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	<title>unautodox.de &#187; Ferrari</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>24h N&#252;rburgring: Audi und Porsche werden von BMW und Ferrari geschlagen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 May 2010 17:16:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Tourenwagen-Wettstreit der gro&#223;en Werke geht es hei&#223; her. Aber ohne ein Qu&#228;ntchen Gl&#252;ck geht es in der „gr&#252;nen H&#246;lle“ nicht. 
Mit sportlichem Erfolg tun sie sich alle ein bisschen schwer – die Autohersteller. Da meldet ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Im Tourenwagen-Wettstreit der gro&#223;en Werke geht es hei&#223; her. Aber ohne ein Qu&#228;ntchen Gl&#252;ck geht es in der „gr&#252;nen H&#246;lle“ nicht. </strong></p>
<div id="attachment_4018" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Porsche-Hybrid-Renntourenwagen.jpg" rel="lightbox[4013]"><img class="size-medium wp-image-4018" title="Porsche Hybrid Renntourenwagen" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/Porsche-Hybrid-Renntourenwagen-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Porsche Hybrid Renntourenwagen: Die Zuffenhausener Renner wurden der Favoriten-Rolle nicht gerecht</p></div>
<p>Mit sportlichem Erfolg tun sie sich alle ein bisschen schwer – die Autohersteller. Da meldet sich Audi<strong> </strong>als Generalsponsor des 1. FC Bayern M&#252;nchen etwas sperrig zu Wort nach dem Motto: Der Erfinder von quattro gratuliert zum Double. Das muss man erst  mal verstehen. Und VW gratuliert sich selbst zu Platz 1, 2 und 3 beim 24-Stunden-Rennen auf dem N&#252;rburgring. Wo doch jeder wissen sollte, dass ein BMW<strong> </strong>vor einem Ferrari<strong> </strong>(!) gewonnen hat. Das mag verstehen, wer will. Was VW verschweigt: Sie reden in Wahrheit vom Klassensieg am Ring. Und Porsche? <span id="more-4013"></span></p>
<p>Der Favorit? Die Stuttgarter erkl&#228;ren gro&#223;formatig, dass sie beinahe, ja beinahe gewonnen h&#228;tten. Wenn nicht – ja, Motorschaden. Und die Sieger? Fehlanzeige, keine Anzeige. Als ob sie wohl selbst nicht mit dem Erfolg gerechnet h&#228;tten. Klar, sie waren Au&#223;enseiter.</p>
<div id="attachment_4016" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/24h_Porta_R8.jpg" rel="lightbox[4013]"><img class="size-medium wp-image-4016" title="24h_Porta_R8" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/05/24h_Porta_R8-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">F&#252;r den Audi R8 LMS reichte es &quot;nur&quot; zum Klassensieg in der Klasse SP 9 GT3</p></div>
<p>Aber den Sieg hatten sie allemal im Visier: BMW gewann also, doch in den Zeitungen kriegt das kaum jemand mit. Ein karger Einspalter auf der dritten Sportseite der SZ &#228;tzt nur: <em>Sieger mit Getriebeschaden</em>. Schade f&#252;r die tolle Leistung! Und &#252;berschattet von der j&#252;ngsten Schumi-Tat. Der hat in der letzten Kurve der letzten Runde des GP Monaco unerlaubt &#252;berholt und heimst daf&#252;r die Schlagzeilen ein. Ungerecht – aber so ist sie, die Medienwelt!</p>
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		<title>Zwei Ferrari-Weltmeister auf Abwegen</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Nov 2009 09:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der eine f&#228;hrt im Untergrund, der andere auf der Rallyepiste. Was John Surtees und Kimi R&#228;ikk&#246;nen miteinander gemein haben.
