<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>unautodox.de &#187; GM</title>
	<atom:link href="http://www.unautodox.de/tag/gm/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.unautodox.de</link>
	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
	<lastBuildDate>Mon, 07 Nov 2011 16:48:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.2</generator>
		<item>
		<title>Detroit Motor Show: Amis tr&#228;umen 2010 von Kleinwagen und BEVs – aber 2009 kauften sie noch big SUVs</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/01/15/detroit-motor-show-amis-traeumen-2010-von-kleinwagen-und-bevs-aber-2009-kauften-sie-noch-big-suvs/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2010/01/15/detroit-motor-show-amis-traeumen-2010-von-kleinwagen-und-bevs-aber-2009-kauften-sie-noch-big-suvs/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 17:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Buick]]></category>
		<category><![CDATA[Chrysler]]></category>
		<category><![CDATA[Detroit]]></category>
		<category><![CDATA[Fiesta]]></category>
		<category><![CDATA[Focus]]></category>
		<category><![CDATA[Ford F-Series]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[North American International Auto Show]]></category>
		<category><![CDATA[Opel  Insignia]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unautodox.de/?p=2987</guid>
		<description><![CDATA[Die Nachrichtenlage verwirrt. Was ist los im Mutterland der Big-Block-V8-Motoren? Lieben die Amis jetzt Vierzylinder, Drehmoment-Schw&#228;chlinge und Kleinstwagen? Keine Angst, 2009 war jedenfalls noch der gro&#223;e Pick-up Ford F-Series das meistverkaufte Auto in den Staaten. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Nachrichtenlage verwirrt. Was ist los im Mutterland der Big-Block-V8-Motoren? Lieben die Amis jetzt Vierzylinder, Drehmoment-Schw&#228;chlinge und Kleinstwagen? Keine Angst, 2009 war jedenfalls noch der gro&#223;e Pick-up Ford F-Series das meistverkaufte Auto in den Staaten. </strong></p>
<div id="attachment_2999" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/VW-Studie.jpg" rel="lightbox[2987]"><img class="size-medium wp-image-2999" title="VW-Studie" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/VW-Studie-300x195.jpg" alt="VW Studie mit Hybrid-Antrieb: Optisch ein Vorgriff auf den n&#228;chsten Jetta, der auch zu uns kommt" width="300" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">VW Studie mit Hybrid-Antrieb: optisch ein Vorgriff auf den n&#228;chsten Jetta, der auch zu uns kommt</p></div>
<p>Auf der North American International Auto Show in Detroit fehlen bei den drei gro&#223;en US-Herstellern GM, Chrysler und Ford die Neuheiten und eigene kleine und kompakte Neuentwicklungen, aber die &#252;brigen Aussteller f&#252;llen dieses Vakuum. Allerdings beschr&#228;nken sich die meisten Hersteller auf Elektro- und Hybrid-Studien, um so wenigsten Perspektiven f&#252;r die Zukunft aufzuzeigen. Heute lautet die korrekte Abk&#252;rzung, die Elektroautos auszeichnet, „BEV“ (Battery Electric Vehicle).<span id="more-2987"></span>Der allgemeine Trend entpuppt sich als enorme Anzahl an ausgestellten Klein- und Kompaktwagen, gr&#246;&#223;tenteils aus europ&#228;ischer Produktion und Entwicklung. Ist der US-Markt jetzt endlich reif f&#252;r diese kleineren und sparsameren Modelle? May be, aber das hei&#223;t nicht, dass es auf der Detroit Motor Show keine PS-starken „Spritschlucker“ mehr g&#228;be. Der &#252;berarbeitete Ford Mustang ist nur ein Beispiel. Zwar ist das Mustang-Basistriebwerk ein V6-Benziner, doch als Top-Motorisierung kommt wie in alten Tagen ein F&#252;nfliter-V8 mit 418 PS zum Einsatz. Auch GM hat sich noch l&#228;ngst nicht von der alten Modellpolitik gel&#246;st. Beweis: das Cadillac CTS-V Coupé mit 6,2-Liter-V8 und 564 PS. </p>
