheit, zu den Inseln der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.motor-klassik.de/fahrberichte/bus-mit-lustig-vw-t2-1103071.html" target="_blank">Nostalgie</a></span>, auf denen weder Spurhalteassistent noch M&#252;digkeitswarner den Puristen im wahren Glauben an das Automobil ersch&#252;ttern k&#246;nnen. </p>
<p>Der brasilianische Nachkomme des T2 hat 80 PS, braucht um die acht Liter auf 100 Kilometer und kann sowohl Benzin als auch &#196;thanol zum Zweck der Fortbewegung verbrennen. Das ist Landessitte. Brasilien bestreitet mittlerweile mehr als 50 Prozent seines Treibstoffbedarfs f&#252;r Personenwagen aus eigenen Ressourcen. Der nicht ganz unbestrittene, weil in riesigen Monokulturen betriebene Anbau von Zuckerrohr erlaubt dem Land eine weitgehend autarke Energieversorgung, nachhaltig ist das Zeug ohnehin. Der T2c ist billig, 15.000 Euro kostet der Wagen. Der vergleichbare Wettbewerber stammt aus Korea, ist deutlich moderner ausgelegt, aber doppelt so teuer.</p>
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		<title>Batterie-Schrott und Hybrid-M&#252;ll – Kosten, Verwertung und Endlager sind ungekl&#228;rt</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/04/29/batterie-schrott-und-hybrid-muell-kosten-verwertung-und-endlager-sind-ungeklaert/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Katastrophe von Tschernobyl ist schon 24 Jahre alt, doch die Menschheit hat nichts gelernt. Politiker palavern &#252;ber Reaktor-Laufzeiten, aber keiner schafft saubere Alternativ-Energiequellen. Atomstrom verursacht kein CO2, da kann man alte Elektroauto-Batterien doch auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Katastrophe von Tschernobyl ist schon 24 Jahre alt, doch die Menschheit hat nichts gelernt. Politiker palavern &#252;ber Reaktor-Laufzeiten, aber keiner schafft saubere Alternativ-Energiequellen. Atomstrom verursacht kein CO<sub>2</sub>, da kann man alte Elektroauto-Batterien doch auch gleich zu den Brennst&#228;ben ins Endlager kippen. Ein paar wirre Gedanken zu einer verwirrten Auto-Entwicklung …</strong>  </p>
<div id="attachment_3939" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mitsubishi-i-MiEV.jpg" rel="lightbox[3935]"><img class="size-medium wp-image-3939" title="Mitsubishi i-MiEV" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mitsubishi-i-MiEV-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Mitsubishi i-MiEV: „Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose“ – wer so weit denkt, f&#252;r den produziert ein E-Auto auch kein CO2.</p></div>
<p>Deutschland soll die F&#252;hrung bei der Elektroauto-Entwicklung &#252;bernehmen, so wollen es die Kanzlerin und ihr Verkehrs-Ordner Ramsauer. Es wird geredet und gefordert, aber wenig untersucht und nachgedacht. Auch bei den Bossen der Automobil-Hersteller gilt mittlerweile Vollgas f&#252;r E-Mobilit&#228;t und Hybrid. Blo&#223; keinen Zug verpassen, in den man besser gar nicht eingestiegen w&#228;re. Gesamt-Energiebilanz eines Hybrid-Autos einschlie&#223;lich aufw&#228;ndiger Entwicklung/Produktion und Verwertung? Wer wei&#223; das schon, vermutlich schlechter als bei einem Diesel-Pkw.<span id="more-3935"></span><br />
Fachzeitschriften haben l&#228;ngst nachgewiesen, dass ein Mitsubishi i-MiEV mit Nicht-Atomstrom mehr CO<sub>2</sub> produziert als manch herk&#246;mmlicher Kleinwagen. Ideen f&#252;r ausgediente Batterien und alte Hybrid-Komponenten sind zurzeit noch nicht gefragt, da k&#246;nnen wir sp&#228;ter mal &#252;berlegen … Fast so wie mit den supersicheren Salzst&#246;cken f&#252;r den Atomm&#252;ll, f&#252;r den uns unsere Kinder noch hassen werden.  </p>
<div id="attachment_3938" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/AKW-Grohnde.jpg" rel="lightbox[3935]"><img class="size-medium wp-image-3938" title="AKW Grohnde" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/AKW-Grohnde-300x199.jpg" alt="Foto: Heinz-Josef L&#252;cking" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">AKW Grohnde: Das Kraftwerk liegt an der Weser in der N&#228;he von Hameln und produziert wie viele andere Atomm&#252;ll, der eine Million Jahre sicher gelagert werden muss. (Foto: Heinz-Josef L&#252;cking)</p></div>
<p>  </p>
<p>Globalisierung, nat&#252;rlich, die rollt auch auf uns zu. Jeden f&#252;nften Tag wird in China ein neues Kraftwerk in Dienst gestellt, betrieben mit Kohle nat&#252;rlich. Das CO<sub>2</sub> bleibt bestimmt in Asien und beeinflusst nicht das europ&#228;ische Klima. Wenn das CO<sub>2</sub> &#252;berhaupt das Klima beeinflusst &#8230; Es gibt Klimaforscher, die glauben ihren Kollegen nicht. Und wem sollen wir glauben? Wenn uns Vulkanstaub-Wolken nur in der Computer-Simulation gef&#228;hrden, dann ist Radioaktivit&#228;t vielleicht auch gar nicht so schlimm.  </p>
<p>Immerhin, die Zukunft ist sonnenklar. In k&#252;nftigen Megacities wird es gar keine Autos mehr geben. So erkl&#228;rt es ein St&#228;dteplaner des renommierten Architekturb&#252;ros <em>AS&amp;P</em> gegen&#252;ber einem <strong>unAUTOdox.de</strong>-Mitarbeiter. Alles l&#228;uft mit &#246;ffentlichem Nahverkehr, einzig ein paar Privilegierte d&#252;rfen mit <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.auto-reporter.net/1387/2_1387_104_37228_1.php" target="_blank">E-Autos</a></span> &#252;ber die Spuren f&#252;r Rettungsfahrzeuge rollen. Energieversorgung? Nat&#252;rlich mit Atomkraftwerken. Ja und das Endlager-Problem? Da wird den n&#228;chsten Generationen schon was einfallen – die Forschung geht immer schneller voran. Na, dann sind ja die paar alten Batterien in zehn bis zwanzig Jahren auch kein Problem mehr.</p>
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		<title>Auto-Mode: Bestseller altern scheinbar schneller – aber Nicht-Auto-Fans urteilen oft ganz anders</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 08:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Auto]]></category>
		<category><![CDATA[Bestseller]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes E-Klasse]]></category>
		<category><![CDATA[MINI Clubman]]></category>
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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, Ende des Jahres erscheint schon die n&#228;chste Generation des VW Passat – ein paar Gedanken zum Altern beliebter Modelle. 
