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	<title>unautodox.de &#187; Autos / Fahrberichte</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>Toyota RAV4: kompaktes SUV, jetzt in schicker Schale</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 07:37:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[RAV4]]></category>
		<category><![CDATA[Softroader]]></category>
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		<description><![CDATA[Toyota hat den RAV4 dezent &#252;berarbeitet. Weiterhin gibt es das kompakte SUV wahlweise mit Front- und Allradantrieb ab 23.800 Euro. 
Fr&#252;her wurden japanische Automobile als Kopien bereits bestehender Modelle noch mit Mitleid bel&#228;chelt. Mit dem RAV4 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Toyota hat den RAV4 dezent &#252;berarbeitet. Weiterhin gibt es das kompakte SUV wahlweise mit Front- und Allradantrieb ab 23.800 Euro.</strong> </p>
<div id="attachment_4178" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-fahrend.jpg" rel="lightbox[4172]"><img class="size-medium wp-image-4178" title="RAV4 fahrend" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-fahrend-300x198.jpg" alt="" width="300" height="198" /></a><p class="wp-caption-text">Die &#252;berarbeitete Frontpartie gibt dem RAV4 neuen Schwung und mehr Famillienn&#228;he zu Avensis und Verso. Insgesamt wirkt der „FunCruiser“ jetzt solider.</p></div>
<p>Fr&#252;her wurden japanische Automobile als Kopien bereits bestehender Modelle noch mit Mitleid bel&#228;chelt. Mit dem RAV4 bewies Toyota 1994 jedoch Mut zur L&#252;cke: Nicht nur, dass die Japaner mit kompakten SUV eine v&#246;llig neue Fahrzeugklasse begr&#252;ndeten, der RAV4 wurde ein voller Erfolg. Die Bezeichnung RAV4 steht &#252;brigens f&#252;r „Recreational Active Vehicle with 4Wheel Drive“, was so viel bedeutet wie freizeitorientierter Softroader. Deshalb erhielt er auch den Beinamen FunCruiser. Dass der RAV4 beim Publikum so viel Anklang fand, blieb nat&#252;rlich auch der Konkurrenz nicht verborgen. Mittlerweile hat fast jeder Hersteller ein kompaktes SUV-Modell im Angebot.<span id="more-4172"></span> </p>
<p>Aber selbst so ein Trendsetter wie der RAV4 ben&#246;tigt mal eine Frischzellenkur. W&#228;hrend im letzten Jahr die Technik der mittlerweile dritten Generation mit sparsameren und emissions&#228;rmeren Motoren &#252;berarbeitet wurde, war diesmal die Optik an der Reihe. </p>
<div id="attachment_4179" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-fahrend_Heck.jpg" rel="lightbox[4172]"><img class="size-medium wp-image-4179" title="RAV4 fahrend_Heck" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-fahrend_Heck-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Neu sind die Heckleuchten in LED-Technik. Der Vorreiter der kompakten SUV f&#228;hrt sich auch in der dritten Generation handlich. Das Fahrwerk ist straff, aber nicht unkomfortabel.</p></div>
<p>Hauptaugenmerk galt dabei der komplett neu gestalteten Frontpartie, die dem RAV4 einen wertigen Auftritt verleiht. Die schmalen Scheinwerfer mit Projektionsleuchten f&#252;r das Abblendlicht sowie viel Chrom am K&#252;hlergrill geben ihm zudem optisch mehr Famillienn&#228;he zu den Modellen Avensis und Verso. Die Heckleuchten sind in moderner LED-Technik gestaltet. </p>
<p>Innen ging man deutlich behutsamer zu Werke. Hier trifft man auf die gewohnt gute Verarbeitungsqualit&#228;t des Japaners. Geblieben ist die hohe Variabilit&#228;t mit der um fast 17 Zentimeter verschiebbaren R&#252;ckbank, die sich zudem mit nur einem Handgriff spielend einfach zu einer topfebenen Ladefl&#228;che zusammenfalten l&#228;sst. Neu im Programm ist  die optionale Leder-Alcantara-Ausstattung. Sie kostet inklusive Sitzheizung vorn und achtfach elektrisch verstellbarem Fahrersitz 1.550 Euro extra und ist f&#252;r die mittlere Ausstattungsstufe Life erh&#228;ltlich. </p>
<div id="attachment_4180" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-Interieur.jpg" rel="lightbox[4172]"><img class="size-medium wp-image-4180" title="RAV4 Interieur" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/RAV4-Interieur-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Einfache Bedienung und eine gute Verarbeitungsqualit&#228;t zeichnen das Cockpit aus. Die Festplatten-Navigation kostet einschlie&#223;lich R&#252;ckfahrkamera 1.900 Euro.</p></div>
<p>Zudem l&#228;sst sich nun auch der 150 PS starke 2,2-Liter-Turbodiesel beim Life mit einer Sechsstufen-Automatik kombinieren, die sanft und ruckfrei agiert. </p>
<p>Rund 5.600 Einheiten m&#246;chte Toyota vom renovierten RAV4 noch in diesem Jahr bei uns absetzen. Die mittlere Ausstattung Life wird, so vermuten die Marketing-Strategen, dabei mit 75 Prozent den  Hauptanteil ausmachen. Exakt 28.400 Euro kostet der RAV4 Life mit Frontantrieb und 150-PS-Turbodiesel, die Allradversion ist 1.700 Euro teurer. Der Grundpreis f&#252;r das frontgetriebene Basismodell RAV4 mit 158 PS leistendem Benziner liegt bei 23.800 Euro. Darin enthalten ist bereits eine umfassende Sicherheitsausstattung mit insgesamt sieben Airbags und einer Berganfahrhilfe inklusive.</p>
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		<title>VW Amarok: die Perfektion des Pritschenwagens</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jun 2010 15:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Amarok]]></category>
		<category><![CDATA[Pick-Up]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[VW st&#246;&#223;t mit dem Amarok in die Pick-Up-Klasse vor. Komfort und Fahrverhalten &#252;berzeugen. 
 
Der Markt der Pick-Ups in Deutschland ist klein, aber deswegen nicht minder hei&#223; umk&#228;mpft. Sechs Anbieter bedienen zurzeit das Segment, ihnen allen gemein ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW st&#246;&#223;t mit dem Amarok in die Pick-Up-Klasse vor. Komfort und Fahrverhalten &#252;berzeugen.</strong> </p>
<div id="attachment_4136" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Amarok.jpg" rel="lightbox[4131]"><img class="size-medium wp-image-4136" title="VW Amarok" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Amarok-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">VW Amarok – die Doppelkabine ist vorerst Standard, ein Single-Cab kommt sp&#228;ter.</p></div>
<p> </p>
<p>Der Markt der Pick-Ups in Deutschland ist klein, aber deswegen nicht minder hei&#223; umk&#228;mpft. Sechs Anbieter bedienen zurzeit das Segment, ihnen allen gemein ist die Hoffnung und die Zuversicht, der Absatz wird sich steigern lassen. Ford, Isuzu, Mazda, Mitsubishi, Nissan und Toyota bieten hier Pritschenwagen an. Bis auf wenige Ausnahmen sind diese alle von eher rustikalem Charakter, gut genug f&#252;r die M&#228;nner der st&#228;dtischen Betriebe oder den Landwirt. Und als Basis f&#252;r Reisemobilisten wurde den Passagieren nur wenig Komfort geboten. <span id="more-4131"></span>Doch &#196;nderung ist in Sicht: VW Nutzfahrzeuge startet nach dem frontgetriebenen Caddy und dem eher gl&#252;cklosen, mit Toyota gemeinsam gebauten Allradler Taro den dritten Anlauf, um in dieser Klasse Fu&#223; zu fassen. Im Herbst kommt der aus dem argentinischen VW-Werk stammende Pick-Up Amarok nach Deutschland. </p>
<p>Die Form der Fahrzeugklasse ist vorgegeben und l&#228;sst nur geringen Spielraum f&#252;r spielerisches Design. Dennoch ist der Amarok eigenst&#228;ndig und ein echter VW geworden. Der solide Vorderwagen mit einem senkrechten Grill, der von zwei Lamellen durchquert und von den beiden breiten Scheinwerfern eingerahmt wird, wei&#223;t klare Markenzugeh&#246;rigkeit aus. Die Fahrerkabine hat grunds&#228;tzlich f&#252;nf Sitzpl&#228;tze, eine Single-Cab-Version soll erst sp&#228;ter folgen. </p>
<div id="attachment_4135" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Innenraum.jpg" rel="lightbox[4131]"><img class="size-medium wp-image-4135" title="Innenraum" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Innenraum-300x193.jpg" alt="" width="300" height="193" /></a><p class="wp-caption-text">So sch&#246;n kann es in einem Pick-Up sein – st&#228;dtische Bedienstete und Landschaftsg&#228;rtner d&#252;rfen sich auf den VW freuen.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Doppelkabine ist nicht nur formal gelungen, sie bietet &#252;berraschend viel Raum im Fond. Selbst drei Mitfahrer k&#246;nnen dort nicht &#252;ber Raumnot klagen, Knie oder gar die K&#246;pfe sto&#223;en nirgendwo an. Isofix-Verankerungen f&#252;r Kindersitze sind vorgesehen, denn der Amarok will auch Familien-Auto sein. 5,25 Meter lang ist das neue VW-Nutzfahrzeug, sein Leergewicht von knapp zwei Tonnen erlaubt je nach Ausf&#252;hrung 850 bis 1.150 Kilogramm Zuladung. Als Anh&#228;ngelast werden bis zu 2,8 Tonnen gestattet, auch diese wird von der Ausf&#252;hrung abh&#228;ngig sein. Die Ladefl&#228;che bietet ebenfalls reichlich Platz f&#252;r Transportg&#252;ter oder eben eine Wohnkabine. 2,52 Quadratmeter (1.555 mal 1.620 Millimeter) misst die Pritsche, die eine Ladeh&#246;he von 525 Millimeter hat. </p>
