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	<title>unautodox.de &#187; Hybrid</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>Die wichtigsten Neuheiten 2012 – Spark&#246;nige und CO2-Champions</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 13:55:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Neuheiten-Angebot 2012 kann viele Anforderungen erf&#252;llen, aber vor allem eines: Spritsparen. Jede Neuheit wird sparsamer als der Vorg&#228;nger. E-Autos und Hybrid-Modelle bleiben jedoch Randerscheinungen – bei Diesel- und Benzinmotoren gibt´s noch sehr viel Sparpotenzial.
Audi ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Neuheiten-Angebot 2012 kann viele Anforderungen erf&#252;llen, aber vor allem eines: Spritsparen. Jede Neuheit wird sparsamer als der Vorg&#228;nger. E-Autos und Hybrid-Modelle bleiben jedoch Randerscheinungen – bei Diesel- und Benzinmotoren gibt´s noch sehr viel Sparpotenzial.</strong></p>
<div id="attachment_4536" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4536" title="A1_Sportback" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2012/02/A1_Sportback-300x184.jpg" alt="Audi A1 Sportback: Der f&#252;nft&#252;rige Nobel-Polo steht ab Anfang Februar 2012 bei den H&#228;ndlern. Der 140 PS starke TFSI-Motor mit Zylinderabschaltung kommt allerdings erst sp&#228;ter." width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">Audi A1 Sportback: Der f&#252;nft&#252;rige Nobel-Polo steht ab Anfang Februar 2012 bei den H&#228;ndlern. Der 140 PS starke TFSI-Motor mit Zylinderabschaltung kommt allerdings erst sp&#228;ter.</p></div>
<p>Audi oder Mercedes? VW oder Hyundai? Autok&#228;ufer m&#252;ssen sich entscheiden und dazu sollten sie den Automarkt ein wenig kennen, oder einen kennen, der sich auskennt.  Man sollte wissen wann welche Neuheiten im Handel erscheinen, wie der Modellzyklus verl&#228;uft und wann Auslaufmodelle g&#252;nstig angeboten werden. <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fuhrpark.de/fileadmin/downloads/Downloads/Modellplaner_2012.pdf" target="_blank">Auto-Modellplaner</a></span> im Internet sind dabei eine wichtige Hilfe. Sie zeigen mit neuen Modellen, Facelifts oder neuen Motoren alles was das Jahr bringen wird. Deshalb beschreibt unAUTOdox.de hier nur eine Auswahl auff&#228;lliger oder wichtiger Neuheiten, die im Jahr 2012 ihre <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autoflotte.de/modellplaner-805757.html" target="_blank">Markteinf&#252;hrung</a></span> erleben.<span id="more-4530"></span></p>
<p>Audi beginnt das neue Jahr mit der Markteinf&#252;hrung des modellgepflegten A4. Optische Retuschen, neue Scheinwerfer und vor allem optimierte Motoren, die im Schnitt elf Prozent weniger Treibstoff verbrauchen, sollen den Mittelklasse-Audi wieder attraktiver machen. Ebenfalls ab Januar erh&#228;lt der A6 einen neuen und mit 313 PS b&#228;renstarken 3,0-Liter-Biturbo-Diesel. Ab Februar erg&#228;nzt der A1 Sportback als F&#252;nft&#252;rer das Angebot. Mit dieser Version soll der auf dem VW Polo basierende Premium-Kleinwagen endlich die Verkaufsziele schaffen, den Erfolg des MINI von BMW konnte er bislang nicht erreichen. Daran wird wohl auch der neue 1.4 TFSI-Motor mit Zylinderabschaltung nichts &#228;ndern. Im Sommer erscheinen A6 und A8 als Hybrid-Versionen, angetrieben, wie der Q5 Hybrid, von einem Vierzylinder-Turbo plus E-Motor. Gro&#223;e St&#252;ckzahlen kann man nicht erwarten, das ist eher die Aufgabe des komplett neuen A3, der ebenfalls im Sommer im Handel deb&#252;tiert. M&#246;glicherweise wird es auch September, denn aus H&#228;ndler-Kreisen war zu h&#246;ren, dass sich neue Dreit&#252;rer versp&#228;ten k&#246;nnte. Doch in jedem Fall kommt der A3 vor dem neuen VW Golf VII, mit dem er sich die Plattform (neuer modularer Querbaukasten, MQB) und vieles der nicht sichtbaren Technik teilt. Der Vorsprung muss von Audi genutzt werden, denn dass der A3 nur BMW die 1er K&#228;ufer wegschnappt ist gr&#246;&#223;tenteils ein Vertriebs-M&#228;rchen. Der f&#252;nft&#252;rige A3 folgt als Sportback zum Ende des Jahres. Zuvor erscheinen etwa ab Juli die S-Version von A8, A6, A6 Avant, und A7 jeweils mit 4,0-Liter V8-Motor.</p>
<div id="attachment_4537" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4537" title="BMW_ActiveHybrid_3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2012/02/BMW_ActiveHybrid_3-300x198.jpg" alt="BMW ActiveHybrid 3: Der neue 3er gewinnt schon Vergleichstests, seine Hybrid-Version kommt in der zweiten Jahresh&#228;lfte und richtet sich prim&#228;r an US-Kunden." width="300" height="198" /><p class="wp-caption-text">BMW ActiveHybrid 3: Der neue 3er gewinnt schon Vergleichstests, seine Hybrid-Version kommt in der zweiten Jahresh&#228;lfte und richtet sich prim&#228;r an US-Kunden.</p></div>
<p>BMW bringt im Februar den neuen 3er. Motto: gr&#246;&#223;er, sportlicher, sparsamer. Und zum Jahresende ist bereits eine 3er Hybrid-Version geplant. BMW setzt da auf den 3.0-Liter-Sechszylinder-Turbo plus E-Antrieb. Zuvor kommt jedoch mit einem &#228;hnlichen Antrieb bereits im Mai der Hybrid-5er zu den H&#228;ndlern. Gegen Mitte des Jahres erh&#228;lt laut Medienberichten die 7er Reihe ein Facelift und im September kommt der neue 1er als Dreit&#252;rer. Der 3er Touring startet laut Erlk&#246;nig-Berichten im Oktober im Handel, Motoren-Palette wie bei der Limousine gr&#246;&#223;tenteils vierzylindrig.</p>
<p>Citroen startet im Januar mit einer besonders sparsamen Version des C1, dem E-HDI 70. Fiat bringt ebenfalls im Januar das Facelift des Punto in den Handel. Ein neuer Panda 4&#215;4 ist f&#252;r Oktober vorgesehen. Neu und faszinierend ist der Lexus GS Vollhybrid im Juli, ein V6-Benziner ist auch geplant.</p>
<p>Mercedes baut 2012 seine BlueEfficiency-Strategie weiter aus und bringt parallel einige starke AMG-Versionen. Der Smart erh&#228;lt im April ein Facelift und der GLK wird im Juni modellgepflegt. Wichtigstes Auto f&#252;r die Stuttgarter ist die neue A-Klasse im September. Der neue und attraktiver designte F&#252;nft&#252;rer soll endlich nicht nur Rentner gefallen sondern auch junge K&#228;ufer zum Stern ziehen. Wir sind gespannt. Ab November ist dann der gro&#223;e SUV GL als neuer Jahrgang verf&#252;gbar.</p>
<p>Opel verpasst bereits im August dem Astra ein Facelift. Schon seit Januar gibt es den neuen Zafira Tourer. Erst zum Jahresende kommt der „Junior“, ein neuer Kleinstwagen, der gegen den VW Up zielt. Peugeot bringt im April den neuen 208 und im Mai erhalten Partner und Expert ein Facelift.</p>
<div id="attachment_4538" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4538" title="Porsche_Boxster" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2012/02/Porsche_Boxster-300x184.jpg" alt="Porsche Boxster: dritte Generation des „Einstiegs“-Porsche, nat&#252;rlich wieder gr&#246;&#223;er und teurer, zum Gl&#252;ck aber nicht schwerer, eine Vierzylinder-Spar-Version ist schon in der Entwicklung." width="300" height="184" /><p class="wp-caption-text">Porsche Boxster: dritte Generation des „Einstiegs“-Porsche, nat&#252;rlich wieder gr&#246;&#223;er und teurer, zum Gl&#252;ck aber nicht schwerer, eine Vierzylinder-Spar-Version ist schon in der Entwicklung.</p></div>
<p>Porsche liefert ab April das neue 911 Cabrio zu den H&#228;ndlern. Antrieb wie im Coupé, Dachtechnik v&#246;llig neu, teilweise mit festen Metallteilen unterm Stoff. Der neue Boxster kommt im Mai und sein Coupé-Pendant Cayman voraussichtlich zum Jahresende.</p>
<p>So wie Seat den Mii (auf VW Up Basis), so bringt Skoda ab Juni den Citigo. Der Kleinstwagen soll deutlicher billiger werden wie der Original-VW. Und im November kommt dann der Skoda Rapid. Ein Stufenheck in der Gr&#246;&#223;e zwischen Fabia und Octavia, was vor allem in der Kompaktklasse zur gr&#246;&#223;eren, aber g&#252;nstigeren Alternative werden k&#246;nnte.</p>
<p>Volvo plant zur Jahresmitte einen neuen V40. Das klingt nach kleinem Kombi, doch tats&#228;chlich wird es eine f&#252;nft&#252;rige Variante des C30, in Abmessungen und Package &#228;hnlich einem Audi A3 Sportback. Wir erinnern uns, Volvo hatte 2006 zum Start des C30 in der Golf-Klasse nur einen Dreit&#252;rer entwickelt. F&#252;nft&#252;rer sind jedoch in diesem Segment in Europa viel beliebter und so blieb der C30 St&#252;ckzahl-m&#228;&#223;ig eher ein Mauerbl&#252;mchen.</p>
<div id="attachment_4539" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><img class="size-medium wp-image-4539" title="Skoda_Citigo" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2012/02/Skoda_Citigo-300x191.jpg" alt="Skoda Citigo: Der Name (ohne Ausrufezeichen!) sagt alles, f&#252;r die urbane Mobilit&#228;t sollte man mehr Auto nicht ben&#246;tigen. Ein F&#252;nft&#252;rer wird noch folgen." width="300" height="191" /><p class="wp-caption-text">Skoda Citigo: Der Name (ohne Ausrufezeichen!) sagt alles, f&#252;r die urbane Mobilit&#228;t sollte man mehr Auto nicht ben&#246;tigen. Ein F&#252;nft&#252;rer wird noch folgen.</p></div>
<p>VW startet mit dem Original-Up als F&#252;nft&#252;rer im Mai. Im Juni erscheint ein Polo mit besonders sparsamem Motor dank Zylinderabschaltung (ZAS). Der wichtigste VW kommt im Oktober/November: Der Golf VII. Kantigere Optik, mehr Komfort und sparsamere Motoren sind geplant. Quanten-Spr&#252;nge sollte man jedoch nicht erwarten. Vielleicht ist ein g&#252;nstiges Auslauf-Modell des Golf VI f&#252;r manche doch die bessere Wahl.</p>
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		<title>Die Neuheiten des Jahres 2011 – „Der Wettbewerb wird h&#228;rter“</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Feb 2011 12:16:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Autoindustrie geht mit neuen Modellen, mit Downsizing-Motoren, Start-Stopp und Hybrid- sowie einigen E-Autos in Richtung Wachstum. Doch der Wettbewerb wird deutlich h&#228;rter und Anbieter ohne modernste Technik und Assistenzsysteme fallen hinten runter.