<div id="attachment_2997" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/BMW-Elektrostudie.jpg" rel="lightbox[2987]"><img class="size-medium wp-image-2997" title="BMW-Elektrostudie" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/BMW-Elektrostudie-300x214.jpg" alt="BMW Elektrostudie: Praxisnah in der Form eines 1er Coupé" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">BMW Elektrostudie: praxisnah in der Form eines 1er Coupé</p></div>
<p>Erstmals werden Elektrofahrzeuge w&#228;hrend der Detroit Motor Show auf einer eigenen „Electric Avenue“ auff&#228;llig pr&#228;sentiert. Hier stehen neben exotischen &#214;ko-Autos kleiner, unbekannter Hersteller ohne jede Marktbedeutung u.a. der Nissan Leaf und der Mitsubishi iMiEV. Der Trick der US-Hersteller ist simpel – GM, Chrysler und Ford bedienen sich der europ&#228;ischen Kleinwagen ihrer Europa-Marken. Kleinwagen-Beispiele gibt es dadurch etliche: Ford Fiesta Schr&#228;gheck, Ford Fiesta, Mazda 2 und Fiat 500. Und nat&#252;rlich den neuen Kompaktwagen Ford Focus (Markteinf&#252;hrung Anfang 2011). Wie bereits in 2009 fehlen auch in diesem Jahr einige Aussteller v&#246;llig: Die Marken Porsche, Lamborghini, Rolls-Royce, Nissan, Infiniti und Mitsubishi haben auf einen Auftritt in Detroit verzichtet.</p>
<p>Die GM-Marke Cadillac zeigt lediglich das PS-starke Hochleistungs-Coupé Cadillac CTS-V und Chevrolet (auch GM) pr&#228;sentiert mit dem Chevrolet Aveo einen Kleinwagen, der aus koreanischer Daewoo-Entwicklung und -Fertigung stammt. Chrysler, nach der Trennung von Daimler nun in Partnerschaft mit Fiat S.p.A., hat keine einzige Weltpremiere eines Serienautos und spart sich deshalb auch gleich die Pressekonferenz, da es nichts zu sagen gibt.</p>
<div id="attachment_2998" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Chrysler.jpg" rel="lightbox[2987]"><img class="size-medium wp-image-2998" title="Chrysler" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Chrysler-300x197.jpg" alt="Chrysler Delta oder was? Fiat stellt Ferrari, Maserati und den 500er auf den Chrysler-Stand, als ob das die Rettung w&#228;re" width="300" height="197" /></a><p class="wp-caption-text">Chrysler Delta oder was? Fiat stellt Ferrari, Maserati und den 500er auf den Chrysler-Stand, als ob das die Rettung w&#228;re.</p></div>
<p>Stattdessen stehen auf dem Stand der Chrysler Group einige in Europa bereits bekannte Fahrzeuge der Marken Ferrari, Maserati und Fiat. Besonders entt&#228;uschend wirkt eine Chrysler-Studie, die nichts weiter ist als der Kompaktwagen Lancia Delta mit Chrysler-Markenzeichen.</p>
<p>Angesichts dieser Einfallslosigkeit erscheint Ford als derjenige unter den drei Gro&#223;en, der am wenigsten verloren hat. Der Absatz-R&#252;ckgang von Ford belief sich 2009 auf rund 15 Prozent (GM rund 30 Prozent, Chrysler rund 36 Prozent). Neben dem Ford Mustang zeigt Ford als Weltpremiere den neuen Ford Focus, der allerdings erst zum Jahreswechsel 2010/11 in den weltweiten Verkauf geht. Neu ist ebenfalls der aus Europa stammende Ford Fiesta, der nun das Ford-Angebot in den USA nach unten abrundet. Die Ford Konzernzentrale bedient sich hier bei Focus und Fiesta in geschickter Weise der Produkte ihrer europ&#228;ischen Tochtergesellschaften und kann damit ohne lange Entwicklungszeitr&#228;ume kleine und kompakte Fahrzeuge f&#252;r den US-Markt vorweisen.</p>