Meine Frau und ich sind mal wieder gemeinsam ein l&#228;ngeres St&#252;ck Autobahn gefahren. Das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kaum zu glauben, Ende des Jahres erscheint schon die n&#228;chste Generation des VW Passat – ein paar Gedanken zum Altern beliebter Modelle.</strong> </p>
<div id="attachment_3888" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Passat-Variant.jpg" rel="lightbox[3883]"><img class="size-medium wp-image-3888" title="Passat-Variant" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Passat-Variant-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Der noch aktuelle VW Passat Variant: In den Augen meiner Frau ein „sch&#246;nes“ Auto – sie h&#228;lt ihn fast f&#252;r neu auf dem Markt.</p></div>
<p>Meine Frau und ich sind mal wieder gemeinsam ein l&#228;ngeres St&#252;ck Autobahn gefahren. Das gibt uns meist Gelegenheit f&#252;r ungest&#246;rte Gespr&#228;che, &#252;ber das Leben, &#252;ber meinen Beruf und nat&#252;rlich &#252;ber Autos. Dabei wird die Meinung meiner besseren H&#228;lfte nur von wenig Sachkenntnis getr&#252;bt. Es ist ihr auch v&#246;llig egal, welche Presseabteilung aktuell einen guten Job macht oder welches Modell gerade viele Vergleichstests gewonnen hat. Eben diese Unbek&#252;mmertheit ihres Auto-Geschmacks machte ihre Meinung f&#252;r mich so wertvoll.<span id="more-3883"></span> </p>
<p>So fahren wir also von Oberhausen nach K&#246;ln, etwa mit 140 km/h auf der mittleren Spur der durchschnittlich belebten A3 und da sprudelt so eine ungefilterte Meinungs&#228;u&#223;erung aus hier heraus: „Guck mal, das ist doch ein sch&#246;nes Auto.“ Sie weist auf einen <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autobild.de/artikel/auto-bild-15-2010_1162050.html" target="_blank">VW Passat Variant</a></span> und nickt bestimmend. O. k., der Wagen ist frisch gewaschen und gl&#228;nzt in der Sonne, als wir ihn &#252;berholen, aber das ist auch alles. „Was findest Du an dem denn sch&#246;n?“, frage ich &#252;berrascht und f&#252;ge gleich hinzu: „Den gibt es bereits sechs Jahre, Ende 2010 kommt sogar schon der Nachfolger.“ Ihre Antwort ist ebenso kurz wie unumst&#246;&#223;lich: „Der sieht einfach gut aus.“ </p>
<div id="attachment_3886" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/E-Klasse.jpg" rel="lightbox[3883]"><img class="size-medium wp-image-3886" title="E-Klasse" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/E-Klasse-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">Wird seit &#252;ber einem Jahr nicht mehr gebaut: Die Mercedes E-Klasse Limousine W211 – f&#252;r die Wahrnehmung Unbedarfter immer noch so frisch wie neu.</p></div>
<p>Ein paar Autobahnkilometer weiter k&#246;nnen wir eine Mercedes E-Klasse Limousine der letzten Generation (also einen W211) aus mehreren Blickwinkeln studieren. Der Fahrer hangelt sich direkt vor unseren Nasen von ganz links nach rechts, um die BAB zu verlassen. Meine Frau: „Der sieht doch auch klasse aus.“ Ich gr&#252;bele ein wenig und sage gar nichts mehr – soll ich ihr wirklich erkl&#228;ren, dass bereits seit M&#228;rz 2009 der Nachfolger im Handel ist? Aktualit&#228;t, Auto-Mode, was soll der ganze Quatsch? Ich frage mich, wie viele Autofahrer die Dinge wohl so locker und unengagiert wie meine Frau sehen. Vielleicht ist das sogar eine sehr gesunde Distanz zu einer Branche, die jede neue piepsende Assistenzkamera feiert wie einen Liter eingesparten Sprits. </p>
<p>Sp&#228;ter, kurz bevor wir unser Ziel erreichen, kommen wir auf ein weiteres Auto zu sprechen. „&#8217;Ne Kollegin bei uns, die hat jetzt einen Mini Clubman“, verr&#228;t meine Frau, „wei&#223;t Du, diesen kleinen Kombi, hinten steht noch Cooper dran.“ Ich entgegne verdutzt, wieso ihr denn das auffalle, wo sie doch sonst nicht so auf Neuwagen achte. </p>
<div id="attachment_3887" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mini-Clubman.jpg" rel="lightbox[3883]"><img class="size-medium wp-image-3887" title="Mini-Clubman" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mini-Clubman-300x221.jpg" alt="" width="300" height="221" /></a><p class="wp-caption-text">MINI Clubman: Auto oder Mode-Artikel? Viele Frauen sind MINI-Fans – f&#252;r sie ist der kleine Brite wie ein paar neue Schuhe oder eine tolle Handtasche.</p></div>