<p>Zun&#228;chst sind drei Versionen geplant. Eine rein hinterradgetriebene Ausf&#252;hrung, die vornehmlich f&#252;r den gewerblichen Bereich gedacht ist, eine Variante mit dem klassisch zuschaltbaren Allradantrieb, Differenzialsperren und Drehzahlreduzierung f&#252;r den anspruchsvollen Gel&#228;ndeeinsatz und ein Amarok mit permanentem Allradantrieb, bei dem ein Torsen-Differenzial an der Hinterachse die Kr&#228;fte bedarfsgerecht verteilt. Der wird am ehesten auch von privater Hand gelenkt werden, zumindest, wie in dieser Klasse oft &#252;blich, f&#252;r Gewerbe und Freizeit gleicherma&#223;en bereitstehen. </p>
<div id="attachment_4133" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Amarok-mit-Ueberrollb&#252;gel.jpg"><img class="size-medium wp-image-4133" title="Amarok mit Ueberrollb&#252;gel" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Amarok-mit-Ueberrollb&#252;gel-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Wow, mit &#220;berrollb&#252;gel ist der Pick-Up richtig sportlich – entwickeln Abt und Co. schon Sportfahrwerke?</p></div>
<p> </p>
<p>Als Motoren stehen zwei sehr moderne Diesel zur Wahl, beide mit vier Zylindern, zwei Liter Hubraum und Aufladung &#252;ber zwei Turbolader. Die leistungsschw&#228;chere Version liefert 90 kW (122 PS) und 340 Newtonmeter als Drehmomentspitze, die kr&#228;ftigere bringt es auf 120 kW (163 PS) und 400 Nm als maximales Drehmoment. Kombiniert wird mit einem manuellen Sechsganggetriebe, sp&#228;ter soll eine Automatik folgen, au&#223;erdem eine Variante mit einem Zweiliter-Turbobenziner (118 kW/160 PS). Servolenkung, ABS mit Bremsassistent und ESP sind in allen Amarok-Versionen Serienstandard. Der Verbrauch liegt bei rund sieben Liter Diesel f&#252;r 100 Kilometer, unbeladen, versteht sich. </p>
<p>Der Innenraum des Pick-Ups lehnt sich in Gestaltung und Materialwahl eng an die Qualit&#228;ten des T5 an. Glatte Fl&#228;chen und wertig wirkende Bedienungselemente zeugen deutlich von den VW-Genen. Und fahren l&#228;sst sich das Nutzfahrzeug durchaus angenehm. Der Federungskomfort ist gut, die Lenkung weitgehend pr&#228;zise und die Leistungsentfaltung der Motoren sanft, aber nachhaltig. Bremsen und Schaltung erf&#252;llen ebenfalls Personenwagens-Standard, gute Verarbeitungsqualit&#228;t und die Liebe zum Detail nicht minder. </p>
<div id="attachment_4134" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Freizeit-Gefaehrt.jpg" rel="lightbox[4131]"><img class="size-medium wp-image-4134" title="Freizeit-Gefaehrt" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Freizeit-Gefaehrt-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Guck mal – auf den VW-Pressefotos wird der Amarok zum Freizeit-Gef&#228;hrt f&#252;r so tapfere Kerle wie z.B. Kartfahrer.</p></div>
<p> </p>
<p>Bei <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.focus.de/auto/fahrberichte/tid-17180/fahrbericht-vw-amarok-2-0-tdi-4motion-ueber-stock-und-stein_aid_478748.html" target="_blank">30.844 Euro</a></span> beginnt die Preisliste. F&#252;r das Topmodell, den Amarok in Highline-Ausstattung, sind immerhin 37.169 Euro f&#228;llig. Aber es ist eben ein Volkswagen, und der wird schon &#252;ber die kr&#228;ftige H&#228;ndler-Pr&#228;senz in Deutschland gewiss bald seine Wettbewerber &#252;berfl&#252;geln. Wenngleich die Rechnung der Nutzfahrzeug-Tochter des Konzerns nicht auf Anhieb aufgehen wird. Zu Beginn dieses Jahres ist der ohnehin kleine Pick-Up-Markt noch mal um fast 20 Prozent eingebrochen.</p>
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		<title>Peugeot RCZ: Der frische Kompakt-Sportler macht Peugeot dynamischer</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/06/29/peugeot-rcz-der-frische-kompakt-sportler-macht-peugeot-dynamischer/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 Jun 2010 09:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[308 RC Z]]></category>
		<category><![CDATA[Audi TT]]></category>
		<category><![CDATA[Boris Reinmöller]]></category>
		<category><![CDATA[Peugeot RCZ]]></category>
		<category><![CDATA[RCZ]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich war der Peugeot RCZ nur als Designstudie gedacht, doch das extravagante Sportcoupé ist seit April im Handel und nun auch als 200 PS starke Topversion erh&#228;ltlich. Audi TT Fahrer staunen nicht schlecht … 
 
Er ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Eigentlich war der Peugeot RCZ nur als Designstudie gedacht, doch das extravagante Sportcoupé ist seit April im Handel und nun auch als 200 PS starke Topversion erh&#228;ltlich. Audi TT Fahrer staunen nicht schlecht …</strong> </p>
<div id="attachment_4124" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Einfach-anders.jpg" rel="lightbox[4119]"><img class="size-medium wp-image-4124" title="Einfach anders" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Einfach-anders-300x189.jpg" alt="" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Einfach anders: Doppel-H&#246;cker auf dem Dach, eingerahmt von bogenf&#246;rmigen Aluminiumstreben verleihen dem RCZ eine erfrischend eigenst&#228;ndige Note.</p></div>
<p> </p>
<p>Er ist flach, breit und dann noch dieser atemberaubende Doppelknick im Dach, der sich bis in die obere H&#228;lfte der Heckscheibe zieht: Ohne Zweifel, der Peugeot RCZ ist ein Eyecatcher. Das Gleiche denkt wohl gerade der Audi-Fahrer neben mir an der Ampel. Sein Blick will einfach nicht vom RCZ ablassen. <span id="more-4119"></span>Somit hat der deutsche Peugeot-Designer Boris Reinm&#246;ller „den Auftrag RCZ“ voll erf&#252;llt, denn die von dem Bochumer gestylte Konzeptstudie 308 RC Z sorgte auf der IAA 2007 f&#252;r enormen Zuspruch, so war der Weg von der Showb&#252;hne auf die Stra&#223;e praktisch nicht mehr aufzuhalten. Optisch blieb die Serienversion gegen&#252;ber dem Concept-Car bis auf Kleinigkeiten nahezu unver&#228;ndert. Und gebaut wird der kompakte Beau &#252;brigens nicht in seinem Heimatland, sondern in Kleinserie bei Magna Steyr in Graz. </p>
<div class="mceTemp">Dass der 2+2-Sitzer die Blicke gerade aus dem Audi-Lager auf sich zieht, ist durchaus gewollt. Schlie&#223;lich will der RCZ ein franz&#246;sisches Statement zu Audi TT, aber ebenso VW Scirocco sein. Die Sport-Integralsitze im RCZ sind bequem, das dick ummantelte Sportlenkrad liegt griffig in der Hand. Zwei Personen finden entspannt Platz. Die R&#252;ckbank dient allerdings – wie bei fast allen 2+2-Sitzern – eher als Ablage f&#252;r die Jacke oder den Mantel, kann bei Bedarf aber umgeklappt werden. Dann erh&#246;ht sich das Kofferraumvolumen von 321 auf maximale 639 Liter.</div>
<p>Neben dem 163 PS starken HDi-Turbodiesel und dem 1,6-Liter-Benziner mit 156 PS ist nun die 200-PS-Topversion neu im Programm. Die Benzinmotoren stammen aus der Kooperation mit BMW und kommen dort im Mini zum Einsatz. F&#252;r ein schnelleres Ansprechverhalten aus dem Drehzahlkeller verf&#252;gt der st&#228;rkere Benzindirekteinspritzer mit Twin-Scroll-Turbolader &#252;ber eine variable Nockenwellenverstellung sowie eine variable Ventilhubsteuerung auf der Einlassseite. </p>
<div id="attachment_4123" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Cockpit.jpg" rel="lightbox[4119]"><img class="size-medium wp-image-4123" title="Cockpit" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Cockpit-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Passt wie ein Ma&#223;anzug: Ein griffiges Sportlenkrad und gut konturierte Sportsitze sowie ein Cockpit, in Lederoptik bespannt, sind serienm&#228;&#223;ig an Bord.</p></div>
<p> </p>
<p>Der <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ftd.de/lifestyle/outofoffice/:einparken-mit-dem-peugeot-rcz-in-elciego/50133989.html" target="_blank">RCZ</a></span> beschleunigt innerhalb von 7,6 Sekunden auf 100 km/h, die H&#246;chstgeschwindigkeit liegt bei 235 km/h. Wenn es richtig flott vorangehen soll, verlangt das sportliche Coupé allerdings nach Drehzahl. Dann kommt auch der akustische Soundgenerator zum Einsatz und verleiht dem RCZ einen sonoren Klang. Es macht einfach Spa&#223;, ihm die Sporen zu geben, denn der RCZ lenkt pr&#228;zise und agil ein, zumal das Sechsganggetriebe der 200-PS-Topversion mit kurzen und knackigen Schaltwegen den Funfaktor noch deutlich erh&#246;ht. Attraktiv ist der Preis: 28.950 Euro. Es geht aber noch g&#252;nstiger, denn der kleine Benziner beginnt schon bei 26.450 Euro.</p>
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		<title>VW Jetta – f&#252;r noch mehr Erfolg in der Neuen Welt</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 14:40:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Audi A4]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Jetta]]></category>
		<category><![CDATA[New Small Coupé]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[VW legt den Jetta neu auf. Und denkt dabei zuerst an Amerika.  