<div id="attachment_2996" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Audi-A8.jpg" rel="lightbox[2987]"><img class="size-medium wp-image-2996" title="Audi-A8" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Audi-A8-300x203.jpg" alt="Audi A8: Oberklasse-Limousine im Trend der Zeit – gr&#246;&#223;er, schwerer und mit noch mehr Elektronik als der Vorg&#228;nger, der die Verkaufszahlen von S-Klasse und 7er nie erreichen konnte" width="300" height="203" /></a><p class="wp-caption-text">Audi A8: Oberklasse-Limousine im Trend der Zeit – gr&#246;&#223;er, schwerer und mit noch mehr Elektronik als der Vorg&#228;nger, der die Verkaufszahlen von S-Klasse und 7er nie erreichen konnte</p></div>
<p>GM geht mit dem Buick Regal den gleichen Weg. Der Regal wird in R&#252;sselsheim gebaut und ist in Technik und Design mit dem Opel Insignia identisch. Vielleicht ist der Automarkt in den Vereinigten Staaten 2010 erstmals so weit, dass er diese sparsamen Modelle auch annimmt.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unautodox.de/2010/01/15/detroit-motor-show-amis-traeumen-2010-von-kleinwagen-und-bevs-aber-2009-kauften-sie-noch-big-suvs/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>GM verkauft Autos bei eBay</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/08/11/gm-verkauft-autos-bei-ebay/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2009/08/11/gm-verkauft-autos-bei-ebay/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Aug 2009 08:25:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Zitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[ebay]]></category>
		<category><![CDATA[General Motors]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unautodox.de/?p=1735</guid>
		<description><![CDATA[Willkommen im 21. Jahrhundert. Der schwer angeschlagene Autobauer General Motors (GM) will seine Verkaufsstrategie &#228;ndern und k&#252;nftig auf der Auktionsplattform eBay auch Neuwagen verkaufen. 
Dort k&#246;nnen dann nicht nur unter ebaymotors (in Deutschland geh&#246;rt auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Willkommen im 21. Jahrhundert. Der schwer angeschlagene Autobauer General Motors (<a href="http://www.gm.com" target="_blank">GM</a>) will seine Verkaufsstrategie &#228;ndern und k&#252;nftig auf der Auktionsplattform <a href="http://www.ebay.com" target="_blank">eBay</a> auch Neuwagen verkaufen. </strong></p>
<div id="attachment_1737" class="wp-caption alignleft" style="width: 118px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-11.png" rel="lightbox[1735]"><img class="size-thumbnail wp-image-1737" title="General Motors verkauft bald bei eBay Autos" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-11-150x150.png" alt="Bild 1" width="108" height="108" /></a><p class="wp-caption-text">GM verkauft bei eBay Autos.</p></div>
<p>Dort k&#246;nnen dann nicht nur unter <a href="http://www.ebaymotors.com" target="_blank">ebaymotors</a> (in Deutschland geh&#246;rt auch <a href="http://www.mobile.de" target="_blank">mobile.de</a> zu ebaymotors) Gebrauchtwagen, sondern auch Neuwagen als Gebote oder mit Festpreis verkauft werden. <a href="http://www.wiwo.de/unternehmer-maerkte/warum-general-motors-autos-bei-ebay-versteigert-405413/" target="_blank">Funktioniert</a> das? Bisher wollte der amerikanische Kunde beim H&#228;ndler vor Ort das Auto ansehen und auch gleich mitnehmen. L&#228;stige Vorbestellung liegt dem Durchschnittskunden nicht. Das amerikanische Fachblatt <a href="http://www.motortrend.com" target="_blank">motortrend</a> sieht das etwas <a href="http://blogs.motortrend.com/6229337/car-news/gm-and-ebay-motors-partner-up-to-sell-gm-certified-used-cars/index.html" target="_blank">&#228;hnlich</a>.</p>