<p>„Vielleicht, weil der Wagen &#252;berhaupt nicht zu ihr passt“, lautet die entwaffnende Antwort. Aha, logisch. Auf Nachfrage erfahre ich dann, was die gute Frau zuvor fuhr, „so einen Golf, der ein bisschen h&#246;her ist.“ „Meinst Du einen Golf Plus?“ – „Ja genau, so einen wie ihn oft &#228;ltere Leute fahren.“ </p>
<p>Es ist schon komisch, der gealterte Passat und die ausgelaufene E-Klasse werden nur oberfl&#228;chlich wahrgenommen und dann kommt eine Kollegin mit einem Mini Clubman und Frau guckt ganz genau hin. „Wei&#223;t Du, Minis fallen mir immer auf, genauso wie dieser kleine runde Fiat“, erkl&#228;rt sie offen. Es scheint eben neben Aktualit&#228;t, Image und Wertigkeit noch andere Eigenschaften und Signale zu geben, die die Aufmerksamkeit steigern. Auto-Entwickler und -Designer sind gut beraten, wenn sie bei allem Sach- und Branchen-Verstand auch genau diese weichen Faktoren erahnen und in sogenannten Putzfrauen-Tests aufsp&#252;ren k&#246;nnen.</p>
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		<title>Jochen Rindt: Die Biographie in Bildern macht ihn unvergessen</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Apr 2010 07:35:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Ferdi Kräling]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Völker]]></category>
		<category><![CDATA[Jackie Stewart]]></category>
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		<category><![CDATA[posthume Weltmeister]]></category>

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		<description><![CDATA[Buchbesprechung: Dieses Buch lesen und genie&#223;en, das hei&#223;t, die damalige Formel-1-Zeit verstehen und einen der Schnellsten kennenlernen. Ferdi Kr&#228;ling – Jochen Rindt, der erste Popstar der Formel 1. 
 


Jochen Rindt, der junge &#214;sterreicher mit den markanten ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Buchbesprechung: Dieses Buch lesen und genie&#223;en, das hei&#223;t, die damalige Formel-1-Zeit verstehen und einen der Schnellsten kennenlernen. Ferdi Kr&#228;ling – Jochen Rindt, der erste Popstar der Formel 1.</strong> </p>
<div><strong> </strong></div>
<div><strong></strong></div>
<p><strong></p>
<div id="attachment_3863" class="wp-caption alignleft" style="width: 235px"><strong><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/jochen_rindt.jpg" rel="lightbox[3862]"><img class="size-medium wp-image-3863" title="Jochen Rindt" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/jochen_rindt-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></a></strong><p class="wp-caption-text">Ein Buch wie ein Denkmal: Ferdi Kr&#228;ling l&#228;sst Leser und Betrachter die Formel 1 der 60er Jahre verstehen und Jochen Rindt, einen der Schnellsten dieser Zeit, durch unsere K&#246;pfe driften.</p></div>
<p>Jochen Rindt, der junge &#214;sterreicher mit den markanten Gesichtsz&#252;gen, ist in den 1960er Jahren eine der schillerndsten Figuren im Rennzirkus der Formel 1. Seine Erfolge, sein Talent und sein Charisma zeichnen den unerschrockenen Piloten aus. Am 5. September 1970 stirbt der damals 28-J&#228;hrige beim Training zum Gro&#223;en Preis von Italien in Monza. Nach einer Serie von Siegen bei Rennen in Holland, Frankreich, England und Deutschland liegt Rindt in der WM-Wertung bereits unangefochten an der Spitze, ehe sich der tragische Unfall ereignet. So wird Jochen Rindt der bis heute einzige <strong>posthume Weltmeister</strong> in der K&#246;nigsklasse des Motorsports und zur ewigen Legende. Die Leistungen, der Mut und das fahrerische K&#246;nnen von Jochen Rindt sind bis heute Vorbild f&#252;r viele Nachwuchsfahrer. 40 Jahre nach den t&#246;dlichen Ereignissen von Monza gelingt Autor Herbert V&#246;lker ein einf&#252;hlsames Portrait dieses James Dean des Motorsports. Ausgew&#228;hlte Fotos, zum Teil aus dem Privatarchiv von Ehefrau Nina Rindt, nehmen den Betrachter mit auf eine Zeitreise in die Rennsportwelt der 60er Jahre. Das Buch von <strong>Ferdi Kr&#228;ling</strong> ist eine ganz besondere und sehr emotionale W&#252;rdigung des Mythos und Vollgas-Menschen Jochen Rindt, dessen pers&#246;nliche Erfolgsstory tragisch und viel zu fr&#252;h endete.<span id="more-3862"></span> </p>