Autok&#228;ufer m&#252;ssen den ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Autoindustrie geht mit neuen Modellen, mit Downsizing-Motoren, Start-Stopp und Hybrid- sowie einigen E-Autos in Richtung Wachstum. Doch der Wettbewerb wird deutlich h&#228;rter und Anbieter ohne modernste Technik und Assistenzsysteme fallen hinten runter.</strong></p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/10C1248_007.jpg" rel="lightbox[4350]"><img class="alignleft size-medium wp-image-4353" title="Limosine oder Kombi" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/10C1248_007-300x160.jpg" alt="" width="300" height="160" /></a>Autok&#228;ufer m&#252;ssen den Automobilmarkt genau kennen, um zu wissen wann welche Neuheiten im Handel erscheinen, wie der Modellzyklus verl&#228;uft und wann Auslaufmodelle mit besonders g&#252;nstigen Konditionen angeboten werden. Im Internet gibt es <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fuhrpark.de/fileadmin/downloads/Downloads/Modellplaner_2011_screen.pdflink2" target="_blank">Modellplaner</a></span>, die dabei eine &#252;bersichtliche und informative Hilfe bieten. Sie zeigen mit unz&#228;hligen neuen Modellen, Facelifts oder neuen Motoren was sich in der Autobranche tut.<span id="more-4350"></span></p>
<p>Herk&#246;mmlicher Diesel, Benziner, Hybrid-Modell oder Elektroauto, womit werden wir in Zukunft fahren? Kein Hersteller kann eine schl&#252;ssige Antwort geben. F&#252;r das Jahr 2011 steht allerdings eines fest: Alternative Antriebskonzepte wie Elektroautos oder Hybridantriebe werden zahlenm&#228;&#223;ig noch <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autoflotte.de/modellplaner/" target="_blank">keine Bedeutung</a></span> erlangen. Auch wenn es mittlerweile mit dem Citroen C-Zero und den baugleichen Mitsubishi i-MiEV und Peugeot Ion erste Beispiele f&#252;r Elektroautos im Markt gibt, so stehen deren Verbreitung die extrem hohen Preise entgegen. Das gilt ebenso f&#252;r den Nissan Leaf und den Opel Ampera (rund 43.000 Euro). Staatliche Zusch&#252;sse als Starthilfe f&#252;r Elektroautos wird es fr&#252;hestens 2014 geben, denn dann kommen die ersten E-Mobile deutscher Hersteller auf den Markt.</p>
<p>Bis dahin bleibt also der sparsame Turbodiesel die beste Wahl f&#252;r Vielfahrer. Er wird nur vom Benziner geschlagen, wenn die Laufleistungen unterdurchschnittlich ausfallen. Doch auch ausgereifte Technik muss heute aktiv verkauft werden. Es ist der enorme Volumendruck der Hersteller, der Vertriebsleute, Gebietsleiter und H&#228;ndler zum Teil mit harten Bandagen um jeden einzelnen Vertrag k&#228;mpfen l&#228;sst. Auch die Automobil-Konzerne selbst schenken sich da nichts und lassen kaum ein gutes Haar an den Entwicklungen des Wettbewerbers.</p>
<p>Audi beginnt das neue Jahr mit der Markteinf&#252;hrung des A1 1.4 TFSI im Januar, wirklich volumenrelevant ist diese 185 PS starke Edel-Version des VW Polo GTI allerdings nicht. Da spielt der neue Audi A6 im Gesch&#228;ftswagen-Bereich schon eine gewichtigere Rolle. Die Limousine – deutlich sportlicher im Design – startet am 1. April, der Avant kommt im September. Neue Fahrzeug-Technik (l&#228;ngsmodularer Konzern-Baukasten) erlaubt einen im Vergleich zum Vorg&#228;nger um sieben Zentimeter l&#228;ngeren Radstand. Mehr Platz auf der R&#252;ckbank und mehr Kofferraum will Audi so realisieren. F&#252;r die unteren Motorisierungen bleibt es nat&#252;rlich beim Frontantrieb. Als Einstiegsdiesel zum Start kommt wieder der 2.0 TDI mit 177 PS zum Einsatz. Start-Stopp und Rekuperation sind bei allen A6 serienm&#228;&#223;ig an Bord. Sp&#228;testens zum Facelift in 2014 kommt auch ein Hybrid. Erste Hybrid-Serienerfahrung will Audi mit dem neuen Q5 hybrid ab Herbst 2011 sammeln. Absolut Chefwagen-tauglich ist der Audi A8 hybrid, der etwa ab Dezember 2011 die Q5-Technik nutzt und so ebenfalls einen Vierzylinder mit einem E-Motor kombiniert. Kurz zuvor – im Oktober – erscheint noch mit dem SUV Audi Q3 die Premium-Version des VW Tiguan.</p>
<p>BMW bringt im M&#228;rz den neuen 6er als Cabrio und die 1er Varianten Coupé/Cabrio mit leichtem Facelift. Der komplett neue BMW 1er kommt im Herbst auf den Markt. Es bleibt beim Hinterradantrieb und der BMW typischen Fahrdynamik. Die Motoren sind weiter verbrauchsoptimiert. Im &#220;brigen bleiben die Bayern bei ihrer Efficient-Dynamics-Strategie mit der sie in allen Baureihen serienm&#228;&#223;ig hochentwickelte Spritspar-Ma&#223;nahmen aufpreisfrei integrieren. Neben den Benzin-Direkteinspritzern und den Common-Rail-Dieseln beinhaltet die Technik je nach Modell Auto-Start-Stopp-Funktion, Luftklappensteuerung, Schaltanzeige, elektrische Servolenkung, Leichtlauf-Reifen und Rekuperation. In Kombination sparen diese Ma&#223;nahmen rund 10 Prozent des Verbrauchs im EU-Zyklus und 5 bis 15 Prozent im Praxisverbrauch, nat&#252;rlich abh&#228;ngig von der Fahrweise.</p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/818194_1507459_6144_4096_10C1254_025-MB-C-C.jpg" rel="lightbox[4350]"><img class="alignright size-medium wp-image-4354" title="Mercedes-News" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2011/02/818194_1507459_6144_4096_10C1254_025-MB-C-C-300x176.jpg" alt="" width="300" height="176" /></a>Mercedes baut 2011 seine BlueEfficiency-Strategie weiter aus und will so den Flottenverbrauch abermals senken. Die B.E.-Technik &#228;hnelt der von BMW Efficient-Dynamics. Nach dem neuen, eckigeren CLS im Januar und der ersten S-Klasse mit Vierzylinder-Diesel (S 250 CDI) rollt im M&#228;rz die C-Klasse mit Facelift zu den H&#228;ndlern. Die Design-&#196;nderungen au&#223;en fallen minimal aus, aber im Interieur &#228;ndert sich einiges. Hochwertigere Oberfl&#228;chen sollen die Qualit&#228;tsanmutung verbessern und die Bedienung wird durch die Mittelkonsole der E-Klasse optimiert. Zus&#228;tzlich gibt es ein erweitertes Angebot von Assistenzsystemen. Geplant ist zudem ein neuer Einstiegsdiesel mit 115 PS.</p>
<p>Weitere Stern-Neuheiten sind der SLK, das kleine Coupé der C-Klasse und der Roadster des Fl&#252;gelt&#252;rers SLS AMG. Wichtig f&#252;r die &#228;ltere Zielgruppe ist die neue B-Klasse, die im November kommt. Ohne Sandwich-Chassis nicht mehr so hochbeinig und innen deutlich ger&#228;umiger als der Vorg&#228;nger wird der B zum Minivan a ´la VW Touran.<br />
Sp&#228;testens ab Januar 2011 wird der deutsche Dienstwagen-Liebling VW Passat in seiner siebten Generation in nahezu allen Varianten verf&#252;gbar sein. Die Markteinf&#252;hrung war bereits im November 2010. Lediglich der Passat BlueMotion kommt im Mai und der V6 erst im Juni 2011. Im M&#228;rz erscheint der neue, gewachsene VW Jetta im Markt. Der Fronttriebler soll mehr sein als ein Golf mit Rucksack. Bevor er BMW und Mercedes Kunden abjagt, k&#246;nnte er eher manchen Passat-Kunden nachdenklich machen. Ab Mai gibt es zudem den Pick-up Amarok mit Einzelkabine und ab Juni das neue Golf Cabrio, in dritter Generation endlich ohne &#220;berrollb&#252;gel. Die wichtigste Neuheit des Jahres 2011 f&#252;r VW ist ohne Zweifel der Lupo-Nachfolger „Up“, der ab Oktober verf&#252;gbar sein soll. Der Kleinwagen, der eine ganze Modellfamilie begr&#252;nden soll, muss als ultra-kompaktes City-Mobil den Nerv der Zeit treffen und ist auch als E-Auto (ab 2013) geplant.</p>
<p>Opel bringt den neuen Zafira erst zum Jahresende. Die dritte Generation des Erfolgs-MPV kommt mit hinteren Schiebet&#252;ren und komplett versenkbaren Sitzen sowohl in der dritten wie auch in der zweiten Reihe. Der Opel Ampera (baugleich mit Chevrolet Volt) wird ebenfalls erst zum Winter 2011/12 auf deutschen Stra&#223;en Realit&#228;t.<br />