<p><span id="more-1735"></span>Es ist aber erst mal ein Versuch, um den <a href="http://money.cnn.com/2009/07/10/autos/gm_ebay/index.htm?section=money_latest" target="_blank">Absatz</a> anzukurbeln. Vorerst werden deshalb erst 225 Vertragsh&#228;ndler aus Kalifornien rund 20.000 Autos anbieten. Das Experiment ist vorerst bis zum 8. September begrenzt. Sollten die Verkaufszahlen aber stimmen, k&#246;nnten weitere H&#228;ndler an dem neuen Vertriebskanal teilnehmen. Verkauft werden Fahrzeuge der Marken <a href="http://www.chevrolet.com" target="_blank">Chevrolet</a>, <a href="http://www.buick.com" target="_blank">Buick</a>, <a href="http://www.gmc.com" target="_blank">GMC</a> und <a href="http://www.pontiac.com" target="_blank">Pontiac</a>.</p>
<p>Die Verkaufsaktion startet lediglich in den USA. Dagegen sollen Autos von GM Europe und <a href="http://www.opel.de" target="_blank">Opel</a> in Deutschland weiter &#252;ber die Vertragsh&#228;ndler verkauft werden, schreibt <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/ebay-als-neuer-vertriebsweg-gm-versteigert-autos-via-ebay-opel-nicht-dabei-1379978.html?icode=3545&amp;HBX_PK=GM+ebay&amp;HBX_OU=50&amp;CMP=KNC-googlead&amp;gclid=CNf1gvyQm5wCFRISzAodfBrRxw" target="_blank">auto motor und sport.</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unautodox.de/2009/08/11/gm-verkauft-autos-bei-ebay/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Abwrackpr&#228;mie USA</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/08/05/abwrackpraemie-usa/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2009/08/05/abwrackpraemie-usa/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 05 Aug 2009 07:25:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Paul Zitsch</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
		<category><![CDATA[Abrwackprämie]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Chrysler]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes]]></category>
		<category><![CDATA[Porsche. BMW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unautodox.de/?p=1672</guid>
		<description><![CDATA[Der Erfolg der Abwrackpr&#228;mie in Deutschland und anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern scheint sich auch in den USA zu wiederholen. 
Mit dem Programm „Cash for Clunkers“ (Bargeld f&#252;r Schrottlauben) gibt die Obama-Regierung seit Anfang Juni einen Kaufanreiz ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Erfolg der Abwrackpr&#228;mie in Deutschland und anderen europ&#228;ischen L&#228;ndern scheint sich auch in den USA zu wiederholen. </strong></p>
<div id="attachment_1675" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/IMGP2745.JPG" rel="lightbox[1672]"><img class="size-medium wp-image-1675" title="Abwrackpr&#228;mie auch f&#252;r Porsche" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/IMGP2745-300x158.jpg" alt="Auch f&#252;r Porsche-Unfallwagen gibt es Abwrackpr&#228;mie" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Auch f&#252;r Porsche-Unfallwagen gibt es Abwrackpr&#228;mie.</p></div>
<p>Mit dem <a href="http://de.autoblog.com/2009/07/06/abwrackpramie-made-in-usa-cash-for-clunkers/" target="_blank">Programm</a> „Cash for Clunkers“ (Bargeld f&#252;r Schrottlauben) gibt die Obama-Regierung seit Anfang Juni einen Kaufanreiz f&#252;r neue Autos. Alte Wagen mit einem hohen Verbrauch sollen gegen neue, umweltfreundlichere Modelle eingetauscht werden. Gezahlt werden 4.500 Dollar pro Schrottauto. Insgesamt steht eine Milliarde Dollar zur Verf&#252;gung.<br />