John Surtees (75), Rennfahrer-Legende, einziger Fahrer der Geschichte, der Weltmeister auf zwei und vier R&#228;dern wurde (Letzteres ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der eine f&#228;hrt im Untergrund, der andere auf der Rallyepiste. Was John Surtees und Kimi R&#228;ikk&#246;nen miteinander gemein haben.</strong></p>
<p>John Surtees (75), Rennfahrer-Legende, einziger Fahrer der Geschichte, der Weltmeister auf zwei und vier R&#228;dern wurde (Letzteres 1964 auf Ferrari) und sp&#228;ter Besitzer eines eigenen Formel-1-Rennstalls, macht Schlagzeilen auf ungewohntem Terrain. Noch im Juli war sein Name durch den tragischen Unfalltod seines Sohnes Henry bei einem Formel-2-Rennen in die Medien geraten. Nun machte er selbst mit einer spektakul&#228;ren Aktion auf sich aufmerksam: Mit dem Prototyp des englischen Elektro-Sportwagens Ginetta G50 EV fuhr er am Dienstag als Erster mit einem Auto „per Achse“ durch den 50 Kilometer langen Tunnel zwischen der britischen Insel und dem europ&#228;ischen Festland.<span id="more-2708"></span></p>
<div id="attachment_2713" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/John_Surtees_mit-Ginetta-G50ev.jpg" rel="lightbox[2708]"><img class="size-medium wp-image-2713" title="John_Surtees_mit Ginetta-G50 EV" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/John_Surtees_mit-Ginetta-G50ev-300x227.jpg" alt="Sir John Surtees (links) nach der Durchfahrung des Eurotunnels zwischen England und Frankreich mit dem Elektrosportwagen Ginetta." width="300" height="227" /></a><p class="wp-caption-text">Sir John Surtees (links) nach der Durchfahrung des Eurotunnels zwischen England und Frankreich mit dem Elektro-Sportwagen Ginetta</p></div>
<p>Dienen sollte die Aktion in erster Linie der Akzeptanz des Kanaltunnels und der Promotion des neuen Autos. Um die eigene Popularit&#228;t muss sich Surtees nicht k&#252;mmern. Zum einen, weil „Sir John“ auch heute noch hohes Ansehen in England genie&#223;t. Und zum anderen, weil er schon immer als ausgesprochen bescheiden galt. Was ihn allerdings gewurmt haben d&#252;rfte: Er musste sich w&#228;hrend der Kanalunterquerung an das Sicherheits-Limit von 50 km/h halten. Und das mit einem Auto, das nach gut und gern 300 PS aussieht.</p>
<p>Ganz anderen Herausforderungen sieht sich der zweite Weltmeister unserer Geschichte gegen&#252;ber – wie Surtees nicht auf seinem angestammten Areal: Kimi R&#228;ikk&#246;nen (30), finnischer Formel-1-Weltmeister von 2007 (auf Ferrari), ist aus dem diesj&#228;hrigen Grand-Prix-Fahrer-Karussell ausgestiegen.</p>
<div id="attachment_2714" class="wp-caption alignleft" style="width: 291px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/Kimi-R&#228;ikk&#246;nen.jpg"><img class="size-medium wp-image-2714" title="Kimi-R&#228;ikk&#246;nen" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/11/Kimi-R&#228;ikk&#246;nen-281x300.jpg" alt="Ex-Weltmeister Kimi R&#228;ikk&#246;nen blickt auf eine durchwachsene Formel 1-Saison zur&#252;ck. Neue Lust beim Rallyefahren?" width="281" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Ex-Weltmeister Kimi R&#228;ikk&#246;nen blickt auf eine durchwachsene Formel-1-Saison zur&#252;ck. Neue Lust beim Rallyefahren?</p></div>
<p>Nach einer insgesamt ebenso lust-  wie erfolglosen Saison nimmt der „Iceman“ eine Auszeit vom glamour&#246;sen Topmotorsport und wird in der kommenden Saison das tun, wonach ihm offenbar schon l&#228;nger zumute ist. Nach vielversprechenden Versuchen in der Vergangenheit wird er sich auf der Rallyepiste bet&#228;tigen. Wo und wie genau, das wei&#223; er selbst wohl im Moment noch nicht so genau. Aber wenn ihm dort der Spa&#223; am Driften wieder kommt, ist eine R&#252;ckkehr ins Formel-1-Gesch&#228;ft nicht ausgeschlossen. Wie sagt sein Manager: „Eine Auszeit ist f&#252;r Kimi kein Problem. Aber die Formel 1 wird ihn vermissen.“ Wir werden sehen.</p>
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		<title>Wird es ein Denker – oder wird es ein Lenker?</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Oct 2009 13:24:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Mahla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer wird neuer Pr&#228;sident des Internationalen Automobilverbands FIA und Nachfolger des Briten Max Mosley – der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt oder der fr&#252;here Rallye-Weltmeister Ari Vatanen?