Weitere wichtige Neuheiten sind die Citroen DS4 und sp&#228;ter der DS5. Fiat stellt in 2011 nahezu alle seine Nutzfahrzeuge auf Euro5 um und bringt im Juli einen Doblo Cargo als Pritschenwagen. Ford startet ab M&#228;rz mit der dritten Generation des Focus durch. F&#252;nft&#252;rer und Kombi zeigen dynamisches Design und werden von den neuen EcoBoost-Motoren angetrieben. Im August bringen die K&#246;lner eine Elektro-Version des Transit Connect auf deutsche Stra&#223;en. Mit 100 kW starken E-Motor und einer 28-kWh-Batterie soll der ger&#228;umige Kastenwagen eine Reichweite von bis zu 130 Kilometer schaffen.</p>
<p>Lexus startet ab April mit dem CT 200h. Der 200h nutzt zwar die Technik des Toyota Prius, soll aber deutlich dynamischer fahren und echten Fahrspa&#223; liefern.<br />
Mitsubishi i-MiEV, Citroen C-Zero und Peugeot Ion sind als kleine E-Autos ab Januar verf&#252;gbar. Der Nissan Leaf kommt zum Winter 2011. Auf die Verkaufszahlen darf man jetzt schon gespannt sein. Echte Alternativ-Angebote im Markt sind der Peugeot 508 (ab April) und der Renault Latitude (ab Januar). Da es alle nicht-deutschen Produkte in der gehobenen Mittelkasse besonders schwer haben, geht Renault eine besonderen Vertriebsweg: Der Latitude wird nicht verkauft, sondern nur verleast oder mit Finanzierung angeboten. So will man f&#252;r das Auto, das eigentlich ein Samsung-Modell aus Korea ist, ein Restwert-Desaster vermeiden. Neu bei Skoda ist die 2te Greenline-Generation. Ab Januar/Februar sind Fabia und Octavia mit der Spritspar-Technik verf&#252;gbar. Die Ma&#223;nahmen &#228;hneln der VW BlueMotion-Technik und beinhalten nun auch Start-Stopp-Technik.</p>
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		<title>Formel 1 der Zukunft f&#228;hrt mit Vierzylindern – Weltmotor-Konzept lockt Hersteller wie z.B. VW</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:57:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Motorsport / Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neues Formel-1-Reglement soll die K&#246;nigsklasse des Motorsports zeitgem&#228;&#223;er und „gr&#252;ner“ machen – schon ab 2013/14 k&#246;nnten Vierzylinder mit Hybridtechnik Realit&#228;t werden. Ob Volkswagen entweder mit Audi oder mit Porsche oder als VW-Konzern einsteigt, ist ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ein neues Formel-1-Reglement soll die K&#246;nigsklasse des Motorsports zeitgem&#228;&#223;er und „gr&#252;ner“ machen – schon ab 2013/14 k&#246;nnten Vierzylinder mit Hybridtechnik Realit&#228;t werden. Ob Volkswagen entweder mit Audi oder mit Porsche oder als VW-Konzern einsteigt, ist noch offen.</strong> </p>
<div id="attachment_4210" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercedes-GP.jpg" rel="lightbox[4204]"><img class="size-medium wp-image-4210" title="Mercedes GP" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Mercedes-GP-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Werksteams wie Mercedes GP erwarten von der Formel 1 maximalen Marketing-Erfolg – Werbebotschaften, Logo und sportlicher Wettkampf m&#252;ssen transportiert werden.</p></div>
<p> </p>
<p>Schon seit einiger Zeit denken die Manager und Macher im F1-Renn-Zirkus um Vettel, Alonso und Co. laut dar&#252;ber nach, wie man den Anforderungen der Zukunft gerecht werden k&#246;nne. Elektroantriebe sind ein Weg, aber gewiss nicht der einzige. Deshalb wird der Gedanke des Downsizings auch im Formel-Rennsport erwogen. Reduzierung auf vier Zylinder und ein Hubvolumen von weniger als zwei Liter. Zus&#228;tzlich Turbo-Aufladung und das Ganze kombiniert mit Elektromotoren, Formel Hybrid quasi.<span id="more-4204"></span> </p>
<p>Solche Rahmenbedingungen k&#246;nnten manch neues Hersteller-Team locken, u.a. auch Volkswagen. Man habe Kontakte zur Formel 1 und berate und entwickle zurzeit gemeinsame Konzepte f&#252;r die Zukunft, hei&#223;t es. VW ist als Marke und gleicherma&#223;en als Konzern &#252;beraus erfolgreich. Ferdinand Piëch, Aufsichtsrat und gro&#223;er Patriarch gleicherma&#223;en, hat wohl nahezu alle seine Tr&#228;ume verwirklichen k&#246;nnen. Sieht man von einer ausgefallenen Weltumsegelung ab, konnte der Alte Herr in diesem Fr&#252;hjahr die Kooperation mit Suzuki melden lassen, nach Luxusautos, schweren und leichten Lastern oder klassischen Marken der Automobilgeschichte geh&#246;ren jetzt auch japanische Kleinwagen zum Portfolio. Und Motorr&#228;der. Womit sich Piëch einen lang gehegten Traum erf&#252;llt hat. Ist er wirklich ein Mann, der alle seine Ziele erreicht hat? </p>
<div id="attachment_4211" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Schumi-Rosberg.jpg" rel="lightbox[4204]"><img class="size-medium wp-image-4211" title="Schumi-Rosberg" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Schumi-Rosberg-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schumi und Nico Rosberg posieren strahlend vor einem Elektro-Smart – PR-Pflichtauftritte wie dieser sind unbeliebt und deshalb streng vertraglich geregelt.</p></div>
<p> </p>
<p>Nein. Ein feines Spezialgebiet blieb dem Markensammler bislang verschlossen, der Weg in die Formel 1 erschien als zu steinig. Audi bekam vor einigen Jahren das Stopp-Schild gezeigt, als die K&#246;nigsklasse des Motorsports als weiteres Vehikel f&#252;r Bekanntheit und Erfolg herhalten sollte. Die Ring-Marke wurde nach Le Mans und zu 24-Stunden-Rennen geschickt, bewies dort Kompetenz und Siegessicherheit. </p>
<p>Jetzt aber geschehen wundersame Dinge in Wolfsburg. Gleich mehrere Dutzend hochtalentierter Motorenentwickler seien eingestellt worden, ist zu h&#246;ren. Und alle arbeiten an einem Vierzylinder-Benzinmotor, der in den Hubraumklassen 1,5 bis 2,0 Liter eingesetzt werden kann. Ob das f&#252;r die Formel 1 reicht? Mit Aufladung, Direkteinspritzung und vielen anderen Spitzentechniken k&#246;nnten diese Maschinen schon aus ihrem 1,5-Liter-Volumen locker mehr als 500 PS generieren. </p>
<p>Gleichwohl birgt der Weg in die Zauber-Formel viele Risiken. Ein Misserfolg w&#228;re verheerend. Mercedes-Benz erlebt es gerade, wie unbequem es sich auf der Verlierer-Stra&#223;e f&#228;hrt. Vermutlich wird VW unter der Anleitung von Ferdinand Piëch deshalb erst einmal stillhalten und sich allenfalls mit der Beisteuerung von Motoren begn&#252;gen. </p>
<div id="attachment_4209" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Besuch.jpg" rel="lightbox[4204]"><img class="size-medium wp-image-4209" title="Besuch" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/07/Besuch-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Schumi und Rosberg zu Besuch bei ihren Kollegen aus der Mercedes Pkw-Entwicklung und -Produktion</p></div>
<p> </p>
<p>Ein „powered by Volkswagen“ auf einem halbwegs erfolgreichen Formel-1-Boliden w&#228;re ein wahrer Zugewinn und k&#228;me den Erwartungen Piëchs, niemals wirklich verlieren zu d&#252;rfen, weitgehend entgegen. </p>
<p>Mehrere m&#246;gliche Partner sind bereits vorhanden. Das Red-Bull-Team hat Volkswagen bereits bei dem Einsatz der Race-Touareg bei der Rallye Dakar in S&#252;damerika erfolgreich begleitet. Sebastian Vettel als VW-Fahrer, das w&#228;re wohl ganz im Sinn Piëchs. Auch das Williams F1-Team dementiert nicht, mit VW Gespr&#228;che zu f&#252;hren. Der Traditions-Rennstall ist erfolgshungrig und braucht einen starken Partner. Der letzte Williams-WM-Titel liegt schon 13 Jahre zur&#252;ck. Sicher ist bislang nur eines: Ab 2013 gibt es ein neues F1-Reglement.</p>
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		<title>Ford Fusion Hybrid – das US-Modell liefert die Technik f&#252;r den ersten Ford Hybrid in Europa</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 06:50:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Borck</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[C-MAX Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Ford]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Ford Fusion Hybrid ist eigentlich f&#252;r den US-Markt konzipiert, doch seine Antriebstechnik wird schon bald in einigen europ&#228;ischen Ford-Modellen zum Einsatz kommen – f&#252;r 2013 ist ein C-MAX Hybrid geplant. 