 
Dass die Menschen von Generation zu Generation immer gr&#246;&#223;er werden, belegt die Bio-Statistik. Und was dem Homo sapiens recht ist, mag f&#252;r sein bislang ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW legt den Jetta neu auf. Und denkt dabei zuerst an Amerika.</strong>  </p>
<div id="attachment_4112" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Times-Square.jpg" rel="lightbox[4110]"><img class="size-medium wp-image-4112" title="Times Square" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Times-Square-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Weltpremiere des VW Jetta am Times Square in NY – Katy Perry durfte bei der Show sogar auf der Motorhaube tanzen.</p></div>
<p> </p>
<p>Dass die Menschen von Generation zu Generation immer gr&#246;&#223;er werden, belegt die Bio-Statistik. Und was dem Homo sapiens recht ist, mag f&#252;r sein bislang noch liebstes Spielzeug gerade gut genug sein. Autos wachsen jedoch vor allem aus dem Grund, damit in den Einsteigerklassen mehr Raum f&#252;r neue Modelle geschaffen wird. Ein j&#252;ngstes Beispiel hierf&#252;r gibt Volkswagen. In New York stellten die Wolfsburger jetzt die sechste Generation des Jetta vor. Der hat ordentlich zugelegt, ist unglaubliche neun Zentimeter gewachsen, sogar der Radstand hat um sieben Zentimeter zugelegt. Das verspricht viel Platz im Fond.<span id="more-4110"></span>  </p>
<p>Mit seiner Gesamtl&#228;nge von 4,64 Metern kommt der neue Jetta – er geht im September in den Vereinigten Staaten, erst im Januar 2011 bei uns an den Start – nahe an die Ma&#223;e eines Audi A4 heran. Den BMW 3er &#252;bertrifft er glatt um eine Handbreit. Dennoch wollen die VW-Strategen auf dem Boden der Tatsachen bleiben. Gerade in Amerika stellen sie den Viert&#252;rer gegen Wettbewerber wie den Toyota Corolla oder den Honda Accord. Und verkaufen ihn zu einem Schn&#228;ppchenpreis von eben mal 16.000 Dollar, das sind etwa 13.000 Euro.  </p>
<div id="attachment_4113" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Jetta.jpg" rel="lightbox[4110]"><img class="size-medium wp-image-4113" title="VW Jetta" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Jetta-300x170.jpg" alt="" width="300" height="170" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue VW Jetta – in den USA ab September im Verkauf, in Europa startet der Viert&#252;rer erst im Januar 2011.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Formen lehnen sich deutlich an die der im Januar auf der Autoschau in Detroit gezeigten Studie New Small Coupé an. Wenngleich von small (klein) keine Rede sein kann. Der neue Jetta wirkt eigenst&#228;ndig und erwachsen, streift alle Gene des Golf von sich ab und teilt sich mit anderen Modellen der Marke lediglich das glattgestreichelte Gesicht. Stil- und kraftvoll wirkt die Silhouette, das Heck ist keineswegs h&#228;sslich, aber nicht so spannend wie die &#252;brigen Formen geraten. Und der Einstieg gelingt auf allen Pl&#228;tzen m&#252;helos, vor allem die Kopf- und Beinfreiheit im Fond ist rekordverd&#228;chtig. Selbst der Kofferraum weist Gardema&#223; auf, mit einem Volumen von 510 Litern kratzt er am Stauverm&#246;gen der gehobenen Mittelklasse.  </p>
<p>Der Innenraum mit sorgf&#228;ltig zusammengestellter Materialauswahl und einer ganzen Reihe edler Optionen von den aktuellen Assistenzsystemen bis zur kompletten Lederausstattung soll dem Mittelklassekunden den Komfort aus h&#246;heren Automobil-Segmenten bieten. Die Verarbeitung macht zumindest auf den ersten Blick einen tadellosen Eindruck, es zeigt sich, dass die Versprechen der VW-Oberen ernst zu nehmen sind, ein VW habe stets dieselbe hohe Qualit&#228;t, egal, wo auf dieser Welt er gebaut wird. Der neue Jetta rollt von diesem Sommer in der mexikanischen VW-Fabrik von den B&#228;ndern.  </p>
<p>F&#252;r Amerika sind zwei Benziner mit 85 bis 147 kW (115 bis 200 PS) vorgesehen, au&#223;erdem soll eine Zweiliterdiesel (103 kW/140 PS) f&#252;r die verbrauchsg&#252;nstige Sache des Selbstz&#252;nders werben. Die Verkaufserwartungen in der neuen Welt sind hoch gesteckt. Bislang schon ist dort jeder zweite verkaufte VW ein Jetta. Selbst im Auslauf brachte es die bisherige Generation noch auf mehr als 100.000 verkaufte Modelle innerhalb eines Jahres.  </p>
<div id="attachment_4111" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/gestreckte-Erscheinung.jpg" rel="lightbox[4110]"><img class="size-medium wp-image-4111" title="gestreckte Erscheinung" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/gestreckte-Erscheinung-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Gestreckte Erscheinung – der gewachsene Jetta l&#228;sst erahnen, dass der neue Passat wieder um eine halbe Nummer gr&#246;&#223;er wird.</p></div>
<p> </p>
<p>Bei uns ist beim Auftritt zum Jahreswechsel mit einem 1,2-Liter-TSI-Motor als Basis-Triebwerk zu rechnen, der es auf 77 kW (102 PS) bringt. Dank Start-Stop-Automatik und Bremsenergie-R&#252;ckgewinnung soll diese Jetta Version mit 5,3 Liter Benzin f&#252;r 100 Kilometer auskommen. Der kleine Diesel ist noch sparsamer, in der BlueMotion-Variante begn&#252;gt er sich mit 4,1 Liter Treibstoff f&#252;r die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/auto/vw-jetta-neu-buehne-frei-1.960479" target="_blank">100-Kilometer-Distanz</a></span>.  </p>
<p>Wem das noch nicht reicht, der muss sich bis 2012 gedulden. Dann wird der Jetta als Hybrid-Version anrollen und vor allem in Amerika Autos wie Prius und Kollegen Paroli bieten. Eine rein elektrische Variante des neuen Mittelklasse-Volkswagens wird es vorerst jedoch nicht geben. Die &#252;ppigen Karosseriema&#223;e und das damit verbundene h&#246;here Gewicht verringern seine Voraussetzungen, ein guter Elektriker zu werden. Das Wachstum des Jetta wird zu keiner Kannibalisierung im eigenen Stamm f&#252;hren. Der Passat hat bislang immer noch ein gutes St&#252;ck Platz mehr zu bieten. Au&#223;erdem wird er die n&#228;chste gro&#223;e Modellneuheit bei Volkswagen werden und dabei gewiss nicht schrumpfen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mercedes-Benz R-Klasse: noch ein bisschen dicker aufgetragen</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/06/23/mercedes-benz-r-klasse-noch-ein-bisschen-dicker-aufgetragen/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 15:26:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Crossover]]></category>
		<category><![CDATA[Edel-Van]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes Benz]]></category>
		<category><![CDATA[R-Klasse]]></category>

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		<description><![CDATA[Die R-Klasse von Mercedes-Benz verkauft sich vor allem in &#220;bersee. Grund genug, das h&#252;nenhafte Crossover-Konzept zu &#252;berarbeiten. 