<span id="more-1672"></span><br />
Die US-K&#228;ufer haben jetzt die Wahl. Sie k&#246;nnen nicht nur zu den US-Produkten greifen, sondern auch zu Importen. Doch wer „proud of his country“ ist, der unterst&#252;tzt nat&#252;rlich lieber seine heimischen Unternehmen. So wundert es auch kaum, dass von den bisher 250.000 verkauften Autos vor allem Ford, Chrysler und GM gew&#228;hlt wurden. Detaillierte Zahlen gibt es <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5730DQ20090804" target="_blank">hier</a> oder bei <a href="http://www.zeit.de/online/2009/32/us-abwrackpraemie?page=1" target="_blank">Zeit.de</a>.</p>
<div id="attachment_1676" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1.png" rel="lightbox[1672]"><img class="size-medium wp-image-1676" title="Bild 1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/08/Bild-1-300x212.png" alt="Gewinner der US-Abwrackpr&#228;mie: Ford Focus" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Gewinner der US-Abwrackpr&#228;mie: Ford Focus</p></div>
<p>Am meisten profitiert der Ford <a href="http://www.fordvehicles.com/cars/focussedan/" target="_blank">Focus</a> in der US-Version von der Abwrackpr&#228;mie. Das verwundert nicht, denn im Unterschied zur deutschen Pr&#228;mie ist in den USA der Bonus nicht mit dem Alter des Altfahrzeugs, sondern mit dem Verbrauch gekoppelt: Spritfressende SUVs und Trucks werden daher nicht gef&#246;rdert. Ford ist bisher der gro&#223;e Gewinner der Kaufanreize und konnte das erste Mal seit zwei Jahren wieder seinen Umsatz steigern. Ausf&#252;hrlicheres gibt es bei <a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/abwrackpraemie-kurbelt-us-automarkt-an;2440406" target="_blank">Handelsblatt.com.</a></p>
<p>Auch deutsche Premiumfahrzeuge konnten von den F&#246;rdermitteln bisher nicht profitieren, obwohl kraftstoffsparende Technik zum Teil unter der Haube steckt. Die Talfahrt konnte BMW (minus 26,7 Prozent), Mercedes (mit Smart minus 24,2 Prozent), Porsche (minus 47 Prozent zum Vorjahresmonat) nicht stoppen. Audi verlor zwar auch, aber im Vergleich zu seinen deutschen Mitbewerbern lediglich 5,8 Prozent zum Vorjahresmonat.</p>
<p>Bleibt abzuwarten, ob die <a href="http://de.reuters.com/article/companiesNews/idDEBEE5730DQ20090804" target="_blank">Abwrackpr&#228;mie</a> in den USA genauso ein Strohfeuer werden wird wie bei uns in Deutschland. Denn meiner Meinung nach sind es lediglich vorgezogene Autok&#228;ufe von Privatkunden, die dann in den n&#228;chsten drei bis f&#252;nf Jahren ausbleiben. Und obwohl das nur noch rund die H&#228;lfte des verkauften Gesamtmarktes ausmacht, gibt das noch ein b&#246;ses Erwachen. Bei uns sp&#228;testens im Januar 2010.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unautodox.de/2009/08/05/abwrackpraemie-usa/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auto der Woche: Opel Insignia ecoFLEX – der Schnellsparer</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/06/10/auto-der-woche-opel-insignia-ecoflex-der-schnellsparer/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2009/06/10/auto-der-woche-opel-insignia-ecoflex-der-schnellsparer/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Jun 2009 08:32:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Opel]]></category>
		<category><![CDATA[unAUTOdox]]></category>
		<category><![CDATA[VW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unautodox.de/?p=667</guid>
		<description><![CDATA[Mit 221 km/h ist der Insignia ecoFLEX sogar 3 km/h schneller als das „normale“ Modell.