 
Die Japaner zeigen schon seit ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Ford Fusion Hybrid ist eigentlich f&#252;r den US-Markt konzipiert, doch seine Antriebstechnik wird schon bald in einigen europ&#228;ischen Ford-Modellen zum Einsatz kommen – f&#252;r 2013 ist ein C-MAX Hybrid geplant.</strong> </p>
<div id="attachment_4083" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-C-MAX.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4083" title="Ford C-MAX" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-C-MAX-300x192.jpg" alt="" width="300" height="192" /></a><p class="wp-caption-text">Ford C-MAX – die neue Generation kommt in der zweiten Jahresh&#228;lfte 2010 und soll 2013 beim Facelift als erster europ&#228;ischer Ford mit Hybrid-Antrieb pr&#228;sentiert werden.</p></div>
<p> </p>
<p>Die Japaner zeigen schon seit langem, dass Hybrid-Technologie reibungslos funktioniert, wie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2009/07/24/toyota-prius-dritte-generation-des-hybrid-vorreiters/" target="_blank">Toyota Prius</a></span> und Honda unter anderem mit dem <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2010/05/07/honda-cr-z-schluss-mit-dem-braven-hybrid-image-das-erste-sportliche-hybrid-coupe-macht-sparen-zum-spass/" target="_blank">CR-Z</a></span> eindrucksvoll beweisen.<br />
Aber auch bei Ford ist man in Sachen alternativer Antriebe nicht unt&#228;tig – zumindest in Amerika: Dort kam bereits im September 2004 das erste Kompakt-SUV Escape als Vollhybrid-Variante auf den Markt, im Herbst letzten Jahres folgte die weiterentwickelte zweite Hybrid-Generation, die im Fusion angeboten wird. <span id="more-4079"></span>Fusion? Ja, Sie haben richtig gelesen. W&#228;hrend wir Europ&#228;er bei diesem Namen sofort an das kleine Crossover-Modell auf Basis des Ford Fiesta denken, handelt es sich beim US-Namensvetter um eine stattliche Mittelklasselimousine von fast f&#252;nf Meter L&#228;nge und ist in etwa vergleichbar mit unserem Ford Mondeo. Der US-Fusion soll als Vollhybrid nur sechs Liter verbrauchen. Attraktiv ist auch sein Preis: 27.950 Dollar, das sind umgerechnet gerade mal knapp 22.000 Euro. </p>
<div id="attachment_4084" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-Fusion-Hybrid.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4084" title="Ford Fusion Hybrid" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Ford-Fusion-Hybrid-300x172.jpg" alt="" width="300" height="172" /></a><p class="wp-caption-text">Die Mittelklasselimousine Ford Fusion Hybrid kommt zwar nicht nach Europa, daf&#252;r aber ihre kraftvolle und zugleich sparsame Antriebstechnik.</p></div>
<p> </p>
<p>Da, wo bei den meisten US-Autos normalerweise mindestens ein V6, wenn nicht sogar ein dicker Achtzylinder brabbelt, herrscht Ruhe. Denn hinter seiner mit reichlich Chrom verzierten Nase arbeitet ein 2,5-Liter-Vierzylinder im Duett mit einem Elektromotor. Die Kraft&#252;bertragung &#252;bernimmt eine stufenlose Automatik. </p>
<p>Im Stadtverkehr ist der Fusion in seinem Element. Der Elektroantrieb beschleunigt den US-Amerikaner sanft und leise. Und wer das Gaspedal nur sanft streichelt, rollt bis zu einer Geschwindigkeit von 76 km/h im reinen E-Modus. Die Energie der Nickel-Metallhydrid-Akkus hinter der R&#252;ckbank reichen dann gut zwei Kilometer weit. Beim Bremsen wird die Energie genutzt, um die Batterien wieder aufzuladen. Jetzt fungiert der E-Motor als Generator. </p>
<div id="attachment_4086" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Stufenheck-Hybrid.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4086" title="Stufenheck-Hybrid" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Stufenheck-Hybrid-300x182.jpg" alt="" width="300" height="182" /></a><p class="wp-caption-text">Der viert&#252;rige Stufenheck-Hybrid misst gute 4,80 Meter in der L&#228;nge, ist aber im Innenraum etwas schlanker als beispielsweise der europ&#228;ische Ford Mondeo.</p></div>
<p> </p>
<p>Den aktuellen Kr&#228;fteverlauf beider Antriebe und wie sparsam der Fahrer gerade unterwegs ist, kann er auf einem Farbdisplay ablesen. Eine besonders effiziente Fahrweise wird sogar belohnt. Dann wachsen virtuelle Bl&#228;tter auf dem kleinen Monitor rechts vom Tacho. Man erwischt sich dabei, das rechte Pedal immer sanfter zu streicheln, denn: Je sparsamer der Fahrer unterwegs ist, desto gr&#252;ner sprie&#223;t es auf dem Display. Die Werksangabe von durchschnittlich 6 Litern Superbenzin ist durchaus glaubhaft, denn auch der unbestechliche Bordcomputer weist – umgerechnet von Meilen pro Gallone auf Liter pro Kilometer – den gleichen Wert aus. </p>
<p>Doch wer meint, der Fusion w&#228;re ein rollendes Verkehrshindernis, wird eines Besseren belehrt. Schon der kleinste Marschbefehl wird spontan umgesetzt. Der Fusion beschleunigt kraftvoll, immerhin leistet der Benziner 156 PS, der E-Motor satte 106 PS, was im Verbund einer Gesamtsystemleistung von 191 PS entspricht. Wird diese Leistung abgerufen, rieselt allerdings der Baum auf dem Display und das virtuelle Waldsterben tritt ein. </p>
<div id="attachment_4085" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Instrumente.jpg" rel="lightbox[4079]"><img class="size-medium wp-image-4085" title="SmartGauge(TM) with EcoGuide" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/06/Instrumente-300x226.jpg" alt="" width="300" height="226" /></a><p class="wp-caption-text">Wenn der Fahrer behutsam das Gaspedal gestreichelt hat, erscheint auf der rechten Seite der Instrumentierung ein gr&#252;ner Bl&#228;tterwald zur Belohnung.</p></div>
<p> </p>
<p>W&#228;hrend der Fusion Hybrid in Amerika schon l&#228;ngst zum Alltagsbild geh&#246;rt, m&#252;ssen wir Europ&#228;er uns noch etwas gedulden. In knapp drei Jahren will Ford auch uns die inhouse entwickelte Vollhybrid-Technik schmackhaft machen. Das erste Europa-Modell mit der Kraft der zwei Herzen wird aber nicht auf den Namen Fusion h&#246;ren, sondern in der n&#228;chsten Generation des Ford C-MAX ihr Deb&#252;t feiern. Weitere Modelle, so ist der Plan, sollen dann dem C-MAX Hybrid folgen.</p>
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		<title>Batterie-Schrott und Hybrid-M&#252;ll – Kosten, Verwertung und Endlager sind ungekl&#228;rt</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/04/29/batterie-schrott-und-hybrid-muell-kosten-verwertung-und-endlager-sind-ungeklaert/</link>
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		<pubDate>Thu, 29 Apr 2010 12:49:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Elektroauto]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Tschernobyl]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Katastrophe von Tschernobyl ist schon 24 Jahre alt, doch die Menschheit hat nichts gelernt. Politiker palavern &#252;ber Reaktor-Laufzeiten, aber keiner schafft saubere Alternativ-Energiequellen. Atomstrom verursacht kein CO2, da kann man alte Elektroauto-Batterien doch auch ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Katastrophe von Tschernobyl ist schon 24 Jahre alt, doch die Menschheit hat nichts gelernt. Politiker palavern &#252;ber Reaktor-Laufzeiten, aber keiner schafft saubere Alternativ-Energiequellen. Atomstrom verursacht kein CO<sub>2</sub>, da kann man alte Elektroauto-Batterien doch auch gleich zu den Brennst&#228;ben ins Endlager kippen. Ein paar wirre Gedanken zu einer verwirrten Auto-Entwicklung …</strong>  </p>