 
New York. Die Wahl des Ortes, an dem die Neuigkeiten verk&#252;ndet werden sollten, war nicht schlecht gew&#228;hlt. Mit bestem ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die R-Klasse von Mercedes-Benz verkauft sich vor allem in &#220;bersee. Grund genug, das h&#252;nenhafte Crossover-Konzept zu &#252;berarbeiten.</strong> </p>
<div id="attachment_4100" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/R-Klasse.jpg" rel="lightbox[4095]"><img class="size-medium wp-image-4100" title="R-Klasse" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/R-Klasse-300x194.jpg" alt="" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Ab jetzt noch nobler – die R-Klasse zeigt sich optisch gestrafft und mit sparsameren Motoren, leichter wurde sie nicht.</p></div>
<p> </p>
<p>New York. Die Wahl des Ortes, an dem die Neuigkeiten verk&#252;ndet werden sollten, war nicht schlecht gew&#228;hlt. Mit bestem Blick auf Manhattan, im feinen Wohnort Hoboken auf der Westseite des Hudson, zeigt Mercedes-Benz Gesicht. Das der erneuerten R-Klasse, versteht sich. Die wird seit 2005 in den Vereinigten Staaten gebaut und befindet sich als Crossover-Konzept mit Anleihen aus Kombi-Gestalt und SUV-All&#252;ren hier in seiner nat&#252;rlichen Umgebung.<span id="more-4095"></span><br />
Dennoch h&#228;tten die Mercedes-Manager auch einen anderen Standort f&#252;r die Pr&#228;sentation des neuen Modells w&#228;hlen k&#246;nnen. Denn w&#228;hrend der Verkauf im Rest der Welt eher schleppend l&#228;uft, zieht es immer mehr Chinesen in den Edel-Van. 100.000 R-Klasse-Wagen wurden seit Produktionsbeginn im Werk Tuscaloosa (wo auch die GL- und die M-Klasse entstehen) gebaut. Die H&#228;lfte davon fand in Amerika und mit stark zunehmender Tendenz auch in China einen K&#228;ufer. </p>
<div id="attachment_4097" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Mercedes-Crossover.jpg" rel="lightbox[4095]"><img class="size-medium wp-image-4097" title="Mercedes Crossover" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Mercedes-Crossover-300x207.jpg" alt="" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">„Ein sch&#246;ner R&#252;cken kann auch entz&#252;cken“ – als der Volksmund so dichtete, gab es den gro&#223;en Mercedes Crossover noch nicht.</p></div>
<p> </p>
<p>Nicht zuletzt der Preis bringt die R-Klasse im Reich der Mitte auf Wachstumskurs. „Sie ist billiger als eine S-Klasse und hat dennoch eine prestigetr&#228;chtige Gr&#246;&#223;e, das Fahrzeug wird sogar h&#228;ufig als Chauffeur-Limousine eingesetzt“, sagt Markus Rubenbauer, Produktmanager der Serie. Wenngleich das maximale Ladevolumen der R-Klasse von 2.385 Litern vielleicht manch einem chinesischen Handelsmann als ebenfalls schlagkr&#228;ftiges Kaufargument gelten kann. </p>
<p>Zwei Radst&#228;nde und Karosseriel&#228;ngen sind im Angebot, 4,92 oder 5,16 Meter strecken sich R-Klasse-Modelle auf der Stra&#223;e. Erneuert wurde vor allem die Frontpartie. Scheinwerfer, Sto&#223;f&#228;nger, sogar die Kotfl&#252;gel und Motorhauben haben eine frische Form bekommen. Der neue K&#252;hlergrill betont die horizontalen Linien, die R-Klasse wirkt deutlich dynamischer und einer Limousine &#228;hnlicher als bisher. Das war letztlich auch Sinn der &#220;bung, gemeinsam mit S-Klasse und dem GL soll der Crossover-Van die Spitze der ebenso reise- wie repr&#228;sentationsf&#228;higen Limousinen unter dem Stern markieren. </p>
<div id="attachment_4099" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/R-mit-Tagfahrlicht.jpg" rel="lightbox[4095]"><img class="size-medium wp-image-4099" title="R mit Tagfahrlicht" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/R-mit-Tagfahrlicht-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Dynamik ist eine Frage der Perspektive – Achtung: R mit Tagfahrlicht unter Unterbodenschutz</p></div>
<p> </p>
<p>Drei Diesel und ebenso viele Benziner stehen zur Wahl. Vor allem den Basisselbstz&#252;nder (140 kW/190 PS, 50.932 Euro) haben die Ingenieure auf Konsumverzicht getrimmt, er verlangt ma&#223;volle 7,6 Liter Treibstoff f&#252;r 100 Kilometer, 0,4 Liter weniger als der Vorg&#228;nger. Erheblich an Kr&#228;ften zugelegt hat der 350 CDI, er bringt es auf 195 kW (265 PS), was einer Mehrleistung von 41 PS entspricht, der Verbrauch ist dagegen um 0,8 Liter auf 8,5 Liter gesunken. Diese Version ist grunds&#228;tzlich mit dem Allradantrieb 4matic kombiniert und kostet 59.143 Euro. Auf gleichem Verbrauchsniveau rangiert die ebenfalls allradgetriebene BlueTech-Version der Selbstz&#252;nder in der R-Klasse, sie leistet 155 kW (211 PS) und gen&#252;gt dank Abgasminimierung mittels Harnstoff-Einspritzung den strengsten amerikanischen Emissionsvorschriften. F&#252;r 60.809 Euro steht der ausschlie&#223;lich mit langem Radstand angebotene Saubermann in der Preisliste. </p>
<p>Bei den Benzinern finden sich der R 300 mit einem 170 kW (231 PS) starken Dreiliter-V6 zu 50.099 Euro (11,1 Liter Sprit auf 100 Kilometer) und der 3,5-Liter-V6 mit 200 kW (272 PS) im R 350 4matic (11,6 Liter/100 Kilometer) f&#252;r 55.930 Euro. Beide Modelle sind wahlweise mit kurzen oder mit langem Radstand zu haben. Das Spitzenmodell der Baureihe ist der 74.256 Euro teure R 500, dessen V8 285 kW (388 PS) aus 5,5 Liter Hubraum sch&#246;pft. Sein Verbrauch liegt bei 13,3 Liter Benzin f&#252;r 100 Kilometer. </p>
<div id="attachment_4098" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/prestigetraechtige-Groesse.jpg" rel="lightbox[4095]"><img class="size-medium wp-image-4098" title="prestigetraechtige Groesse" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/prestigetraechtige-Groesse-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Die prestigetr&#228;chtige Gr&#246;&#223;e macht das Fahrzeug in China sogar zur Chauffeur-Limousine – bei der Sechser-Bestuhlung klingt das glaubw&#252;rdig.</p></div>
<p> </p>
<p>Grunds&#228;tzlich sind alle Versionen mit einer siebenstufigen Automatik und bis auf den R 500 mit einer Stahlfederung ausgestattet, bei den Varianten mit sieben statt f&#252;nf Sitzen gibt es eine Kombination von Stahlfederung vorne und Luftfederung hinten. Sonst steht der Komfortgewinn dank Luftpolstern im Fahrwerk mit 1.416 Euro in der Preisliste, wer zus&#228;tzlich auf ein adaptives D&#228;mpfungssystem Wert legt, das sein Ansprechverhalten automatisch auf den Stra&#223;enzustand abstimmt, muss 2.023 Euro zahlen. </p>
<p>Neu ist das Assistenzsystem zur &#220;berwachung des toten Winkels, dass den Fahrer vorm Spurwechsel warnt, wenn sich ein Fahrzeug neben ihm befindet. Au&#223;erdem haben alle Kopfst&#252;tzen die vorbeugende Pro-Neck-Funktion zur Vermeidung eines Schleudertraumas bei einem Auffahrunfall.<br />
Die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.focus.de/auto/neuheiten/van/mercedes-r-klasse-abschied-vom-glupschauge_aid_494767.html" target="_blank">erneuerte R-Klasse</a></span> geht jetzt in den Vereinigten Staaten an den Start, ihre Auslieferung in Deutschland erfolgt kurze Zeit sp&#228;ter in diesem Sommer.</p>
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		<title>Ford Fusion Hybrid – das US-Modell liefert die Technik f&#252;r den ersten Ford Hybrid in Europa</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/06/22/ford-fusion-hybrid-das-us-modell-liefert-die-technik-fuer-den-ersten-ford-hybrid-in-europa/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[C-MAX Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[Fusion]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Ford Fusion Hybrid ist eigentlich f&#252;r den US-Markt konzipiert, doch seine Antriebstechnik wird schon bald in einigen europ&#228;ischen Ford-Modellen zum Einsatz kommen – f&#252;r 2013 ist ein C-MAX Hybrid geplant. 