Welcher von beiden schlussendlich den gewieften Max Mosley als FIA-Pr&#228;sidenten auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wer wird neuer Pr&#228;sident des Internationalen Automobilverbands FIA und Nachfolger des Briten Max Mosley – der ehemalige Ferrari-Teamchef Jean Todt oder der fr&#252;here Rallye-Weltmeister Ari Vatanen?</strong></p>
<div id="attachment_2423" class="wp-caption alignleft" style="width: 277px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Ari-Vatanen.JPG" rel="lightbox[2419]"><img class="size-medium wp-image-2423" title="Vatanen" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Ari-Vatanen-267x300.jpg" alt="Der fr&#252;here Rallye-Weltmeister Ari Vatanen. Wird er..." width="267" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Der fr&#252;here Rallye-Weltmeister Ari Vatanen. Wird er ...</p></div>
<p style="text-align: justify;">Welcher von beiden schlussendlich den gewieften Max Mosley als FIA-Pr&#228;sidenten auch beerbt, eines steht schon fest. Es wird einer, der sich seine Meriten im Rallye-Sport verdient hat. Der eine, der Franzose Jean Todt (63), war in den 70ern als Rallye-Copilot geistiger Vater unz&#228;hliger Siege auf internationalem Parkett. Er galt als der Beste und Gewiefteste seiner Zunft. Der andere, der Finne Ari Vatanen (57), geh&#246;rte als Fahrer zu den Schnellsten aller Zeiten (Vatanen seinerzeit &#252;ber Vatanen: „Arrrri always driving on the limit“) und wurde 1981 Rallye-Weltmeister. Beide vom Naturell her ausgebuffte Rallye-Tiere, der eine als Denker, der andere als Lenker.<span id="more-2419"></span></p>
<p style="text-align: justify;">H&#246;chst unterschiedlich ist beider Werdegang danach verlaufen: Todt holte Ferrari aus dem Formel-1-Tief und erklomm mit seinem Star Michael Schumacher alle Gipfel des Ruhms. Von <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formel-1-Saison_2000" target="_blank">2000</a></span> bis <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Formel-1-Saison_2004" target="_blank">2004</a></span> gewann das Dreamteam f&#252;r Ferrari insgesamt zehn Weltmeistertitel: f&#252;nf Fahrertitel f&#252;r Michael Schumacher und weitere f&#252;nf Konstrukteurstitel. Vatanen, nachdem er viermal die m&#246;rderische Rallye Paris – Dakar gewonnen hatte, wandte sich der Politik zu. Als Konservativer wurde er 1999 ins Europaparlament gew&#228;hlt, dem er bis 2009 angeh&#246;rte.</p>
<div id="attachment_2424" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Max_Mosley.jpg" rel="lightbox[2419]"><img class="size-medium wp-image-2424" title="Max_Mosley" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Max_Mosley-300x225.jpg" alt="Nachfolger von FIA-Pr&#228;sident Max Mosley?" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">... Nachfolger von FIA-Pr&#228;sident Max Mosley?</p></div>
<p style="text-align: justify;">Dem Finnen sollte eigentlich seine politische Erfahrung zum Vorteil im Duell um das hohe Amt bei der Automobilbeh&#246;rde gereichen. Doch die Karten f&#252;r Todt sind besser gemischt. Er ist klarer Favorit des Amtsinhabers Mosley. Und der setzt, wie man h&#246;rt, ohne Skrupel Wahlberechtigte unter Druck, dem Kandidaten seiner Wahl die Stimme zu geben. Die Frage ist also: Wird es Vatanen in diesem Rennen &#228;hnlich gehen wie bei der Paris – Dakar 1988? Da kam ihm kurz vor der Zielankunft auf ungekl&#228;rte Weise sein Rennauto abhanden …</p>
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		<title>McQueen&#8217;s Machines – der „King of Cool“ gibt Gas</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 12:58:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Zitsch</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Steve McQueen, der „King of Cool“, liebte zeitlebens nicht nur das Schauspielern, sondern auch das Rennfahren. Als Amateur bewegte er dabei seit den 1960er Jahren neben Autos auch Motorr&#228;der verdammt schnell.