Was woanders BlueMotion, GreenLine oder EfficientDynamics hei&#223;t, wird bei Opel ecoFLEX genannt. Gemeint ist damit ein im Verbrauch reduziertes Modell. W&#228;hrend ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mit 221 km/h ist der Insignia ecoFLEX sogar 3 km/h schneller als das „normale“ Modell.</strong></p>
<p>Was woanders BlueMotion, GreenLine oder EfficientDynamics hei&#223;t, wird bei Opel ecoFLEX genannt. Gemeint ist damit ein im Verbrauch reduziertes Modell. W&#228;hrend VW und Ford f&#252;r solche Spar-Modelle meist die Basis-Dieselmotoren w&#228;hlen, nehmen die Opelaner den 160 PS starken Zweiliter-Common-Rail. „Sparsamkeit darf bei uns nicht auf Kosten der Fahrfreude gehen“, erkl&#228;rt Andreas H&#228;fele, der die Entwicklung des neuen Flaggschiffs Insignia leitet.</p>
<div id="attachment_678" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/2_windkanal.jpg" rel="lightbox[667]"><img class="size-medium wp-image-678" title="Windkanal" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/2_windkanal-300x158.jpg" alt="Feinschliff im Windkanal: Der cW-Wert des Insignia wurde von 0,28 auf nur 0,26 reduziert" width="300" height="158" /></a><p class="wp-caption-text">Feinschliff im Windkanal: Der Cw-Wert des Insignia wurde von 0,28 auf nur 0,26 reduziert.</p></div>
<p>Neben der Reduzierung des Luftwiderstands sind es eine l&#228;ngere Getriebe&#252;bersetzung, rollwiderstandsarme Reife und weitere Ma&#223;nahmen, die f&#252;r eine Verbrauchsreduzierung von rund zehn Prozent auf einen EU-Normverbrauch von 5,2 l/100 km sorgen. Der CO<sub>2</sub>-Aussto&#223; des Insignia ecoFLEX liegt bei 136 g/km. Start-Stopp-Automatik und ein regeneratives Bremssystem fehlen noch im Spar-Programm, doch Opel-Chef Hans Demant k&#252;ndigte bei der Presse-Pr&#228;sentation zumindest ein Start-Stopp-System f&#252;r die n&#228;chste Zukunft an – „schneller, als viele glauben“. Auch ein Insignia ecoFLEX mit 130-PS-Diesel soll noch in diesem Jahr folgen. Nur 350 Euro verlangt Opel f&#252;r das ecoFLEX-Paket beim 160-PS-Modell, so dass die Limousine bei 27.500 Euro startet.</p>
<p><strong>unAUTOdox:</strong> ecoFLEX ist f&#252;r Opel zehnmal wichtiger als jedes Hochleistungs-OPC-Modell. Gut, dass der ecoFLEX-Aufpreis moderat ausf&#228;llt.</p>
<div id="attachment_677" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/1_insignia.jpg" rel="lightbox[667]"><img class="size-medium wp-image-677" title="Opel Insignia" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/06/1_insignia-300x171.jpg" alt="Opel EcoFlex: Das K&#252;rzel steht f&#252;r verbrauchsoptimierte Modelle, bis jetzt in sieben Baureihen" width="300" height="171" /></a><p class="wp-caption-text">ecoFLEX: Das K&#252;rzel steht f&#252;r verbrauchsoptimierte Modelle, bis jetzt in sieben Baureihen.</p></div>