 
Die Japaner zeigen schon seit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ford Fusion Hybrid ist eigentlich f&#252;r den US-Markt konzipiert, doch seine Antriebstechnik wird schon bald in einigen europ&#228;ischen Ford-Modellen zum Einsatz kommen – f&#252;r 2013 ist ein C-MAX Hybrid geplant.</strong> </p>
<div id="attachment_4083" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-C-MAX.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4083" title="Ford C-MAX" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-C-MAX-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Ford C-MAX – die neue Generation kommt in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2010 und soll 2013 beim Facelift als erster europ&#228;ischer Ford mit Hybrid-Antrieb pr&#228;sentiert werden.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Japaner zeigen schon seit langem, dass Hybrid-Technologie reibungslos funktioniert, wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2009/07/24/toyota-prius-dritte-generation-des-hybrid-vorreiters/" target="_blank">Toyota Prius</a></span> und Honda unter anderem mit dem <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2010/05/07/honda-cr-z-schluss-mit-dem-braven-hybrid-image-das-erste-sportliche-hybrid-coupe-macht-sparen-zum-spass/" target="_blank">CR-Z</a></span> eindrucksvoll beweisen.<br />
Aber auch bei Ford ist man in Sachen alternativer Antriebe nicht unt&#228;tig – zumindest in Amerika: Dort kam bereits im September 2004 das erste Kompakt-SUV Escape als Vollhybrid-Variante auf den Markt, im Herbst letzten Jahres folgte die weiterentwickelte zweite Hybrid-Generation, die im Fusion angeboten wird. <span id="more-4079"></span>Fusion? Ja, Sie haben richtig gelesen. W&#228;hrend wir Europ&#228;er bei diesem Namen sofort an das kleine Crossover-Modell auf Basis des Ford Fiesta denken, handelt es sich beim US-Namensvetter um eine stattliche Mittelklasselimousine von fast f&#252;nf Meter L&#228;nge und ist in etwa vergleichbar mit unserem Ford Mondeo. Der US-Fusion soll als Vollhybrid nur sechs Liter verbrauchen. Attraktiv ist auch sein Preis: 27.950 Dollar, das sind umgerechnet gerade mal knapp 22.000 Euro. </p>
<div id="attachment_4084" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-Fusion-Hybrid.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4084" title="Ford Fusion Hybrid" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-Fusion-Hybrid-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mittelklasselimousine Ford Fusion Hybrid kommt zwar nicht nach Europa, daf&#252;r aber ihre kraftvolle und zugleich sparsame Antriebstechnik.</p></div>
<p> </p>
<p>Da, wo bei den meisten US-Autos normalerweise mindestens ein V6, wenn nicht sogar ein dicker Achtzylinder brabbelt, herrscht Ruhe. Denn hinter seiner mit reichlich Chrom verzierten Nase arbeitet ein 2,5-Liter-Vierzylinder im Duett mit einem Elektromotor. Die Kraft&#252;bertragung &#252;bernimmt eine stufenlose Automatik. </p>
<p>Im Stadtverkehr ist der Fusion in seinem Element. Der Elektroantrieb beschleunigt den US-Amerikaner sanft und leise. Und wer das Gaspedal nur sanft streichelt, rollt bis zu einer Geschwindigkeit von 76 km/h im reinen E-Modus. Die Energie der Nickel-Metallhydrid-Akkus hinter der R&#252;ckbank reichen dann gut zwei Kilometer weit. Beim Bremsen wird die Energie genutzt, um die Batterien wieder aufzuladen. Jetzt fungiert der E-Motor als Generator. </p>
<div id="attachment_4086" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Stufenheck-Hybrid.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4086" title="Stufenheck-Hybrid" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Stufenheck-Hybrid-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Der viert&#252;rige Stufenheck-Hybrid misst gute 4,80 Meter in der L&#228;nge, ist aber im Innenraum etwas schlanker als beispielsweise der europ&#228;ische Ford Mondeo.</p></div>
<p> </p>
<p>Den aktuellen Kr&#228;fteverlauf beider Antriebe und wie sparsam der Fahrer gerade unterwegs ist, kann er auf einem Farbdisplay ablesen. Eine besonders effiziente Fahrweise wird sogar belohnt. Dann wachsen virtuelle Bl&#228;tter auf dem kleinen Monitor rechts vom Tacho. Man erwischt sich dabei, das rechte Pedal immer sanfter zu streicheln, denn: Je sparsamer der Fahrer unterwegs ist, desto gr&#252;ner sprie&#223;t es auf dem Display. Die Werksangabe von durchschnittlich 6 Litern Superbenzin ist durchaus glaubhaft, denn auch der unbestechliche Bordcomputer weist – umgerechnet von Meilen pro Gallone auf Liter pro Kilometer – den gleichen Wert aus. </p>
<p>Doch wer meint, der Fusion w&#228;re ein rollendes Verkehrshindernis, wird eines Besseren belehrt. Schon der kleinste Marschbefehl wird spontan umgesetzt. Der Fusion beschleunigt kraftvoll, immerhin leistet der Benziner 156 PS, der E-Motor satte 106 PS, was im Verbund einer Gesamtsystemleistung von 191 PS entspricht. Wird diese Leistung abgerufen, rieselt allerdings der Baum auf dem Display und das virtuelle Waldsterben tritt ein. </p>
<div id="attachment_4085" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Instrumente.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4085" title="SmartGauge(TM) with EcoGuide" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Instrumente-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn der Fahrer behutsam das Gaspedal gestreichelt hat, erscheint auf der rechten Seite der Instrumentierung ein gr&#252;ner Bl&#228;tterwald zur Belohnung.</p></div>
<p> </p>
<p>W&#228;hrend der Fusion Hybrid in Amerika schon l&#228;ngst zum Alltagsbild geh&#246;rt, m&#252;ssen wir Europ&#228;er uns noch etwas gedulden. In knapp drei Jahren will Ford auch uns die inhouse entwickelte Vollhybrid-Technik schmackhaft machen. Das erste Europa-Modell mit der Kraft der zwei Herzen wird aber nicht auf den Namen Fusion h&#246;ren, sondern in der n&#228;chsten Generation des Ford C-MAX ihr Deb&#252;t feiern. Weitere Modelle, so ist der Plan, sollen dann dem C-MAX Hybrid folgen.</p>
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		<title>Sonnenwagen mit mehr Zierde – aber Pr&#228;sentation in China ohne Chef</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/06/16/sonnenwagen-mit-mehr-zierde-aber-praesentation-in-china-ohne-chef/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 11:36:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Martin Winterkorn]]></category>
		<category><![CDATA[Phaeton]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

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		<description><![CDATA[VW pflegt den Phaeton. Das Spitzenmodell bekommt mehr Stil und wird sparsamer – der einstige Flop ist in China ein Erfolgsmodell.  