1964 sitzt McQueen sogar f&#252;r ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Steve McQueen, der „King of Cool“, liebte zeitlebens nicht nur das Schauspielern, sondern auch das Rennfahren. Als Amateur bewegte er dabei seit den 1960er Jahren neben Autos auch Motorr&#228;der verdammt schnell.</strong></p>
<div id="attachment_1825" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Mustang.jpg" rel="lightbox[1313]"><img class="size-medium wp-image-1825" title="hei&#223;er Reifen" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Mustang-300x161.jpg" alt="Steve McQueen jagt als Frank Bullit im Mustang durch Frisco" width="300" height="161" /></a><p class="wp-caption-text">Steve McQueen jagt als Frank Bullitt im Mustang durch Frisco.</p></div>
<p>1964 sitzt McQueen sogar f&#252;r die US-Nationalmannschaft bei der Motorcross-Sechstagefahrt in Erfurt im Sattel. Erfahrung auf dem Motorrad kann er schon ein Jahr zuvor in dem Film <a href="http://www.amazon.de/Gesprengte-Ketten-Steve-McQueen/dp/B00016JD9W/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1247692558&amp;sr=1-1" target="_blank">Gesprengte Ketten</a> als Bunkerk&#246;nig Captain Virgil Hilts sammeln, in dem er mit einer Triumph aus einem deutschen Kriegsgefangenenlager flieht. Die Stunts und den ber&#252;hmten Sprung &#252;ber den Zaun f&#228;hrt allerdings sein Kumpel Bud Ekins.<span id="more-1313"></span></p>
<p>Als Lieutenant Frank <a href="http://www.amazon.de/Bullitt-Steve-McQueen/dp/B00004RYCS/ref=sr_1_7?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1247689343&amp;sr=8-7" target="_blank">Bullitt</a> jagt McQueen 1968 in einem Ford Mustang GT 390 Fastback einem Dodge Charger R/T knapp zehn Minuten durch San Francisco hinterher (siehe Video unten). Es ist und bleibt schlichtweg eine der spektakul&#228;rsten Auto-Verfolgungsszenen der Filmgeschichte. Kein Gequatsche, daf&#252;r viel Motorsound. Allerdings sollte man die verlorenen Radkappen nicht mitz&#228;hlen, es sind n&#228;mlich deutlich mehr, als beide Autos haben.</p>
<p>1970 startet der Schauspieler beim 12-Stunden-Rennen auf dem <a href="http://www.sebringraceway.com/" target="_blank">Sebring-Internationals-Raceway</a> in Florida und wird prompt Zweiter. Die Idee zu einem richtigen Rennfahrerfilm liegt also nahe. Im gleichen Jahr starten die ersten Drehaufnahmen zu dem 1971 erscheinenden Film <a href="http://www.amazon.de/Mans-Steve-McQueen/dp/B00009Y9RC/ref=sr_1_2?ie=UTF8&amp;s=dvd&amp;qid=1247689343&amp;sr=8-2" target="_blank">Les Mans</a>. Die Story des Streifens ist zwar schwach und nebens&#228;chlich, die Fahraufnahmen der Porsche 908, 917 und Ferrari 512S daf&#252;r gigantisch. McQueen als Michael Delaney l&#228;sst es jedenfalls ordentlich krachen.</p>
<div id="attachment_1824" class="wp-caption alignleft" style="width: 242px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/McQueens-machines.jpg" rel="lightbox[1313]"><img class="size-medium wp-image-1824" title="McQueens Machine's" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/McQueens-machines-232x300.jpg" alt="Alle Filmfahrzeuge sowie etliche Privatwagen des Schauspielers sind in MCQueen's Machines illustriert" width="232" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Alle Filmfahrzeuge sowie etliche Privatwagen des Schauspielers sind in McQueen&#39;s Machines illustriert.</p></div>
<p>In dem Buch <a href="http://www.amazon.de/McQueens-Machines-Bikes-Hollywood-Legend/dp/0760328668" target="_blank">McQueen&#8217;s Machines</a> – The Cars and Bikes of a Hollywood Icon sind alle drin: alle Filmfahrzeuge und viele privaten Autos des Autofans sowie die Entstehungsgeschichten der bekanntesten seiner Filme.</p>
<p>Unter anderem: Jaguar XK-SS, Porsche Speedster, Ferrari Lusso, Mini, Porsche 911S, Shelby Cobra, Cadillac Series 62. Neben den hochwertigen Fotoaufnahmen gibt es viele Infos und nette Anekdoten &#252;ber McQueen, die Filme und seine Sportwagen, Transporter und Motorr&#228;der. Sohn Chad McQueen f&#228;hrt einige der Original-Autos und erinnert sich an seinen Vater. Absolut lesenswert, auch f&#252;r Nicht-McQueen-Fans.</p>
<p style="text-align: center;">[Im Feed kann dieses Video nicht angezeigt werden.<a href="http://www.unautodox.de/2009/08/19/mcqueens-machines/">Klicke zum Blogeintrag um das Video anzusehen.]</a></p>
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		<title>Formel 1 in Silverstone: ein strahlender Sieger und eine ungewisse Zukunft</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/06/22/formel-1-in-silverstone-ein-strahlender-sieger-und-eine-ungewisse-zukunft/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Jun 2009 14:09:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Mahla</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein unerwartetes Ergebnis, ein liebenswerter Sieger – und schon sind f&#252;r den Moment die gr&#246;&#223;eren Themen vergessen.