<div id="attachment_3939" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mitsubishi-i-MiEV.jpg" rel="lightbox[3935]"><img class="size-medium wp-image-3939" title="Mitsubishi i-MiEV" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/Mitsubishi-i-MiEV-300x180.jpg" alt="" width="300" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">Mitsubishi i-MiEV: „Bei uns kommt der Strom aus der Steckdose“ – wer so weit denkt, f&#252;r den produziert ein E-Auto auch kein CO2.</p></div>
<p>Deutschland soll die F&#252;hrung bei der Elektroauto-Entwicklung &#252;bernehmen, so wollen es die Kanzlerin und ihr Verkehrs-Ordner Ramsauer. Es wird geredet und gefordert, aber wenig untersucht und nachgedacht. Auch bei den Bossen der Automobil-Hersteller gilt mittlerweile Vollgas f&#252;r E-Mobilit&#228;t und Hybrid. Blo&#223; keinen Zug verpassen, in den man besser gar nicht eingestiegen w&#228;re. Gesamt-Energiebilanz eines Hybrid-Autos einschlie&#223;lich aufw&#228;ndiger Entwicklung/Produktion und Verwertung? Wer wei&#223; das schon, vermutlich schlechter als bei einem Diesel-Pkw.<span id="more-3935"></span><br />
Fachzeitschriften haben l&#228;ngst nachgewiesen, dass ein Mitsubishi i-MiEV mit Nicht-Atomstrom mehr CO<sub>2</sub> produziert als manch herk&#246;mmlicher Kleinwagen. Ideen f&#252;r ausgediente Batterien und alte Hybrid-Komponenten sind zurzeit noch nicht gefragt, da k&#246;nnen wir sp&#228;ter mal &#252;berlegen … Fast so wie mit den supersicheren Salzst&#246;cken f&#252;r den Atomm&#252;ll, f&#252;r den uns unsere Kinder noch hassen werden.  </p>
<div id="attachment_3938" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/AKW-Grohnde.jpg" rel="lightbox[3935]"><img class="size-medium wp-image-3938" title="AKW Grohnde" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/04/AKW-Grohnde-300x199.jpg" alt="Foto: Heinz-Josef L&#252;cking" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">AKW Grohnde: Das Kraftwerk liegt an der Weser in der N&#228;he von Hameln und produziert wie viele andere Atomm&#252;ll, der eine Million Jahre sicher gelagert werden muss. (Foto: Heinz-Josef L&#252;cking)</p></div>
<p>  </p>
<p>Globalisierung, nat&#252;rlich, die rollt auch auf uns zu. Jeden f&#252;nften Tag wird in China ein neues Kraftwerk in Dienst gestellt, betrieben mit Kohle nat&#252;rlich. Das CO<sub>2</sub> bleibt bestimmt in Asien und beeinflusst nicht das europ&#228;ische Klima. Wenn das CO<sub>2</sub> &#252;berhaupt das Klima beeinflusst &#8230; Es gibt Klimaforscher, die glauben ihren Kollegen nicht. Und wem sollen wir glauben? Wenn uns Vulkanstaub-Wolken nur in der Computer-Simulation gef&#228;hrden, dann ist Radioaktivit&#228;t vielleicht auch gar nicht so schlimm.  </p>
<p>Immerhin, die Zukunft ist sonnenklar. In k&#252;nftigen Megacities wird es gar keine Autos mehr geben. So erkl&#228;rt es ein St&#228;dteplaner des renommierten Architekturb&#252;ros <em>AS&amp;P</em> gegen&#252;ber einem <strong>unAUTOdox.de</strong>-Mitarbeiter. Alles l&#228;uft mit &#246;ffentlichem Nahverkehr, einzig ein paar Privilegierte d&#252;rfen mit <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.auto-reporter.net/1387/2_1387_104_37228_1.php" target="_blank">E-Autos</a></span> &#252;ber die Spuren f&#252;r Rettungsfahrzeuge rollen. Energieversorgung? Nat&#252;rlich mit Atomkraftwerken. Ja und das Endlager-Problem? Da wird den n&#228;chsten Generationen schon was einfallen – die Forschung geht immer schneller voran. Na, dann sind ja die paar alten Batterien in zehn bis zwanzig Jahren auch kein Problem mehr.</p>
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		<title>Genfer Salon 3. – Mercedes fast ohne Neuheiten – aber Schumi wird&#8217;s schon richten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue C-Klasse als Studie F 800 Style, bereits bekanntes E-Klasse Cabrio und ein E-Klasse Hybrid-Diesel, der 2011 kommen soll. Mercedes hat weder f&#252;r Genf noch f&#252;r den Rest des Jahres gro&#223;e Neuheiten geplant.
Audi bringt in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue C-Klasse als Studie F 800 Style, bereits bekanntes E-Klasse Cabrio und ein E-Klasse Hybrid-Diesel, der 2011 kommen soll. Mercedes hat weder f&#252;r Genf noch f&#252;r den Rest des Jahres gro&#223;e Neuheiten geplant.</strong></p>
<div id="attachment_3517" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/001.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3517" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/001-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Daimler-Boss Dieter Zetsche bei der Pressekonferenz am Dienstag in Genf: im Hintergrund zwei Studien und sonst wenig Neues auf der B&#252;hne</p></div>
<p>Audi bringt in diesem Jahr den neuen A8 und den neuen A1 auf den Markt. Zum Jahresende folgt auch noch der Q5 Hybrid. BMW konzentriert sich auf die Einf&#252;hrung der neuen 5er Reihe und im Herbst kommt der komplett neue X3. Dagegen wird das Jahr 2010 bei Mercedes richtig ruhig und arm an echten Kauf-Neuheiten. Um der Pressekonferenz in Genf Inhalt zu geben, mussten sogar <strong>Schumi </strong>und <strong>Nico Rosberg</strong> im SLS Safety Car auf die B&#252;hne rollen. Daimler-Boss <strong>Dieter Zetsche</strong> befragte dann seine F1-Gladiatoren, wie es denn so w&#228;re, im Auto zu fahren, das sie auf der Piste niemals &#252;berholen d&#252;rften?<br />
Sicher, der Formel-1-Hype kann &#252;ber vieles hinweghelfen. Aber ob man mit Printanzeigen „Silberpfeil zum Superzins!“ wirklich mehr C-Klassen verkaufen kann und ob F1-Siege zus&#228;tzlich helfen, dass muss sich erst noch zeigen.<span id="more-3514"></span></p>
<p>Mercedes nutzte also die Pressetage auf dem Genfer Auto-Salon 2010 zur Pr&#228;sentation von Fahrzeugstudien und &#252;berspielte so den Mangel an kaufbaren Neuheiten. Lediglich das E-Klasse Cabrio, das seine Premiere bereits auf der Auto-Show in Detroit hatte, und neue Siebengang-Automatikgetriebe bei E- und C-Klasse sowie die neue Motorversion Mercedes G 350 BlueTEC sind f&#252;r Kunden demn&#228;chst erh&#228;ltliche Fahrzeuge.</p>
<div id="attachment_3515" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/003.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3515" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/003-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Formel-1-Piloten als Sport-Promis und Mercedes-Zugpferde: Nico Rosberg, Michael Schumacher mit Dieter Zetsche vor dem F 800 Style</p></div>
<p>Die Studie Mercedes-Benz F 800 Style wird offiziell als Forschungsfahrzeug bezeichnet. Laut Medienberichten gibt die Limousine einen Ausblick auf die neue Design-Ausrichtung und die m&#246;gliche Gestaltung der n&#228;chsten C-Klasse Generation ab 2014. Bei der Pr&#228;sentation des F 800 Style best&#228;tigt Mercedes-Benz erneut, wie schon bei der Frankfurter IAA im Herbst letzten Jahres, dass das Konzept eines Plug-in-Hybrids bei der n&#228;chsten Generation der S-Klasse in Serien gehen soll.<br />
Als weitere Studie stellt Mercedes-Benz auf dem Genfer Messestand am Dienstag den Mercedes-Benz E 300 BlueTEC Hybrid vor. Es handelt sich dabei um eine optisch unver&#228;nderte E-Klasse mit einem Dieselhybrid als Antrieb. Laut Mercedes ist das Konzeptfahrzeug fahrbereit und hat die Reise von Stuttgart nach Genf zum Auto-Salon auf den eigenen R&#228;dern bew&#228;ltigt. Als Antrieb kommt der bekannte 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 150 kW/204 PS gekoppelt mit einem 15-kW-Elektromotor zum Einsatz. Der E-Motor dient zum Boosten und zur Rekuperation, er erm&#246;glicht aber auch rein elektrisches Fahren, der EU-Normverbrauch soll 4,1 l/100 km betragen. Mercedes k&#252;ndigt die Markteinf&#252;hrung des E 300 BlueTEC Hybrid f&#252;r Ende 2011 an. &#220;brigens: Schon am Mittwoch, dem zweiten Pressetag, war der Dieselhybrid wieder vom Stand verschwunden. Egal, f&#252;r den gewohnten Ank&#252;ndigungs-PR-Rummel hat&#8217;s gereicht.</p>