<p>Die spektakul&#228;rsten Etappen aus Jochen Rindts professionellem und privatem Leben sind in diesem Band versammelt. Die Auswahl eindrucksvoller Fotografien stammt aus dem Bildarchiv von Ferdi Kr&#228;ling, dessen Karriere als Sportfotograf unl&#246;sbar mit Jochen Rindts Aufstieg verkn&#252;pft ist. Die N&#228;he zwischen diesen M&#228;nnern dr&#252;ckt sich in den fabelhaften Aufnahmen aus: Da sind die Zeitdokumente von den ber&#252;hmten Arenen des Rennzirkus, die Spannung vor dem Start, die packenden Phasen des Rennens, die Gelassenheit auf dem Siegertreppchen. Und dann gibt es die fast intimen Momente beim Plausch mit ber&#252;hmten Kollegen, ganz privat daheim oder im Freundeskreis – und immer wieder auch in Begleitung von Nina, seiner sch&#246;nen Frau. Und dann die ersch&#252;tternden Bilder vom Unfall und der Erstarrung danach. Weitere beeindruckende Bilder stammen vom K&#246;lner Rallye-Fotografen Reinhard Klein. </p>
<p>Der Journalist <strong>Herbert V&#246;lker</strong>, der Rindt ebenfalls gut kannte, hat zu diesem Bildband die Texte verfasst, kenntnisreich und eigenwillig im Stil. Das passt zu dem Rennfahrer, dessen Stil keine Nachfolge gefunden hat, weil er so unnachahmlich war. Das Vorwort aber, voller W&#228;rme und Leidenschaft, stammt von keinem Geringeren als Jackie Stewart. Ferdi Kr&#228;ling – <a href="http://www.jochen-rindt.at/index.html" target="_blank">Jochen Rindt</a>. Der erste Popstar der Formel 1, 152 Seiten, 12 Farbfotos, 98 S/W-Fotos, Format 21,5 x 28 cm, gebunden mit Schutzumschlag, Delius Klasing Verlag, 29,90 Euro. </p>
<p></strong></p>
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		<title>Sch&#246;nheit als alleiniger Ma&#223;stab</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 15:01:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Alfa Giulietta]]></category>
		<category><![CDATA[Dacia Duster]]></category>
		<category><![CDATA[Neuerscheinung]]></category>
		<category><![CDATA[R8 Spyder]]></category>
		<category><![CDATA[Schönstes Modell Auto Zeitung]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Leser der „Auto Zeitung“ haben gew&#228;hlt. Und jetzt wissen wir, welche Autos die sch&#246;nsten sind. Weil sich &#252;ber Geschmack nicht wirklich streiten l&#228;sst, lassen wir einfach die Zahlen sprechen. 
 
Die Fragestellung war so einfach wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Leser der „Auto Zeitung“ haben gew&#228;hlt. Und jetzt wissen wir, welche Autos die sch&#246;nsten sind. Weil sich &#252;ber Geschmack nicht wirklich streiten l&#228;sst, lassen wir einfach die Zahlen sprechen.</strong> </p>
<div id="attachment_3830" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/740285_1345188_6048_4032_09C984_004.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3830" title="SLS 63 AMG" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/740285_1345188_6048_4032_09C984_004-300x163.jpg" alt="" width="300" height="163" /></a><p class="wp-caption-text">Sch&#246;nstes Modell bei der Leserumfrage Design-Trophy 2010 von „Auto Zeitung“: Der Mercedes SLS AMG (33,9 Prozent) rettet die Ehre der Stuttgarter – als Marke landet Mercedes weit abgeschlagen hinter Audi und BMW.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Fragestellung war so einfach wie schwierig zugleich: Die Leserschaft der <a href="http://www.autozeitung.de/" target="_blank">Auto Zeitung </a>war aufgefordert, „das Modell und die Marke mit dem besten Design“ zu w&#228;hlen. Da standen so unterschiedliche Kandidaten wie Alfa Giulietta, Dacia Duster, Mercedes SLS AMG, Subaru Legacy oder VW Polo zur Auswahl. Einziges Kriterium: Neuerscheinung. Sonst nichts. Gewertet wurde der absolute Stimmanteil f&#252;r jedes Modell und jede Marke. Aus der so ermittelten Rangfolge ergaben sich dann automatisch, also ohne explizite Abfrage, die Sieger in einzelnen Kategorien.<span id="more-3829"></span><br />
Ein simples Verfahren, das durch keinerlei Reglement die Wucht der Stimmabgabe verfremdet. So ist das Ergebnis ebenso simpel zu interpretieren, auch ohne der Frage nachzugehen, was nun qua Definition wirklich sch&#246;n ist. Auch die Fragestellung, welche R&#252;ckschl&#252;sse der Ausgang der Wahl im Hinblick auf den Geschmack des Wahlvolkes zul&#228;sst, verbietet sich. Prozente sind unbestechliche Zeugen bei der Ver&#246;ffentlichung des Ergebnisses in „Auto Zeitung“, Ausgabe 8/2010. </p>
<div id="attachment_3832" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/P90055780.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3832 " title="BMW 5er Limousine" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/P90055780-300x166.jpg" alt="" width="300" height="166" /></a><p class="wp-caption-text">Zweitsch&#246;nster: Die BMW 5er Limousine kommt auf 32,0 Prozent. Weitere sch&#246;ne Limousinen sind Mercedes E-Klasse (4,4 Prozent) und Audi A8 (3,3 Prozent).</p></div>