 
„Der Phaeton ist unser Spitzenmodell und wir haben alles getan, um ihn im j&#252;ngsten Jahrgang ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW pflegt den Phaeton. Das Spitzenmodell bekommt mehr Stil und wird sparsamer – der einstige Flop ist in China ein Erfolgsmodell.</strong>  </p>
<div id="attachment_4055" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Phaeton.jpg" rel="lightbox[4052]"><img class="size-medium wp-image-4055" title="VW Phaeton" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/VW-Phaeton-300x201.jpg" alt="" width="300" height="201" /></a><p class="wp-caption-text">VW Phaeton, mal wieder leicht &#252;berarbeitet – dass das Flaggschiff ein Verkaufsflop ist, darf bei VW niemand laut sagen, weil &#220;bervater Piëch seine Traum-Limousine beh&#252;tet.</p></div>
<p> </p>
<p>„<em>Der Phaeton ist unser Spitzenmodell und wir haben alles getan, um ihn im j&#252;ngsten Jahrgang mit noch mehr Qualit&#228;t auszustatten</em>“, sagt VW-Konzernchef Martin Winterkorn. Er tut dies nicht live, aber immerhin per Video-Botschaft, die aus dem fernen Wolfsburg nach Sanya auf der chinesischen Insel Hainan eingespielt wird.<span id="more-4052"></span> Mehr als 14 lange Flugstunden liegt der beliebte Urlaubsort im Chinesischen Meer von der Heimat in Niedersachsen entfernt. Zu weit war dem VW-Boss wohl der Weg, um die Premiere seines feinsten Wagens im wichtigsten Land der Modellreihe pers&#246;nlich zu begleiten.  </p>
<p>Die Absenz schafft der Pr&#228;senz des Phaeton (Sonnenwagen) jedoch keinen Verlust. Sanya ist eines der Lieblingsziele wohlhabender Chinesen, um ihren Urlaub in tropischem Klima zu verbringen. Und f&#252;r den Phaeton haben sie gro&#223;e Sympathie. China ist der wichtigste Markt f&#252;r das Flaggschiff der Wolfsburger geworden. Nach der umfassenden Modellpflege soll der Absatz im Reich der Mitte sogar noch steigen. Eine Verdoppelung der Verkaufszahlen wird nicht ausgeschlossen.  </p>
<p>Die Wolfsburger, die den Phaeton in der sogenannten gl&#228;sernen Manufaktur in Dresden bauen, setzen ihr Spitzenmodell mit der Exklusivit&#228;t von Bechstein-Fl&#252;geln, Lange-Uhren und Leica-Kameras gleich. H&#246;chste Pr&#228;zision, edelste Qualit&#228;t und uneingeschr&#228;nkte Einzigartigkeit habe er. 37 neu gestaltete Holzintarsien im Innenraum verfeinern das Ambiente, mehr als 150 zierende Chromelemente schm&#252;cken die 5,06 Meter lange Karosserie.  </p>
<div id="attachment_4053" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/grosser-Passat-in-China.jpg" rel="lightbox[4052]"><img class="size-medium wp-image-4053" title="grosser Passat in China" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/grosser-Passat-in-China-300x197.jpg" alt="" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Wenigstens in China kommt der „gro&#223;e Passat“ gut an – deshalb wurde der j&#252;ngste Versuch auch dort pr&#228;sentiert.</p></div>
<p> </p>
<p>Dabei hat sich an den Grundz&#252;gen des Phaeton nichts ge&#228;ndert. Es gibt weiterhin drei Benziner mit sechs, acht und 12 Zylindern und einen V6-Diesel. Das Heck versch&#246;nern neue R&#252;ckleuchten in LED-Technik. Vorn gibt es Tagfahrlicht und einen st&#228;rker dreidimensional betonten K&#252;hlergrill. Dessen Querrippen sind zweigeteilt. Oben werden sie von poliertem Aluminium gebildet, die unteren H&#228;lften der Spangen sind aus mattem Leichtmetall, das schafft einen wertvoll wirkendenden Kontrast. Zus&#228;tzlich bilden die Ecken des Grills eine Mulde, deren Form sich in den Sicken der Motorhaube fortsetzt. Das gibt dem harmonisch gestalteten Vorderwagen eine dynamische Figur.  </p>
<p>&#220;berarbeitet haben die VW-Ingenieure den Dreiliter-VD-TDI, der 176 kW (240 PS) abgibt. Eine Neuabstimmung der Nebenaggregate und Feinschliff an der Motorelektronik haben seinen Verbrauch um immerhin einen halben Liter auf 8,5 Liter Diesel f&#252;r 100 Kilometer gesenkt. Das entspricht 224 g/km CO<sub>2</sub>. Das Drehmoment von maximal 500 Newtonmeter bei 1.500 Umdrehungen in der Minute bleibt unver&#228;ndert. Wie bei allen Phaeton Versionen wird der Motor mit einer Sechsgang-Automatik und permanentem Allradantrieb gekoppelt.  </p>
<div id="attachment_4054" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Phaeton_Heckleuchten.jpg" rel="lightbox[4052]"><img class="size-medium wp-image-4054" title="Phaeton_Heckleuchten" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Phaeton_Heckleuchten-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wer lesen kann, ist klar im Vorteil – na, was haben die Designer beim neuen VW Phaeton da in die R&#252;ckleuchten geschrieben?</p></div>
<p> </p>
<p>Zur Wahl stehen au&#223;erdem ein verl&#228;ngerter Radstand, der f&#252;r mehr Raum im Fond sorgt, sowie eine Ausstattung mit einer Einzelsitzanlage hinten, bei der automatisch Lederbez&#252;ge dazukommen. 66.500 Euro kostet der V6-TDI, f&#252;r den langen Radstand werden 7.700 Euro mehr verlangt. F&#252;r den Dreiliter-Benziner mit 206 kW (280 PS) sind 71.200 Euro f&#228;llig, der 246 kW (335 PS) starke V8 kostet 82.200 Euro. Das Spitzenmodell der Baureihe, der W12 mit 331 kW (450 PS), steht f&#252;r 115.000 Euro in der Preisliste.  </p>
<p>Dass die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autobild.de/artikel/vw-phaeton-facelift-auf-der-auto-china-2010_1166337.html" target="_blank">Grafik</a></span> der neuen R&#252;ckleuchten f&#252;r jene, die nicht an Zuf&#228;lle glauben, einem Schriftzug &#228;hneln, der A7 hei&#223;en k&#246;nnte, ist in der Tat auff&#228;llig. Bei Materialwahl und Verarbeitung, so ein VW-Sprecher, stehe man den Kollegen bei Audi in Ingolstadt schlie&#223;lich in nichts nach.</p>
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		<title>VW Golf blue-e-motion – seriennah in die elektrische Zukunft ab 2013</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Jun 2010 14:22:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[blue-e-motion]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Golf]]></category>
		<category><![CDATA[Elektromobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Golf]]></category>
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		<description><![CDATA[VW l&#228;sst den Golf stromern und zeigt eine Vielzahl neuer Ans&#228;tze, wie und warum ein E-Auto Spa&#223; machen kann. 
 
Autos mit elektrischem Antrieb m&#246;gen umweltvertr&#228;glich sein (sofern ihre Energie nachhaltig gewonnen wird), sie sind aber im ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW l&#228;sst den Golf stromern und zeigt eine Vielzahl neuer Ans&#228;tze, wie und warum ein E-Auto Spa&#223; machen kann.</strong> </p>
<div id="attachment_4034" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-blue-e-motion.jpg" rel="lightbox[4030]"><img class="size-medium wp-image-4034" title="Golf blue-e-motion" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-blue-e-motion-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">VW Golf blue-e-motion: Wenn der E-Golf ab 2013 tats&#228;chlich kommt, wird er kaum unter 40.000 Euro zu kaufen sein.</p></div>
<p> </p>
<p>Autos mit elektrischem Antrieb m&#246;gen umweltvertr&#228;glich sein (sofern ihre Energie nachhaltig gewonnen wird), sie sind aber im Grunde langweilige Dinger. Denn sie beschleunigen wie jeder Gabelstapler, sind nur besser gefedert. Dieses Abwatschen der Elektromobilit&#228;t will VW nun in der Zukunft der Kompaktklasse unterbinden. Der Golf blue-e-motion, ein mit interessanten Techniken gespickter Prototyp, hat gemeinsam mit seinem chinesischen Bruder im Geiste, dem Lavida blue-e-motion, auf dem Terrain des Formel-1-Kurses in Schanghai erste Proberunden in der &#214;ffentlichkeit gedreht. Und siehe da – elektrisch fahren ist mehr als eine vehemente Beschleunigung bis 50 km/h und die Jagd nach Reichweite.<span id="more-4030"></span> </p>
<p>Die Technik des Elektro-Golf wird von keiner sensationellen Neuentdeckung der Forschung gepr&#228;gt. Eine E-Maschine mit 85 kW (115 PS) erh&#228;lt ihre Energie von einer aus 180 einzelnen Zellen zusammengesetzten Lithium-Ionen-Batterie. Die wiegt 315 Kilogramm, hat eine Kapazit&#228;t von 26,5 Kilowattstunden und gibt dem Motor f&#252;r rund 150 Kilometer Strecke Saft. Schlau ist sie in die freigewordenen R&#228;ume der Karosserie eingepasst, dort, wo einst Tank und Getriebe weilten, schmiegt sich das Gros der Zellstrukturen ein und verkleinert das Kofferraumvolumen des Golf daher kaum. 38 Liter werden im Vergleich zum normalen Modell verloren, es bleiben 237 Liter alltagstaugliches Stauvolumen erhalten. </p>
<div id="attachment_4036" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-blue.jpg" rel="lightbox[4030]"><img class="size-medium wp-image-4036" title="Golf blue" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-blue-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">e ist blau bei VW: Der wei&#223;e Stromer wurde in China den Medien vorgestellt – die erste Resonanz ist positiv.</p></div>
<p> </p>
<p>1.545 Kilogramm ist der Elektro-Golf schwer, 205 Kilogramm mehr als ein Golf Blue Motion mit Dieselmotor bringt er auf die Waage. Beim Beschleunigen f&#228;llt das Mehrgewicht kaum auf. 270 Newtonmeter Drehmoment machen auch schwere Brocken munter, zumal sie schon aus dem Stand heraus bereitstehen. In Kurven dagegen wirkt der E-Golf etwas beh&#228;biger als seine stinkenden Br&#252;der. Der Sprint von 0 auf 100 km/h gelingt in 11,8 Sekunden, auch der kurze Zwischenspurt ist keine Aufgabe, an der ein Elektriker scheitern muss. </p>