<div id="attachment_3516" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/021.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3516" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/021-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Schumacher erz&#228;hlt in die Kameras, wie toll das SLS AMG Official F1 Safety Car ist – vor Jahren als Ferrari-Pilot durfte er den Fiat Bravo promoten. </p></div>
<p>Bereits Ende M&#228;rz dieses Jahres beginnt die Auslieferung der ersten Exemplare des ausgestellten Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolets. Wie schon beim E-Klasse Coupé versucht Mercedes mit der Namensgebung eine H&#246;herpositionierung zu vermitteln. In Wirklichkeit basieren Coupé und Cabriolet auf der C-Klasse Plattform.<br />
Als neue Motorversion f&#252;r das 31 Jahre alte G-Modell zeigt Mercedes in Genf den Mercedes-Benz  G 350 BlueTEC. Ab dem kommenden Modelljahr, also vermutlich ab Herbst 2010, soll der 155 kW/210 PS starke V6-Dieselmotor mit verbessertem Leistungs-und Abgasverhalten zum Einsatz kommen. Bei vergleichbaren Fahrleistungen wie der Vorg&#228;nger-Motor erf&#252;llt der G 350 BlueTEC die EURO5-Norm.</p>
<p><strong>unAUTOdox: </strong>Wenig kaufbare Produktneuheiten bei Mercedes-Benz, stattdessen viele Ank&#252;ndigungen. Und die Effizienz-Ma&#223;nahmen BlueEFFICIENCY sind erst bei rund 60 Modellen im Umfang enthalten.  Da sind schon einige Mercedes-Formel-1-Siege n&#246;tig, damit die Marke mit dem Stern auch 2010 im Gespr&#228;ch bleibt.</p>
<p>Weitere Bilder gibt es in unserer <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://bilder.unautodox.de/index.php?gal=7&amp;cat=213" target="_blank">unAUTOdox-Bildergalerie</a></span>.</p>
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		<title>Genfer Salon 1. – BMW als deutscher Hybrid-Vorreiter</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Mar 2010 11:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Weltpremieren auf allen St&#228;nden – der Genfer Auto-Salon ist auch 2010 das Schaufenster ins neue Autojahr. In Sachen Hybrid setzt BMW einen drauf: nicht genug mit der erstmaligen Publikums-Pr&#228;sentation des neuen 5ers. Nein, innerhalb der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Weltpremieren auf allen St&#228;nden – der Genfer Auto-Salon ist auch 2010 das Schaufenster ins neue Autojahr. In Sachen Hybrid setzt BMW einen drauf: nicht genug mit der erstmaligen Publikums-Pr&#228;sentation des neuen 5ers. Nein, innerhalb der 5er-Novit&#228;t brilliert die bayerische Nobelmarke noch mit einem, wie sagen sie dortzulande, „Schmankerl“. Ein wenig staksig nennen sie die Studie BMW Concept 5 Series ActiveHybrid. Hinter diesem Begriff tauchen die klaren Konturen einer 5er-Limousine mit Hybrid-Antrieb auf. Damit zeigt BMW den ersten deutschen Hybrid im Limousinen-Segment von E-Klasse, Audi A6 und 5er.</strong></p>
<div id="attachment_3492" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_1.jpg" rel="lightbox[3488]"><img class="size-medium wp-image-3492" title="BMW-5er_1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_1-300x156.jpg" alt="" width="300" height="156" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer BMW 5er auf dem Genfer Auto-Salon als Hybrid-Studie: nach den V8-Hybriden X6 und 7er ActiveHybrid erstmals ein Reichensechszylinder mit E-Motor</p></div>
<p>Der in Genf am Dienstagmorgen pr&#228;sentierte 5er-Hybrid verf&#252;gt laut BMW &#252;ber „die BMW ActiveHybrid Technologie der n&#228;chsten Generation, bei der die Kombination aus Verbrennungs- und Elektromotor erneut zu einem einzigartigen Fahrerlebnis f&#252;hrt.“<span id="more-3488"></span> Zum ersten Mal werden ein Reihensechszylinder-TwinPower-Turbo-Benziner (ca. 300 PS) mit einem 40-PS-Elektroantrieb zusammengespannt. Das Ganze funktioniert als Vollhybrid, was so viel bedeutet wie: <em>Hier kann rein elektrisch gefahren werden</em>. BMW verspricht: „[…] eine weitere markentypische Auspr&#228;gung dieses Antriebskonzepts […] f&#252;r nochmals optimierte Effizienz bei weiter gesteigerter Fahrfreude“.</p>
<div id="attachment_3493" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_2.jpg" rel="lightbox[3488]"><img class="size-medium wp-image-3493" title="BMW-5er_2" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_2-300x184.jpg" alt="" width="300" height="184" /></a><p class="wp-caption-text">Bei BMW laufen alle Sparma&#223;nahmen einschlie&#223;lich Hybrid unter EfficientDynamics: Nach dem Lexus GS k&#246;nnte der 5er der erste deutsche Hybrid im Segment werden.</p></div>
<p>Ein Clou dabei: Das <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.auto-reporter.net/1337/2_1337_104_36218_1.php" target="_blank">Auto</a></span> ist so intelligent, dass es &#252;ber das Navi erkennt, wo es Energie sparen und effizient einsetzen kann. Beispielsweise wird schon vor der Auffahrt auf eine Autobahn die K&#252;hlleistung reduziert, was Energie sparen hilft – der kurzfristige Temperaturanstieg wird bei schnellerer Fahrt wieder ausgeglichen. Oder: Vor einer Stadtgrenze wird viel Energie gespeichert – der Verbrennungsmotor kann fr&#252;hzeitig abgeschaltet werden und das Auto f&#228;hrt rein elektrisch. Alles sehr minuti&#246;s kalkuliert.</p>
<p>Mit &#228;hnlichem Kalk&#252;l verfuhren die M&#252;nchner, wie &#252;brigens die meisten Presseabteilungen, bei der Terminierung f&#252;r die Ver&#246;ffentlichung ihrer Hybrid-Neuheit. Um einen gewissen &#220;berraschungseffekt zu erzielen, hielt man die Nachricht vom Hybrid-5er bis kurz vor dem Wochenende vor der Messe am Lac Léman zur&#252;ck.</p>
<div id="attachment_3494" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_3.jpg" rel="lightbox[3488]"><img class="size-medium wp-image-3494" title="BMW-5er_3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/BMW-5er_3-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Der BMW 5er geht Ende M&#228;rz in den Handel: Der 5er Hybrid (Foto) ist fr&#252;hestens Ende 2011 serienreif.</p></div>
<p>So hat ihn „Auto Bild“ mit der aktuellen Ausgabe Nr. 8 vom 26.2.2010 grad noch „erwischt“. Die Hamburger Fachjournalisten erwarten, dass der 5er mit E-Motor und Lithium-Ionen-Batterie „nicht vor Ende 2011“ in Serie geht. Dann wird es vielleicht doch noch spannend im Wettlauf um den ersten Hybriden im Segment, falls Mercedes und/oder Audi bis dahin Hybrid-Studien ihrer E- und A6-Klasse ank&#252;ndigen.</p>
<p>Weitere Bilder gibt es in unserer <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://bilder.unautodox.de/index.php?gal=7&amp;cat=213" target="_blank">unAUTOdox-Bildergalerie</a></span>.</p>
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		<title>Der VW-Konzern will in den USA wachsen: Kleine Autos, sparsame TDIs und Hybrid-Technik sind die L&#246;sung</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2010/01/18/der-vw-konzern-will-in-den-usa-wachsen-kleine-autos-sparsame-tdis-und-hybrid-technik-sind-die-loesung/</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 09:17:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Wolfsburger wollen in nur acht Jahren ihre US-Verk&#228;ufe verf&#252;nffachen – von aktuell 214.000 Autos auf eine Million in 2018. Ein neues Werk und kleine Autos sollen helfen, das ehrgeizige Ziel zu stemmen.