<p> </p>
<p>So sei es denn: Sch&#246;nstes Modell – laut der Leser-Wahl – ist der Mercedes SLS AMG, der neue BMW 5er als Zweiter hauteng im Windschatten (beide &#252;ber 30 Prozent), dann l&#228;nger nichts, dann die beiden Audi, R8 Spyder vor A5 Sportback. Auf den Pl&#228;tzen 5 und 6 der Aston Martin Rapide und der BMW Z4. Alle anderen 44 Mitbewerber bewegen sich im niedrigen einstelligen Prozentbereich, ab Rang 22 sogar unter einem Prozent. Darunter Pretiosen wie ein Maserati GranCabrio oder ein Rolls-Royce Ghost. Weitere Kategorie-Sieger: (Alfa Giulietta/Kompakte, BMW X1/SUV, VW Polo/Kleinwagen und Ford C-MAX/Vans).<br />
Hochinteressant ist der Stimmanteil bei den Marken: W&#228;hrend sich Sieger Audi ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen mit BMW liefert – gemeinsam sammeln die beiden Marken knapp &#252;ber die H&#228;lfte aller abgegebenen Stimmen ein – landet Mercedes mit nur knapp sieben Prozent abgeschlagen als Dritter. Fast ein bisschen widersinnig, f&#252;r die Marke, die den Gesamtsieger in der Modellwertung stellt. Verstehe einer die Autowelt. Vielleicht h&#228;tte schon ein anderer Wahl-Modus ein g&#228;nzlich anderes Ergebnis hervorgebracht? </p>
<div id="attachment_3831" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/R8090050_large.jpg" rel="lightbox[3829]"><img class="size-medium wp-image-3831" title="Audi R8 Spyder" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/R8090050_large-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Drittsch&#246;nster: Audi R8 Spyder, das zweisitzige Mittelmotor-Cabrio wirkt zwar bauartbedingt gedrungen, kommt aber auf 12,2 Prozent und bei den Lesern der „Auto Zeitung“ gut an.</p></div>
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		<title>Ab wann ist h&#228;sslich schon wieder sch&#246;n?</title>
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		<pubDate>Tue, 30 Mar 2010 10:51:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Autobewertung]]></category>
		<category><![CDATA[Cabrio]]></category>
		<category><![CDATA[Lexus SC 430]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot 207 CC]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot 504 Cabriolet]]></category>
		<category><![CDATA[VW Eos]]></category>

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		<description><![CDATA[„Auto Bild“ hat in Ausgabe 11/2010 zehn Cabrios vorgestellt und sie in die Kategorien „Sch&#246;n“ und „Schaurig“ aufgeteilt. Ein Fall von klassischem Meinungs-Journalismus, mutig und diskutabel, aber genau das soll die Story wohl auch sein. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Auto Bild“ hat in Ausgabe 11/2010 zehn Cabrios vorgestellt und sie in die Kategorien „Sch&#246;n“ und „Schaurig“ aufgeteilt. Ein Fall von klassischem Meinungs-Journalismus, mutig und diskutabel, aber genau das soll die Story wohl auch sein. MX-5 sch&#246;n und Micra CC schaurig, das passt. Aber wer ein New Beetle Cabrio sch&#246;n nennt und ein A3 Cabrio schaurig, der will diskutieren.</strong> </p>
<div id="attachment_3812" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/DB2008AU01369_medium.jpg" rel="lightbox[3811]"><img class="size-medium wp-image-3812 " title="VW Eos" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/DB2008AU01369_medium-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">VW Eos: Im Design eher spannungsfrei, mit hohen Flanken und entfernter &#196;hnlichkeit mit einem St&#252;ck Seife, oder?</p></div>
<p> </p>
<p><strong> </strong> </p>
<p>&#220;ber Sch&#246;nheit und Auto-Design l&#228;sst es sich vortrefflich diskutieren oder gar streiten. Aber Autofahrer, die eines der diskussionsw&#252;rdigen Autos fahren, wie beispielsweise einen <strong>VW Eos</strong> oder einen <strong>Lexus SC 430</strong> sind nicht automatisch blind oder dumm. Viel ungeschickter ist es da, sein Auto selbst zu verunstalten. <span id="more-3811"></span>Wie zum Beispiel meine Nachbarin, die ein New Beetle Cabrio in zartem Sunflower Gelb mit titangrauem Textilverdeck f&#228;hrt. Bis hier stimmt geschmacklich alles, die Lack-Verdeck-Kombination wirkt edel, der Wagen passt zu der gereiften Dame. Aber warum f&#228;hrt so ein freundlich helles Auto in der Wintersaison, also fast ein halbes Jahr lang, mit schmutzigen schwarzen Stahlfelgen ohne Radkappen? Die dunklen unansehnlichen R&#228;der zerst&#246;ren den ganzen Look des Autos. Offensichtlich hat doch die Nachbarin Gef&#252;hl f&#252;r Farbe und Auftritt und dann so was, igitt. Vielleicht hat ihr der Reifenh&#228;ndler dazu geraten, weil Stahlfelgen so robust sind? Egal, wer auf diese Weise sein sch&#246;nes Auto selbst verunstaltet, der hat statt Mitleid Spott verdient. </p>