<p>Da k&#246;nnte der Opel-Plan, dass demn&#228;chst jeder vierte verkaufte Insignia ein ecoFLEX ist, durchaus aufgehen. Aber: Mit Start-Stopp und Bremsenergie-R&#252;ckgewinnung k&#246;nnte der Spar-Effekt noch gr&#246;&#223;er sein. Mit der jetzigen Technik schwimmt Opel nur mit auf der Eco-Welle. Mit teurer Technik k&#246;nnte man zum Vorreiter werden, aber das ist vielleicht in diesen schwierigen Zeiten von Opel zu viel verlangt. Dr&#252;cken wir lieber die Daumen, daf&#252;r dass die Marke den Weg in die Freiheit von GM erfolgreich schafft.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unautodox.de/2009/06/10/auto-der-woche-opel-insignia-ecoflex-der-schnellsparer/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Duplizit&#228;t der Ereignisse: Chefs von GM und Deutscher Bahn gehen</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/04/01/duplizitaet-der-ereignisse-chefs-von-gm-und-deutscher-bahn-gehen/</link>
		<comments>http://www.unautodox.de/2009/04/01/duplizitaet-der-ereignisse-chefs-von-gm-und-deutscher-bahn-gehen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 01 Apr 2009 13:00:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Elke Mahla</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
		<category><![CDATA[GM]]></category>
		<category><![CDATA[Krise]]></category>
		<category><![CDATA[Wagoner]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.unautodox.de/?p=125</guid>
		<description><![CDATA[Was den Zeitpunkt des endg&#252;ltigen „Aus“ betrifft, &#228;hneln sich die Geschicke wie die von eineiigen Zwillingen. Am 30. M&#228;rz war Schluss f&#252;r beide. Rick Wagoner r&#228;umte seinen Chefsessel bei GM in Detroit, Hartmut Mehdorn nahm ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was den Zeitpunkt des endg&#252;ltigen „Aus“ betrifft, &#228;hneln sich die Geschicke wie die von eineiigen Zwillingen. Am 30. M&#228;rz war Schluss f&#252;r beide. Rick Wagoner r&#228;umte seinen Chefsessel bei GM in Detroit, Hartmut Mehdorn nahm in Berlin seinen Hut. Zwei Spitzenmanager im Abseits. Beide gescheitert, abserviert. Doch damit hat es sich schon mit den Gemeinsamkeiten. Der Amerikaner aus dem Autobusiness hat den von ihm gesteuerten Karren nicht ann&#228;hernd aus dem Schlamassel herausfahren k&#246;nnen. Vielmehr hat er ihn noch tiefer hineinman&#246;vriert und am Abgrund abgestellt. Ganz anders Mehdorn: Absurder Weise am Tage seines R&#252;cktritts weist er eine Bilanz aus, die der Bundesbahn kaum jemand zugetraut h&#228;tte – der Gewinn f&#252;rs abgelaufene Jahr stieg auf 2,5 Milliarden Euro. Und das in dieser Zeit! Was also hat Mehdorn so falsch gemacht wie Wagoner, fragt man sich. Hat er, wie der Autoboss, auf die falschen Modelle gebaut, seinen „Beratern“ zu viel Freiraum gelassen, die Chancen und Risiken des Gesch&#228;fts verkehrt bewertet? Nichts von dem – l&#228;sst man die „Bespitzelungs-Aff&#228;re“ einmal au&#223;er Betracht. Er war nur einfach er selbst – Ziel orientiert, wenig kompromissbereit, polterig, hemds&#228;rmelig und b&#228;rbeissig im Auftritt – und so gesehen einfach ein unseliger Kommunikator. Und was das betrifft, entweder schlecht beraten oder beratungsresistent. Das kann in dieser Zeit der medialen Allgegenwart und Transparenz auf Dauer nicht gut gehen. In seinem Fall hat man es seit langer Zeit kommen sehen. Aber der z&#228;he Mehdorn hat lange durchgehalten.</p>
<p>Gru&#223; Elke</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.unautodox.de/2009/04/01/duplizitaet-der-ereignisse-chefs-von-gm-und-deutscher-bahn-gehen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