Das auf der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Wolfsburger wollen in nur acht Jahren ihre US-Verk&#228;ufe verf&#252;nffachen – von aktuell 214.000 Autos auf eine Million in 2018. Ein neues Werk und kleine Autos sollen helfen, das ehrgeizige Ziel zu stemmen.</strong></p>
<div id="attachment_3011" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Pr&#228;sentation.jpg" rel="lightbox[3006]"><img class="size-medium wp-image-3011" title="Pr&#228;sentation NCC" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Pr&#228;sentation-300x200.jpg" alt="Pr&#228;sentation Detroit: Ein kleines graues Coupé namens NCC rollt vor die Medien – sensationell ist die Strategie dahinter" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Pr&#228;sentation Detroit: Ein kleines graues Coupé namens NCC rollt vor die Medien – sensationell ist die Strategie dahinter.</p></div>
<p>Das auf der Detroit Motor Show von VW pr&#228;sentierte Konzeptauto New Compact Coupé (NCC) wurde zwar mit gro&#223;em Tamtam pr&#228;sentiert, doch es wirkt in Silbergrau-Metallic beinah unauff&#228;llig unscheinbar. Dabei hat es der 4,54 Meter lange, zweit&#252;rige Fronttriebler faustdick unterm Blech, und zudem haben ihm die Konzernstrategen eine gro&#223;e Aufgabe zugedacht. Die deutschen Medien nehmen das f&#252;r US-Verh&#228;ltnisse eher kleinformatige Auto mit gro&#223;er Begeisterung auf. „Her mit diesem Traumcoupé!“, fordert zum Beispiel „Auto Bild“ in Ausgabe Nr. 2 vom 15. Januar 2010. Die „Welt am Sonntag“ vom 17. Januar 2010 wundert sich &#252;ber den Wirbel, lobt aber &#252;berschw&#228;nglich Design und Technik: „Dabei ist der VW NCC bislang lediglich eine – wenn auch &#252;beraus gelungene – Studie.“<span id="more-3006"></span><br />
Die Studie NCC verf&#252;gt &#252;ber Hybrid-Antrieb und soll mit einem Verbrauch von nur 4,2 l/100 km auskommen. Das ist weniger, als die Konkurrenz-Hybriden von Toyota und Honda schlucken, aber diese sind ja auch schon serienreif. Ein VW NCC-Hybrid w&#252;rde nach Aussage von VW Entwicklungschef Ulrich Hackenberg erst in zwei Jahren Marktreife haben, aber nur, „wenn die Kundenresonanz positiv ausf&#228;llt“. Zwar plant VW die langsame Hybridisierung etlicher Baureihen (den Anfang macht der neue VW Touareg im Fr&#252;hjahr), aber ein Hybrid-Coupé steht nicht ganz oben auf dem Plan, weder f&#252;r Europa noch f&#252;r die USA.</p>
<div id="attachment_3010" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Design-kommt-gut-an.jpg" rel="lightbox[3006]"><img class="size-medium wp-image-3010" title="Volkswagen-Premiere auf der NAIAS" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/Design-kommt-gut-an-300x196.jpg" alt="Das Design kommt gut an – solche Linien und Kanten h&#228;tten wir uns f&#252;r den Golf VI gw&#252;nscht" width="300" height="196" /></a><p class="wp-caption-text">Das Design kommt gut an – solche Linien und Kanten h&#228;tten wir uns f&#252;r den Golf VI gew&#252;nscht.</p></div>
<p>Die viel wichtigere Aufgabe hat der NCC jedoch als ein optischer Ausblick auf den Nachfolger des VW Jetta f&#252;r den US-Markt. Dieser soll schon im Sommer starten und das klare Design des NCC erhalten. Gleichzeitig beginnt der VW-Konzern mit diesem Jetta-Nachfolger eine US-Offensive, wie es sie bislang noch nicht gegeben hat: VW-Chef Martin Winterkorn („Piëchs Vollstrecker“, „Manager Magazin“ 09/2009) will die US-Verk&#228;ufe verf&#252;nffachen – von aktuell 214.000 Autos auf eine Million in 2018. Ein neues Werk in Chattanooga, Tennessee, ist schon im Bau, um n&#228;her am Markt zu produzieren und W&#228;hrungsrisiken zu minimieren. Der Nachfolger des Jetta wird allerdings im mexikanischen Werk in Puebla produziert, eben m&#246;glichst kosteng&#252;nstig. Von den 1 Mio. Fahrzeugen in 2018 sollen 800.000 VWs und rund 200.000 Audi sein. 2009 kamen die Ingolst&#228;dter in den Staaten auf knapp 83.000 Verk&#228;ufe.</p>
<p>In Chattanooga will VW ab 2011 den neuen New Midsize Sedan (NMS) produzieren. Mit 4,90 Meter wird die eigens f&#252;r die USA entwickelte Limousine gr&#246;&#223;er als ein Passat, baut aber laut „Welt am Sonntag“ auf der Golf-Jetta-Plattform auf. Nicht nur solche Entscheidungen belegen, dass VW strenger als zuvor darauf achtet, dass sich jedes Modell auch unter ung&#252;nstigen Marktbedingungen rechnet. „Wir bauen Autos, um Geld zu verdienen“, raunt ein Manager hinter vorgehaltener Hand und gibt so wieder, was er aus den harten Jahren unter Konzernchef Ferdinand Piëch mitgenommen hat.</p>
<p>Die ehrgeizigen US-Pl&#228;ne von VW haben ihren Grund in der Nr.-1-Strategie. Der Zehn-Marken-Konzern hat sich – im Auftrag von Piëch – auf den Weg zum weltgr&#246;&#223;ten Autohersteller gemacht. Das geht nicht, wenn man die USA, einen der gro&#223;en Weltm&#228;rkte (China, Europa, USA), vernachl&#228;ssigt. Ab 2011 soll auch der Nachfolger des New Beetle zur Erfolgsgeschichte beitragen.</p>
<div id="attachment_3012" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/zu-sch&#246;n-f&#252;r-Amerika.jpg" rel="lightbox[3006]"><img class="size-medium wp-image-3012" title="zu sch&#246;n f&#252;r Amerika" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/01/zu-sch&#246;n-f&#252;r-Amerika-300x194.jpg" alt="Fast zu sch&#246;n f&#252;r Amerika: Fensterlinie und Heck k&#246;nnten auch von einem Premium-Coupé aus M&#252;nchen oder Ingolstadt stammen" width="300" height="194" /></a><p class="wp-caption-text">Fast zu sch&#246;n f&#252;r Amerika: Fensterlinie und Heck k&#246;nnten auch von einem Premium-Coupé aus M&#252;nchen oder Ingolstadt stammen.</p></div>
<p>Alle drei geplanten Autos (Jetta-Nachfolger, NMS und New Beetle-Nachfolger) geh&#246;ren aus US-Sicht zu den kleinen Autos. Doch der Markt scheint mittlerweile reif f&#252;r diese Autos zu sein. Trotzdem m&#252;ssen die Wolfsburger h&#246;llisch aufpassen, dass ihnen bei Ihrer US-Strategie kein Fehler unterl&#228;uft. Die geringste Qualit&#228;ts-Diskussion h&#228;tte in den Staaten verheerende Folgen. Man darf nicht vergessen: Zu Zeiten der Hippie-Bewegung Anfang der 70er Jahre war VW schon einmal mit K&#228;fer und VW Bus richtig gro&#223; in Amerika im Gesch&#228;ft. Es gab auch ein Werk in den Staaten, dann kam der bei US-K&#228;ufern ungeliebte Golf namens Rabbit, die Qualit&#228;t ging den Bach runter und Fehlentscheidungen wurden nicht korrigiert. VW schloss das Werk und die Verk&#228;ufe schrumpften dramatisch. Eben alles nach dem Motto: Wer schnell aufsteigt, kann auch wieder ganz schnell fallen.</p>
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		<title>Amerika entdeckt den Diesel</title>
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		<pubDate>Fri, 11 Dec 2009 08:06:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik / Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Amerika]]></category>
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		<description><![CDATA[Deutsche Autos ebnen dem Dieselmotor in den Vereinigten Staaten den Weg. Der Selbstz&#252;nder steht in direktem Wettbewerb zu Hybrid-Autos und schl&#228;gt sich dabei &#252;berraschend gut.