<p>Bei 135 km/h bietet die Elektronik der Beschleunigung Einhalt, obwohl nach den Worten von Sven Patuschka, dem Leiter Elektrik- und Elektronik bei VW, 170 km/h als Spitze durchaus m&#246;glich w&#228;ren. Aber – so der physikalische Lehrsatz – der Luftwiderstand steigert den Energiebedarf bei zunehmender Geschwindigkeit exponentiell, und die Energie an Bord des Golf blue-e-motion ist kaum weniger wertvoll als die in einer Raumkapsel. Geht sie zur Neige, ist schleunigst f&#252;r Ersatz zu sorgen. </p>
<p>Das gestaltet sich aber in beiden F&#228;llen nicht so einfach. Der Golf zumindest muss f&#252;r sieben Stunden an die Leine gelegt werden, dann ist der Akku wieder voll. Steht statt der &#252;blichen 230 Volt Wechselstrom Gleichstrom f&#252;r die Bef&#252;llung bereit, gen&#252;gen laut VW nur 20 Minuten, um 80 Prozent Ladung zu erreichen. </p>
<div id="attachment_4035" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-Package.jpg" rel="lightbox[4030]"><img class="size-medium wp-image-4035" title="Golf-Package" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Golf-Package-300x186.jpg" alt="" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Golf-Package: Der E-Motor sitzt vorn, bei einer v&#246;lligen Neukonstruktion w&#252;rde man es vielleicht ganz anders machen?</p></div>
<p> </p>
<p>Beim Bremsen gewinnt der Golf &#252;ber seinen Fahrmotor deshalb Strom zur&#252;ck. 40 Prozent R&#252;ckgewinnung sind m&#246;glich, mehr schaffen die Batterien zurzeit nicht, w&#228;hrend der kurzen Bremsphasen einzulagern. Die &#220;bung der Rekuperation hat VW allerdings meisterlich gestaltet. Zumindest im Prototypen des Elektro-Golfs kann die Wirksamkeit des Energie-Recyclings in drei Stufen mit Schaltpaddeln am Lenkrad individuell gew&#228;hlt werden. Das erfordert eine Umstellung beim Fahren, bereitet aber nach kurzer Eingew&#246;hnung eine Menge Vergn&#252;gen, Bremsen kann durchaus sportlich sein, zumal wenn es einem guten Zweck – sprich: der Reichweitenverl&#228;ngerung – dient.<br />
Kurven lassen sich also gewisserma&#223;en anbremsen, ohne die Bremsbel&#228;ge zu strapazieren. Und der Schwung kann mit einem anderen Fahrprogramm genutzt werden. In Betriebsprogramm B – &#252;ber den Wahlhebel wie bei einer Automatik einzustellen – entkoppelt die Elektronik den Antrieb, wenn das Fahrpedal in eine Neutralstellung kommt, solange der Golf in Bewegung ist. Dann rollt er ungebremst aus, was gerade im Stadtverkehr eine Menge Energie spart. </p>
<p>Der E-Golf wirkt wie eine runde Sache, sollte er zumindest mit den grunds&#228;tzlichen Wesensz&#252;gen des Prototypen wie geplant 2013 auf die Stra&#223;en rollen. Die Frage des Preises kann heute jedoch noch niemand bei Volkswagen beantworten. Immerhin sollen sich die Kosten der Lithium-Ionen-Akkus in den n&#228;chsten drei bis f&#252;nf Jahren halbieren und dann bei unter <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.focus.de/auto/neuheiten/kompakte/vw-golf-blue-e-motion-bestseller-ab-2013-elektrisch_aid_504410.html" target="_blank">200 Euro je Kilowatt</a></span> liegen. Dennoch – unter 40.000 Euro wird es wohl keinen elektrischen VW in der Kompaktklasse geben.</p>
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		<title>Honda CR-Z: Schluss mit dem braven Hybrid-Image – Das erste sportliche Hybrid-Coupé macht Sparen zum Spa&#223;</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/05/07/honda-cr-z-schluss-mit-dem-braven-hybrid-image-das-erste-sportliche-hybrid-coupe-macht-sparen-zum-spass/</link>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 15:07:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[CR-Z]]></category>
		<category><![CDATA[CRX]]></category>
		<category><![CDATA[Honda]]></category>
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		<description><![CDATA[Mit dem CR-Z vereint Honda alles, was es bislang unter den Hybridmodellen noch nicht gab. Eine &#246;konomische Antriebstechnologie, gepaart mit Sportsgeist, verpackt in einem schnittigen Design. 
 
Wenn Gegens&#228;tze, dann aber richtig, verk&#252;ndet Honda und stellt mit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit dem CR-Z vereint Honda alles, was es bislang unter den Hybridmodellen noch nicht gab. Eine &#246;konomische Antriebstechnologie, gepaart mit Sportsgeist, verpackt in einem schnittigen Design.</strong> </p>
<div id="attachment_4003" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/schnittiger-CR-Z.jpg" rel="lightbox[4000]"><img class="size-medium wp-image-4003" title="schnittiger-CR-Z" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/schnittiger-CR-Z-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schleichen war gestern: Mit dem schnittigen CR-Z hat Honda die Karten unter den Hybriden neu gemischt. Das Hybrid-Coupé will Dynamiker und &#214;ko zugleich sein.</p></div>
<p> </p>
<p>Wenn Gegens&#228;tze, dann aber richtig, verk&#252;ndet Honda und stellt mit dem CR-Z alles bislang Dagewesene auf den Kopf. Wer sagt denn, dass man beim Sparen gleichzeitig verzichten muss? Zun&#228;chst einmal handelt es sich bei dem neuen Hybriden nicht um eine biedere Limousine, sondern um ein pfiffig gemachtes Coupé. Die dynamische Formgebung weckt sofort Erinnerungen an das japanische Kultmobil der 80er und 90er Jahre, den CRX.<span id="more-4000"></span> </p>
<p>Seine Kraft bezieht der CR-Z aus einem drehfreudigen 1,5-Liter-Benziner mit 114 PS und einem 10 kW starken Elektromotor. Die Gesamtsystemleistung betr&#228;gt 124 PS. Anders als beim Civic Hybrid oder dem Insight sorgt –anstelle der stufenlosen Automatik – ein manuelles Sechsgangetriebe f&#252;r Fahrspa&#223;. </p>
<div id="attachment_4002" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Keilform.jpg" rel="lightbox[4000]"><img class="size-medium wp-image-4002" title="Keilform" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Keilform-300x178.jpg" alt="" width="300" height="178" /></a><p class="wp-caption-text">Durchaus erw&#252;nscht: Die Keilform samt doppelter Heckscheibe erinnert optisch sehr stark an den Honda CRX. Der Verkaufsschlager aus den 80er Jahren hat heute noch eine gro&#223;e Fangemeinde.</p></div>
<p> </p>
<p>Innerhalb von 9,9 Sekunden beschleunigt der CR-Z auf Tempo 100, die H&#246;chstgeschwindigkeit betr&#228;gt 200 km/h. Nur: Der angegebene Gesamtverbrauch von nur 5,0 Litern Superbenzin wird bei forscher Fahrweise kaum realisierbar sein. </p>
<p>Aus diesem Grund kann der Fahrer aus drei verschiedenen Fahrprogrammen w&#228;hlen. Im Econ-Modus regelt die Motorsteuerung zugunsten eines besonders wirtschaftlichen Verbrauchs. In der Sport-Stellung unterst&#252;tzt der Elektromotor den Benziner mit seiner vollen Kraft. Zudem spricht die Antriebseinheit auf Gasbefehle wesentlich spontaner an, zudem reagiert die Lenkung direkter und gew&#228;hrt mehr R&#252;ckmeldung. Wer hingegen eine bestm&#246;gliche Mischung aus Dynamik und Wirtschaftlichkeit erzielen m&#246;chte, w&#228;hlt den Normal-Modus. Wenig Kompromisse ging man bei der Fahrwerksabstimmung ein. </p>
<div id="attachment_4004" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Tachoinstrumente.jpg" rel="lightbox[4000]"><img class="size-medium wp-image-4004" title="Tachoinstrumente" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Tachoinstrumente-300x136.jpg" alt="" width="300" height="136" /></a><p class="wp-caption-text">Coole Kommandobr&#252;cke: Die Beleuchtung des Tachos &#228;ndert sich – je nach Fahrweise – von Gr&#252;n (sparsam) &#252;ber Blau (normal) bis hin zu Rot (sportlich).</p></div>
<p>Hier stand der Spa&#223;faktor an erster Stelle. So soll der straffe Japaner ausgesprochen handlich und agil sein und frei von r&#252;pelhafter H&#228;rte. </p>
<p>Neben Civic Hybrid und Insight ist der CRZ das dritte Hybridmodell von Honda in der Kompaktklasse – von klassisch &#252;ber futuristisch bis hin zu sportlich. Im Sommer 2011 soll der Jazz Hybrid die Modellpalette noch komplettieren. Rund 20.000 Exemplare will Honda vom CR-Z j&#228;hrlich in Europa absetzen. Mit der Markteinf&#252;hrung am 5. Juni bei uns sollen sich rund 3.000 deutsche Kunden allein im zweiten Halbjahr 2010 f&#252;r ihn erw&#228;rmen. Die Preise beginnen bei 21.990 Euro f&#252;r das Einstiegsmodell.</p>
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		<item>
		<title>Nissan GT-R: Porsche-Killer oder Schmusekatze – Dr. Jekyll und Mr. Hyde lassen gr&#252;&#223;en</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/05/05/nissan-gt-r-porsche-killer-oder-schmusekatze-dr-jekyll-und-mr-hyde-lassen-gruessen/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 11:24:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Nissan GT-R]]></category>
		<category><![CDATA[Nürburgring]]></category>
		<category><![CDATA[Transaxle]]></category>
		<category><![CDATA[unAUTOdox]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nissan GT-R hat den Rundenrekord f&#252;r Serienfahrzeuge auf der N&#252;rburgring-Nordschleife geknackt: Gerade mal 7:29 Minuten hat es gedauert. Respekt! Wir neigen ehrf&#252;rchtig unser Haupt, der neue K&#246;nig der Eifel kann aber auch ganz anders. 