<div id="attachment_3814" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/1245752527_207cc_20090630_022.jpg" rel="lightbox[3811]"><img class="size-medium wp-image-3814" title="Peugeot 207 CC" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/1245752527_207cc_20090630_022-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot 207 CC: Ein Bestseller, bei dem die Frontscheibe fast &#252;ber die K&#246;pfe der Insassen reicht – ist das etwa sein Erfolgsrezept?</p></div>
<p> </p>
<p>Anders verh&#228;lt es sich vielleicht mit den Fahrern eines <strong>Peugeot 207 CC</strong>. Die haben beim Kauf geglaubt, sie erwerben ein Cabrio. Und nun res&#252;miert „Auto Bild“-Schreiber Wolfgang K&#246;nig: „Geschlossen sieht das Ding aus, als w&#252;rde es r&#252;ckw&#228;rtsfahren. Und offen wie ein Pantoffel. Aber was hei&#223;t hier schon offen, wenn sich die Frontscheibe &#252;ber einen st&#252;lpt wie eine K&#228;seglocke?!“ Diese Kritik trifft leider auch auf den eine Klasse gr&#246;&#223;eren Peugeot 308 CC zu. Und dennoch: Reklamationen oder gar eine Wandlung von unzufriedenen Kunden, die in den CCs echten Cabrio-Genuss vermissen, sind noch nicht bekannt. </p>
<div id="attachment_3816" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/504_Cabriolet_52.jpg" rel="lightbox[3811]"><img class="size-medium wp-image-3816" title="Peugeot 504 Cabrio" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/504_Cabriolet_52-300x220.jpg" alt="" width="300" height="220" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot 504 Cabrio: Die unsterbliche Linie stammt aus dem Studio von Sergio Pininfarina.</p></div>
<p> </p>
<p>Auch am VW Eos lassen die „Auto Bild“-Tester nicht viel Gutes. „Besonders  missraten sind den Formgestaltern die f&#252;llige Flanke und das klobige, unf&#246;rmige Heck“, formuliert Dirk Branke. Und Recht hat er, besonders wenn man den in die Jahre gekommenen VW mit dem frischen BMW Z4 vergleicht, aber darf man das? Meiner Meinung nach Ja!, denn in zehn Jahren sind all diese Autos alt. Und erst dann wird sich endg&#252;ltig zeigen, welche Formen jung geblieben sind. So wie heute ein <strong>Peugeot 504 Cabriolet</strong>, ein BMW 3er Cabrio (E30) oder ein <strong>Alfa Spider</strong> (ein echter mit Hinterradantrieb) uns Tr&#228;nen der Erinnerung und R&#252;hrung in die Augen treiben. </p>
<div id="attachment_3815" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/G_ARHA043_SpiderF.1967_83F.jpg" rel="lightbox[3811]"><img class="size-medium wp-image-3815 " title="Alfa Romeo Spider Fastback" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/G_ARHA043_SpiderF.1967_83F-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Alfa Romeo Spider Fastback: In dieser Form wurde er von 1969 bis &#39;83 gebaut. </p></div>
<p> </p>
<p>&#220;brigens: Als „sch&#246;n“ hat <a href="http://www.autobild.de/artikel/cabrios-tops-und-flops_1142654.html" target="_blank">„Auto Bild“</a> neben dem BMW Z4 auch noch das Audi A5 Cabrio, den Aston Martin V8 Roadster und den Mazda MX-5 eingestuft. Die Jungs in der Redaktion haben eben Gef&#252;hl f&#252;r Autos und einen guten Geschmack. Also, bitte weiter so mit frechem Meinungs-Autojournalismus, der auch mal einem Pressesprecher der kritisierten Marke wehtut.</p>
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		<item>
		<title>car2go: Daimler macht Ernst mit urbaner Mobilit&#228;t</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 12:42:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[car2go]]></category>
		<category><![CDATA[Daimler]]></category>
		<category><![CDATA[Nicolas Hayek]]></category>
		<category><![CDATA[Smart]]></category>
		<category><![CDATA[Swatch]]></category>

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		<description><![CDATA[Einfach ein Auto vom Stra&#223;enrand nehmen und in der City herumbrausen. Eine verlockende Idee. Die Daimler-Tochter car2go GmbH macht&#8217;s m&#246;glich. Und er&#246;ffnet ein neues Gesch&#228;ftsfeld. 