Und das kann den zerstrittenen Parteien – hier die rebellierenden Werksteams in der Formel 1, da die Sporthoheit FIA ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein unerwartetes Ergebnis, ein liebenswerter Sieger – und schon sind f&#252;r den Moment die gr&#246;&#223;eren Themen vergessen.</strong></p>
<p>Und das kann den zerstrittenen Parteien – hier die rebellierenden Werksteams in der Formel 1, da die Sporthoheit FIA – nur recht sein. Sebastian Vettel hat im „ Home of Racing“ mit Pole Position und Start/Ziel-Sieg die Fans der Formel 1 und selbst die Insider derart verzaubert, dass die Frage nach der Zukunft des Grand Prix-Sports f&#252;r eine Momentaufnahme in den Hintergrund ger&#252;ckt ist.</p>
<p>Der junge Deutsche fuhr in Silverstone buchst&#228;blich alle in Grund und Boden – seinen mit den selben Erfolgsgenen ausgestatteten Red Bull-Teamkollegen Marc Webber (Australien) ebenso wie die seit Saisonbeginn erfolgverw&#246;hnten BrawnGP-Piloten Baricchello und Button, aber vor allem auch s&#228;mtliche Werksteams wie BMW, Ferrari, Mercedes und Toyota.</p>
<div id="attachment_896" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/1_F1.jpg" rel="lightbox[893]"><img class="size-medium wp-image-896" title="1_F1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/1_F1-300x184.jpg" alt="Die Zukunft der Formel 1 steht in den Sternen:  Die renommieren Werksteams wie McLaren-Mercedes  (im Bild Lewis Hamilton) haben derzeit Sorgen mit der eigenen Performance." width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Die Zukunft der Formel 1 steht in den Sternen:  Die renommieren Werksteams wie McLaren-Mercedes  (im Bild Lewis Hamilton) haben derzeit Sorgen mit der eigenen Performance</p></div>
<p>Insbesondere f&#252;r Jenson Button, der ja seit Saisonbeginn auf einer Wolke des Erfolgs davon driftete, war Silverstone eine Stunde des Erwachens – so ganz im Alleingang wird der Brawn-Favorit vielleicht doch nicht Richtung Championship weiterrasen. Nur f&#252;r Platz sechs reichte es dem Lokalmatador und unbestrittenen Helden der Zuschauer. Aber das w&#228;ren keine echten Briten, h&#228;tten sie dem jungen Deutschen nicht artig Applaus gezollt.</p>
<p>Andere Deutsche, das BMW Sauber-Team oder die Stuttgarter Mercedes-Mannen bei McLaren, schauen da nach wie vor nachdenklich drein: Ihre Wagen kamen nicht &#252;ber die Pl&#228;tze 13, 15 und 16 hinaus. Ins Spitzengeschehen k&#246;nnen beide Marken noch immer nicht wieder eingreifen – und wann das sein wird, das wissen die Renng&#246;tter. Zudem m&#252;ssen sie sich derzeit mit noch ganz anderen Problemen befassen, und auch da sind L&#246;sungen nur ansatzweise in Sicht: Die Spaltung des Formel 1-Sports, eine Serie von der FIA, eine zweite von der FOTA (den Rennteams), steht als Schreckgespenst an der Boxenmauer. Auch wenn die Vertreter der „abtr&#252;nnigen“ Werksteams und der Sporthoheit FIA Signale aussenden, dass eigentlich die eine Seite nicht ohne die andere kann.</p>
<p>Die Medien prognostizieren, dass „das Gezerre“ wohl „noch &#252;ber Monate“ weitergehen“ wird. Doch schon beschwichtigt der umstrittene FIA-Boss Max Mosley: „Alles wird sich beruhigen und jeder wird antreten.“ Und einer aus dem anderen Lager, BMW Motorsport-Direktor Mario Theissen, l&#228;sst auch durchblicken, dass den Rebellen die Zeit davon l&#228;uft. Taktieren, Schweigen, wenn es Sinn macht, hie und da mal einen vielsagenden Satz fallen lassen – es ist in der Formel 1 wie im richtigen Leben &#8211; it´s all about communications.</p>