 
Flach ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Nissan GT-R hat den Rundenrekord f&#252;r Serienfahrzeuge auf der N&#252;rburgring-Nordschleife geknackt: Gerade mal 7:29 Minuten hat es gedauert. Respekt! Wir neigen ehrf&#252;rchtig unser Haupt, der neue K&#246;nig der Eifel kann aber auch ganz anders.</strong> </p>
<div id="attachment_3989" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Nissan-GT-R.jpg" rel="lightbox[3987]"><img class="size-medium wp-image-3989" title="Nissan GT-R" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Nissan-GT-R-300x196.jpg" alt="" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Er klebt noch besser auf dem Asphalt als Kaugummi an der Schuhsohle: Der Nissan GT-R beeindruckt mit hoher Traktion, leichtf&#252;&#223;igem Fahrverhalten und ausgesprochen kraftvollem 3,8-Liter-Twin-Turbo mit 485 PS.</p></div>
<p> </p>
<p>Flach und breit kauert er auf dem Asphalt. Die Muskeln wie bei einer Raubkatze gespannt, scheinbar permanent zum Sprung bereit. Unter seiner flachen Haube lauert ein eigens entwickelter 3,8-Liter-Twin-Turbo-V6 mit 485 PS auf seinen Einsatz. Die Transaxle-Bauweise mit Motor vorn und Sechsstufen-Doppelkupplungsgetriebe an der Hinterachse sorgt f&#252;r eine optimale Gewichtsverteilung, der permanente Allradantrieb mit variabler Kraftverteilung f&#252;r satte Traktion. Ohne Zweifel, die Rezeptur f&#252;r den Supersportwagen Nissan GT-R klingt schon verdammt stimmig.<span id="more-3987"></span> </p>
<p>Reinsetzen! Drei Schalter auf der Mittelkonsole fallen ins Auge. Sie setzen den sportlichen R-Modus f&#252;r das adaptive D&#228;mpfersystem, das Getriebe und das Stabilisationsprogramm in Gang. Ebenso per Knopfdruck erwacht der GT-R zum Leben. Aber, was ist das? Kein Bellen, Fauchen oder Hecheln. Ungewohnt leise und verh&#228;ltnism&#228;&#223;ig handzahm nimmt das Triebwerk seine Arbeit auf. Klingt eher wie ein K&#228;tzchen als ein Raubtier. Das soll der aktuelle Rundenzeiten-K&#246;nig der Nordschleife sein? Nun gut, Sound ist nicht alles. Aber ein bisschen mehr Stimmgewalt w&#228;re schon nicht schlecht, vor allem bei so einer athletischen Optik. </p>
<div id="attachment_3990" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Nissan-GT-R_Heckansicht.jpg" rel="lightbox[3987]"><img class="size-medium wp-image-3990" title="Nissan GT-R_Heckansicht" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Nissan-GT-R_Heckansicht-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Keine Angst, der will nur spielen: Bereits das bullig und imposant geformte Heck macht unmissverst&#228;ndlich klar, mit welchem Kaliber man es zu tun hat. Je nach elektronischem Fahrprogramm verh&#228;lt sich der Sportwagen „Made in Nippon“ von bissig bis zutraulich. Wer will, kann im Schonprogramm sogar mit ihm schmusen.</p></div>
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<p>Dezent gilt beim Nissan GT-R allenfalls f&#252;r die akustische Untermalung. Denn wehe, wenn er losgelassen wird. Dann bei&#223;t das eben noch so zahme Tier erbarmungslos zu und entfaltet seine Leistung fast schon explosionsartig. Besonders oberhalb von 4.000 Touren scheint die Schubkraft kein Ende zu kennen. H&#246;chste Konzentration ist angesagt, denn der GT-R legt sich weiter m&#228;chtig ins Zeug und die ersten Schaltwechsel stehen an. Schnell und ohne Zugkraftunterbrechung werden die Befehle via Paddel vom Lenkrad aus erledigt. Wenn es sein muss, prescht der GT-R innerhalb von 3,5 Sekunden aus dem Stand auf Tempo 100, der ungest&#252;me Vortrieb endet erst bei 310 km/h. </p>
<p>Kurvige Streckenabschnitte beantwortet der GT-R mit pr&#228;ziser sowie handlicher R&#252;ckmeldung und bietet das, was man von einem Sportwagen erwartet, n&#228;mlich eine geh&#246;rige Portion Fahrspa&#223; pur. Einen ebenso hohen Unterhaltungswert liefert das mittig platzierte Multifunktionsdisplay, welches allerlei aktuelle Fahrdaten einspielt, wie etwa bei der Anzeige f&#252;r die Querbeschleunigungskr&#228;fte. </p>
<div id="attachment_3988" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Multifunktionsdisplay.jpg" rel="lightbox[3987]"><img class="size-medium wp-image-3988" title="Multifunktionsdisplay" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Multifunktionsdisplay-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Wir melden uns Live aus dem Maschinenraum: Neben herk&#246;mmlichen Funktionen f&#252;r Audio oder Navigationssystem k&#246;nnen auf dem Multifunktionsdisplay auch aktuelle Leistungsdaten, wie Ladedruck, Lenkwinkel oder g-Kr&#228;fte, abgerufen werden. Und nat&#252;rlich profanere Dinge, beispielsweise der Verbrauch: mit im Schnitt 12,4 Litern Super Plus nach Euro-Norm</p></div>
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<p>Der GT-R ist jedoch ein Meister der Metamorphose. Hierf&#252;r werden die drei Tasten auf der Mittelkonsole wieder in ihre urspr&#252;ngliche Position zur&#252;ckgelegt. Und im gleichen Augenblick verwandelt sich die leichtf&#252;&#223;ige Ballerina in einen handzahmen Cruiser. Fortan erfolgen die Schaltvorg&#228;nge butterweich, das elektronisch geregelte Fahrwerk &#252;berzeugt mit hohem Restkomfort und der Anti-Schleuderschutz ESP hat wieder alle seine Sinne bis ins letzte Detail gesch&#228;rft. Die L&#228;ssigkeit hat soeben gesiegt. </p>
<p><strong>unAUTOdox.de:</strong> &#196;hnlichkeiten zu der Novelle des schottischen Schriftstellers Robert Louis Stevenson sind beim Nissan GT-R nicht von der Hand zu weisen. F&#252;r 83.500 Euro erh&#228;lt man einen vollkommenen, alltagstauglichen Hochleistungssportwagen, der sowohl die dynamische Gangart in beeindruckender Manier beherrscht als auch f&#252;r das Flanieren &#252;ber die Boulevards gemacht ist. Vergleichbar mit Dr. Jekyll und Mr. Hyde. Einzig der viel zu sanft gew&#228;hlte Sound seines b&#228;renstarken Twin-Turbos l&#228;sst noch Spielraum zum Handeln. Aber die Tuningbranche will ja auch noch etwas verdienen, oder Nissan?</p>
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