 
Die Idee ist so ganz neu nicht, Uhrenmogul Nicolas Hayek hatte ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Einfach ein Auto vom Stra&#223;enrand nehmen und in der City herumbrausen. Eine verlockende Idee. Die Daimler-Tochter car2go GmbH macht&#8217;s m&#246;glich. Und er&#246;ffnet ein neues Gesch&#228;ftsfeld.</strong> </p>
<div id="attachment_3794" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Robert-Henrich.jpg" rel="lightbox[3788]"><img class="size-medium wp-image-3794" title="Robert Henrich" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Robert-Henrich-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Car2go-Gesch&#228;ftsf&#252;hrer Robert Henrich: Auch wenn die Daimler-Tochter ihren Sitz in Ulm hat, warten auf ihn nun internationale Aufgaben.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Idee ist so ganz neu nicht, Uhrenmogul Nicolas Hayek hatte sie damals schon, als er den Swatch-Smart aus dem Hut zauberte. Aber es hat erst jetzt den Anschein, dass sie erstmals gro&#223;fl&#228;chig umgesetzt wird: Der Stuttgarter Autohersteller Daimler hat nach einer erfolgreichen Pilotphase in Ulm entschieden, das urbane Mobilit&#228;tskonzept car2go weltweit anzubieten und damit ein neues Gesch&#228;ftsfeld zu starten. Dazu haben die Schwaben die Tochter car2go GmbH gegr&#252;ndet.<span id="more-3788"></span> </p>
<p>Was steckt dahinter? Da ist zum einen die Frage urbaner Mobilit&#228;t, an deren Beantwortung dringender Bedarf besteht und der derzeit nicht ann&#228;hernd befriedigt wird. Da ist zum anderen der Wunsch – und die Notwendigkeit – der Automobilhersteller, sich f&#252;r zus&#228;tzliche Business Cases zu &#246;ffnen. Denn keiner wei&#223; genau, wohin die zuk&#252;nftige Reise der klassischen Autobranche gehen wird. Da lohnt es sich,  ein neues Standbein aufzubauen. Nach dem Motto: Autos bauen ist unsere Kernkompetenz, aber warum sollten wir sie nicht direkt vermieten, anstatt sie den Autovermietern zu verleasen. In Verbindung mit dem haupts&#228;chlich als City-Flitzer konzipierten Smart macht das durchaus Sinn. Also: System Coffee to go, kombiniert mit einem Vertriebsangebot à la Telefonvertrag oder Call a bike nach Vorbild der Deutschen Bahn und einem Netz von Smarts – fertig ist das Konzept f&#252;r City-Mobilit&#228;t. </p>
<div id="attachment_3793" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Car-Sharing-Praxis.jpg" rel="lightbox[3788]"><img class="size-medium wp-image-3793" title="Car-Sharing-Praxis" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Car-Sharing-Praxis-300x185.jpg" alt="" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Foto mit Seltenheitswert: In der Car-Sharing-Praxis sind die Smarties bunt in der ganzen Stadt verteilt – fast so wie fr&#252;her mal Telefonzellen.</p></div>
<p> </p>
<p>Wie funktioniert das Ganze? Eine umfangreiche Smart-Flotte wird gro&#223;fl&#228;chig &#252;ber eine Gro&#223;stadt verteilt – in Parkh&#228;usern, einfach am Stra&#223;enrand, wie es sich ergibt. Der Kunde l&#228;sst sich einmalig registrieren, bekommt einen Chip und kann in Zukunft mit dem darauf befindlichen Code Zugriff auf jedes verf&#252;gbare W&#228;gelchen nehmen. Den Sch&#252;ssel findet er im Handschuhfach und schon kann&#8217;s losgehen. Abgerechnet wird ohne Grundgeb&#252;hr pro Minute, f&#252;r einen ganzen Tag fallen knapp 50 Euro an. Und man l&#228;sst den Wagen nach Gebrauch stehen, wo es einem passt (und wo&#8217;s erlaubt ist, versteht sich). Ein wirklich attraktiver Gedanke. Irgendwo ankommen, sich um nichts k&#252;mmern – da steht ein solcher Smart, und ab geht&#8217;s. </p>
<p>Die von der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.spiegel.de/auto/aktuell/0,1518,685755,00.html" target="_blank">Daimler-Tochter car2go GmbH</a></span> vorgelegten Zahlen aus dem einj&#228;hrigen Pilotlauf in Ulm sind ebenso eindrucksvoll wie vielversprechend: 18.000 registrierte Kunden, 235.000 Ausleihen. Aufschlussreiche Zahlen am Rande: durchschnittliche Nutzung 20 bis 60 Minuten, durchschnittliche Fahrleistung 15 Kilometer. </p>
<p>Und das ist der Plan: Peu à peu sollen ausgew&#228;hlte Ballungszentren bedient werden – erster Schritt: car2go startet noch in diesem Jahr in einer europ&#228;ischen Gro&#223;stadt.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Škoda-Geheimnis – oder Neid ist die deutsche Form von Anerkennung</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/03/24/das-skoda-geheimnis-oder-neid-ist-die-deutsche-form-von-anerkennung/</link>
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		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 15:04:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Carl H. Hahn]]></category>
		<category><![CDATA[Fabia]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda]]></category>
		<category><![CDATA[Skoda Superb Combi]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Krise legt die tschechische VW-Tochtergesellschaft zu und erzielt ein Rekordergebnis.