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		<title>Spaltung der Formel 1 – Neuanfang oder Beginn des Endes?</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 13:49:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Uwe Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport / Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[BMW]]></category>
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		<category><![CDATA[FIA]]></category>
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		<description><![CDATA[Alle – bis auf ein bedeutendes (Williams) und ein unbedeutendes (Force India) Formel-1-Team – haben die Rebellion beschlossen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Alle – bis auf ein bedeutendes (Williams) und ein unbedeutendes (Force India) Formel-1-Team </strong><strong>– haben die Rebellion beschlossen.</strong></p>
<p>F&#252;r 2010 hat die FOTA (Formula One Teams Association) nach wochenlangen Querelen und erfolglosen Verhandlungen ihr Ausscheren aus dem Regime des Sportverbands FIA und die Gr&#252;ndung einer <a href="http://www.motorsport-total.com/f1/news/2009/06/Theissen_kritisiert_starre_Haltung_der_FIA_09061920.html" target="_blank">eigenen Konkurrenz-Serie</a> angek&#252;ndigt. Ein Desaster f&#252;r die Transparenz des Flaggschiffs des internationalen Motorsports. Wie soll man sich das Nebeneinander zweier Formel-1-Szenen vorstellen? In der einen fahren neue, unbekannte Teams – in der anderen die Werksmannschaften. Wo fahren die Stars? Was gibt es f&#252;r Terminplanungen, welche Serie f&#228;hrt wann wo? Das alles kann nicht funktionieren! Auf den ersten Blick hat die FOTA alle Tr&#252;mpfe in der Hand: die leistungsstarken Teams mit klangvollen Namen wie Ferrari, Mercedes oder BMW, dazu wahrscheinlich die Primaballerinen unter den Fahrern und au&#223;erdem das viele Geld. Aber wie und mit welchen Rennveranstaltern bestreiten sie ihr Gesch&#228;ft? Die Sporthoheit ihrerseits hat die Infrastrukturen, daf&#252;r aber die Frage: „Stell Dir vor, Du machst Formel 1, aber wer macht mit?“</p>
<p>Die Situation zwischen FIA und FOTA erinnert ein bisschen an die Karikatur, auf der der Kopf des Froschs schon im Hals des Storches steckt, der Vierbeiner ihm aber mit den Vorderbeinen gnadenlos die Kehle zudr&#252;ckt. Sie k&#246;nnen nicht voneinander lassen – aber loslassen will auch keiner. Aber anders als die beiden im &#220;berlebenskampf befindlichen Tiere, m&#252;ssen hier die Widersacher irgendwie miteinander zurechtkommen. Sonst nimmt die beste Rennserie der Welt ernsthaften Schaden. Nutzt wom&#246;glich der eine oder andere Hersteller die „Gunst“ der Stunde, um angesichts der prek&#228;ren Wirtschaftslage auszusteigen? Fragen &#252;ber Fragen. Und das am Wochenende des britischen Grand Prix. In Silverstone, auf der Traditions-Rennstrecke bei Oxford – dort, wo am 13. Mai 1950 das allererste Rennen dieses Namens stattfand, dr&#246;hnen die Formel-1-Motoren zum allerletzten Mal. Ein Omen f&#252;r Neuanfang oder ein beginnendes Ende?</p>
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