Simply Clever – einfach schlau –, so lautet das doch so wahre Motto von Škoda Auto, der &#228;ltesten Marke im VW-Konzern. Gest&#252;tzt wird das, was ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>In der Krise legt die tschechische VW-Tochtergesellschaft zu und erzielt ein Rekordergebnis.</strong></p>
<div id="attachment_3760" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Superb-Combi.jpg" rel="lightbox[3757]"><img class="size-medium wp-image-3760" title="Skoda Superb Combi" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Superb-Combi-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Škoda Superb Combi: Kann der gro&#223;e Kombi wirklich dem VW Passat die R&#252;cklichter zeigen? Zumindest in den Tests der Fachmagazine ist es ihm gelungen.</p></div>
<p>Simply Clever – einfach schlau –, so lautet das doch so wahre Motto von Škoda Auto, der &#228;ltesten Marke im VW-Konzern. Gest&#252;tzt wird das, was neudeutsch „Markenclaim“ hei&#223;t, durch einen wiederum eindrucksvollen Verkaufserfolg im vergangenen Jahr. Knapp 685.000 Autos haben die schlauen Tschechen 2009 verkauft, mehr als jemals zuvor in der doch nun l&#228;nger als 110 Jahre in die Vergangenheit reichende Unternehmensgeschichte.<span id="more-3757"></span></p>
<p>Der Grund daf&#252;r liegt nicht zuletzt in der Liebe zum Automobil. Škoda ist der Stolz der Nation, und wer dort arbeitet, empfindet seinen Beruf als Berufung. Man will es den Deutschen schon zeigen, dass auch in Mladá Boleslav und den beiden Zweigwerken in Tschechien beste Qualit&#228;t gebaut werden kann. Dennoch w&#228;re Škoda ohne die Hilfe aus Wolfsburg sicher nicht mit dieser Vehemenz in der Beliebtheitsskala europ&#228;ischer Autok&#228;ufer nach oben geklettert. Nach der &#220;bernahme der Marke durch VW Anfang der neunziger Jahre, die der damalige Vorstandschef Carl H. Hahn weitsichtig vorangetrieben hatte, konnten sich die Škoda-Entwickler mit zunehmender Entscheidungsfreiheit in den westlichen Konzern-Lagern bedienen und so in schnellen Schritten einen technischen Zugewinn erreichen, der nach den Jahren der Planwirtschaft so nicht denkbar gewesen war.</p>
<div id="attachment_3761" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Superb-Combi_fahrend.jpg" rel="lightbox[3757]"><img class="size-medium wp-image-3761" title="Skoda Superb Combi_fahrend" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Superb-Combi_fahrend-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Gegen wen f&#228;hrt Škoda mit dem Superb? Gegen Konkurrenz aus Fernost oder gar gegen die starke Konzern-Mutter?</p></div>
<p>Mittlerweile aber ist Škoda gewachsen, nicht nur was das Absatzvolumen angeht. Ein eigenes neues Entwicklungszentrum durfte gebaut werden; unter der Regie des immer charismatischer auftretenden Technikchefs Eckard Scholz hat Škoda sogar die Federf&#252;hrung bei der Entwicklung der kleinen Dreizylindermotoren f&#252;r den gesamten Konzern &#252;bernommen. So holen sich die tschechischen Autobauer nicht mehr nur moderne Technik aus VW-Lagern, sondern tragen ihren Anteil f&#252;r das florierende Gesch&#228;ft des Mehrmarkenverbundes bei. Die Dreizylinder arbeiten im VW Polo und im Seat Ibiza.</p>
<p>Die Kritik der vergangenen Wochen, Škoda w&#252;rde unterdessen im eigenen Stall r&#228;ubern und aufgrund immer h&#246;herwertiger Ausstattungen etwa beim eben runderneuerten Fabia und dem neu erschienenen Superb Combi Kollegen wie Polo und Passat Variant das Leben schwermachen, gilt es zu relativieren. Zun&#228;chst darf nicht vergessen werden, dass wohl kein neues Modell unter dem Škoda-Logo ohne die Zustimmung der Konzern-Herren in Wolfsburg erscheinen darf. Au&#223;erdem erkennt man, dass l&#228;ngst die Koreaner mit ihren neuen, immer besser funktionierenden und aussehenden Modellen l&#228;ngst einen Ausstattungsstandard erreicht haben, der in Sachen Qualit&#228;t und Umfang dem westlicher Autos in nichts mehr nachsteht. Gegen die wird Škoda aufgestellt, um Einsteiger im Konzern willkommen zu hei&#223;en und gegebenenfalls sp&#228;ter zu Umsteigern f&#252;r VW selbst oder gar Audi zu machen.</p>
<div id="attachment_3759" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Fabia.jpg" rel="lightbox[3757]"><img class="size-medium wp-image-3759" title="Skoda Fabia" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/Skoda-Fabia-300x190.jpg" alt="" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Škoda Fabia (im Bild der RS): Die Technik stammt vom VW Polo, Škoda liefert die Dreizylinder-Motoren. Kannibalisierung?</p></div>
<p>Das Geheimnis der g&#252;nstigen Preisgestaltung f&#252;r Autos aus Mladá Boleslav liegt jedoch in einem weiteren Umstand begr&#252;ndet. Holger Kintscher, scheidender Škoda-Finanzvorstand, der in gleicher Funktion zu Seat nach Spanien wechselt, wei&#223;, dass die Produktionsbedingungen in Tschechien trotz des ung&#252;nstigen Kurses der Landesw&#228;hrung (tschechische Krone) erhebliche Vorteile f&#252;r die Kostenstrukturen bieten. Ein Seat-Werker in Spanien schl&#228;gt mit etwa 34 Euro in der Stunde auf das Budget, in Wolfsburg rechnet man sogar mit etwa 48 Euro. Im vertr&#228;umten Mladá Boleslav setzen die Finanzchefs dagegen die Lohnkosten mit nur rund zehn Euro an.</p>
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