In den feinen Vororten von Los Angeles stehen glamour&#246;se Autos oft ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Deutsche Autos ebnen dem Dieselmotor in den Vereinigten Staaten den Weg. Der Selbstz&#252;nder steht in direktem Wettbewerb zu Hybrid-Autos und schl&#228;gt sich dabei &#252;berraschend gut.</strong></p>
<p>In den feinen Vororten von Los Angeles stehen glamour&#246;se Autos oft aufgereiht wie Deb&#252;tantinnen beim Opernball. Ferrari, Maserati, Bentley oder Rolls-Royce geben sich die Ehre und f&#252;hren ein Autoleben im friedvollen miteinander. Dort, wo die Vorg&#228;rten nicht mehr ganz so riesig sind, die Z&#228;une den Blick auf die dahinterliegende Villa m&#246;glich machen, da sind dann auch Marken wie Audi, BMW, Jaguar und Mercedes-Benz zu sehen. Die haben etwas, was bei den wahren Luxus-Karossen dieses Zeitalters nicht im Angebot ist – den Dieselmotor.</p>
<div id="attachment_2884" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/VW_Santa_Monica.jpg" rel="lightbox[2880]"><img class="size-medium wp-image-2884" title="VW_Santa_Monica" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/VW_Santa_Monica-300x232.jpg" alt="Zu Besuch bei Volkswagen Santa Monica: Vom Jetta Sportwagen (Foto) werden &#252;ber 90 Prozent mit Diesel geordert" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Zu Besuch bei Volkswagen Santa Monica: Vom Jetta Sportwagen (Foto) werden &#252;ber 90 Prozent mit Diesel geordert.</p></div>
<p>Den entdeckt Amerika gerade, Audi etwa verkauft 40 Prozent des SUV Q7 mit einem Selbstz&#252;nder. Und eine Stufe niedriger, im Volumensegment, wird der Anteil noch gr&#246;&#223;er. Und aus genau diesem Grund ist Sean Homayoun, General Manager bei Volkswagen Santa Monica, mit seinem Gesch&#228;ftsleben sehr zufrieden. Eine ganze Reihe von Kunden haben eine neue Bescheidenheit entdeckt und ziehen in der sehr unamerikanischen Tugend namens Demut den Hut vor einer Technik, die lange verp&#246;nt, weil vermeintlich schmutzig war. Einige begn&#252;gen sich mit einem VW Jetta, auch der Touareg wird gerne genommen. Homayouns Betrieb floriert, den deutschen Diesel-Autos sei Dank. <span id="more-2880"></span></p>
<p>Die Wirtschaftskrise hat wohl das Bewusstsein ver&#228;ndert, sagen Analysten. Sicher wurden weniger Autos verkauft, aber VW, so meint Mister Homayoun, steht im Vergleich zu anderen prima da. 6,1 Prozent haben die Wolfsburger in der Neuen Welt weniger verkauft als im Vorjahreszeitraum, dabei ist der Gesamtmarkt jedoch um 23,9 Prozent geschrumpft. VW hat den Marktanteil von 1,7 auf 2,2 Prozent erh&#246;hen k&#246;nnen. Und einer der Gr&#252;nde f&#252;r den Erfolg ist das umfassende Angebot an Dieselmodellen, so Sean Homayoun. „Amerika entdeckt den Diesel“, sagt er. „Es ist gar nicht lange her, da waren die Dieselautos v&#246;llige Exoten, au&#223;erdem war Diesel an der Tankstelle teurer als Benzin, und alle haben gesagt, dass Diesel stinkt und nur f&#252;r Lastwagen und Busse taugt. Das hat sich ganz stark ge&#228;ndert.“ VW verkauft 25 Prozent der Jetta-Baureihe in Amerika mit Dieselmotor, bei Golf und Touareg sind es immerhin 37 Prozent und beim Jetta Sportwagen, wie der Golf Variant dort getauft wurde, macht der Selbstz&#252;nder unglaubliche 92 Prozent aus.</p>
<p>Gewiss hat der stark gesunkene Dieselpreis dabei eine wichtige Rolle gespielt, er liegt mittlerweile bis zu 40 Cent je Gallone unter dem f&#252;r Benzin. Auch die Zahl der Tankstellen, die den &#246;ligen Sprit anbieten, ist gestiegen. Es seien immer noch nicht genug, sagt Sean Homayoun, aber es w&#252;rden immer mehr. Damit die Kunden trotz der erheblich gr&#246;&#223;eren Reichweite als bei Benzinern nicht pl&#246;tzlich ohne Versorgungsm&#246;glichkeit liegen bleiben, hat VW im Navigationssystem alle Tankstellen aufgef&#252;hrt, die den schwefelarmen Diesel T2 anbieten. Diese Stationen sind auf die Fahrer von Personenwagen eingestellt, die Trucker-Romantik mit &#246;ligen Lachen um die Zapfs&#228;ule und derben Scherzen beim Tanken zwischen den riesigen Lastwagen bleibt ihnen somit erspart.</p>
<div id="attachment_2883" class="wp-caption alignleft" style="width: 186px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Treibstoffpreise.jpg" rel="lightbox[2880]"><img class="size-medium wp-image-2883" title="Treibstoffpreise" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Treibstoffpreise-176x300.jpg" alt="Treibstoff-Preise in USA: Diesel ist billiger als Benzin und Super und wird auch dadurch gesellschaftsf&#228;hig" width="176" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">Treibstoff-Preise in den USA: Diesel ist billiger als Benzin und Super und wird auch dadurch gesellschaftsf&#228;hig.</p></div>
<p>Homayoun f&#228;hrt selber einen Touareg TDI. Und ist glaubhaft begeistert. Nicht nur, weil er die Wagen verkaufen muss. Beinahe jeder, der endlich mal eine Probefahrt macht, sei rasch &#252;berzeugt vom Drehmoment und der Laufkultur. Man h&#246;re es ja nicht mal mehr, dass da kein Benziner unter der Haube schnurrt. Und die Milage-Angabe, die Zahl der Meilen, die man mit einer Gallone Treibstoff zur&#252;cklegen kann, wollten die meisten zun&#228;chst gar nicht glauben. Und wer sich einmal auf den Diesel eingelassen habe, der bleibe ihm treu, sagt der kalifornische Autoverk&#228;ufer. Nur die bei VW, die k&#246;nnten etwas mehr tun, damit sich die frohe Kunde schneller und nachhaltiger verbreitet, meint er. Der Beliebtheit der Hybrid-Fahrzeuge habe man nun wirklich etwas entgegenzusetzen: „Wir haben ja mehrere Betriebe und verkaufen unter anderem auch Toyota und Lexus. Aber mit der Nachfrage nach dem Diesel aus Deutschland, mit der kann im Augenblick kein Hybrid-Modell mithalten.“ Die Zeiten scheinen sich zu &#228;ndern.</p>
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		<title>Audi A8 – schon die Vorstellung ger&#228;t zum Statement</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 09:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
		<category><![CDATA[Audi A8]]></category>
		<category><![CDATA[Auto Bild]]></category>
		<category><![CDATA[E-Motor]]></category>
		<category><![CDATA[Hybrid]]></category>
		<category><![CDATA[Spiegel]]></category>
		<category><![CDATA[V6]]></category>

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		<description><![CDATA[Der neue Audi A8 soll f&#252;r die Marke stehen wie ein Leuchtturm, mit LED-Lampen usw., aber m&#246;glicherweise orientiert sich der Markt anders als VWs Premium-Tochter.
Wenn Auto Bild (Springer Verlag) den Spiegel zitiert, dann muss es ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der neue Audi A8 soll f&#252;r die Marke stehen wie ein Leuchtturm, mit LED-Lampen usw., aber m&#246;glicherweise orientiert sich der Markt anders als VWs Premium-Tochter.</strong></p>
<p>Wenn <em>Auto Bild</em> (Springer Verlag) den <em>Spiegel</em> zitiert, dann muss es schon verdammt gut passen, wie jetzt in Ausgabe 49/2009 bei der Vorstellung des neuen Audi A8: „Ausgerechnet zur Vorstellung des neuen A8 mosert die Konzernmutter &#252;ber mangelnde Innovationskraft der sch&#246;nen Tochter. Wichtige Entwicklungen seien verpasst worden, zitiert der <em>Spiegel</em> Top-Manager von VW. Audi m&#252;sse endlich wieder Gas geben, sonst sei das Markenimage <span style="FONT-FAMILY: Arial; FONT-SIZE: 11pt; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">‚</span>Vorsprung durch Technik<span style="font-family: Arial; font-size: small;">‘</span> bedroht.“</p>
<div id="attachment_2815" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Der-neue-Audi-A8.jpg" rel="lightbox[2807]"><img class="size-medium wp-image-2815" title="Der-neue-Audi-A8" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/12/Der-neue-Audi-A8-300x186.jpg" alt="Der neue Audi A8: Design in klassischer Eleganz oder Auftritt wie ein vergr&#246;&#223;erter A4?" width="300" height="186" /></a><p class="wp-caption-text">Der neue Audi A8: Design in klassischer Eleganz oder Auftritt wie ein vergr&#246;&#223;erter A4?</p></div>
<p>&#220;ber den neuen, gro&#223;en Audi, der ein bisschen wirkt wie ein zu schnell gewachsener A4, formuliert <em>Auto Bild</em> selbst: „Der A8 4.2 TDI packt zum Vorg&#228;nger noch 20 Kilo drauf, schwingt nun 90 Kilo mehr als ein BMW 740d auf die Waage. Vorsprung durch Technik sieht anders aus.“<span id="more-2807"></span></p>
<p>Und auch die Pr&#228;sentation des neuen gro&#223;en Audi selbst bekommt ordentlich Gegenwind in den Medien. „Eine Party wie zu besten Boom-Zeiten“, schreibt die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ftd.de/auto/neuvorstellungen/:neuvorstellung-audi-a8-der-krise-zum-protz/50044566.html" target="_blank"><em>Financial Times Deutschland</em></a></span> im Internet und erkl&#228;rt weiter: „Rund 800 geladene G&#228;ste durften Zeugen sein, als der neue A8 im ebenso sonnigen wie exklusiven Miami Beach erstmals das Licht der automobilen Welt erblickte.“ Wie zur Ehrenrettung der verschwenderischen Audianer hei&#223;t es dann: „[…] ein Megaevent, der in der Autobranche seinesgleichen sucht. Eines wird schnell klar: mit dem neuen A8 hat Audi viel vor. […] das Mehr-Millionen-Event soll ein Aufbruch in eine neue Luxus-Welt sein […]“.</p>
<p>Auch <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://classicdriver.com/de/magazine/3100.asp?id=5231" target="_blank">Classicdriver.com</a></span> w&#252;rdigt den neuen A8: „Die Trauben h&#228;ngen hoch. Doch die Ingolst&#228;dter trommeln derzeit lauter als irgendjemand sonst in der Autobranche.“ Zum Event selbst hei&#223;t es dann: „Der Unterschied einer Weltpremiere im Hause BMW oder Mercedes zu der des neuen Audi A8 k&#246;nnte gigantischer kaum sein.“ Die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sueddeutsche.de/automobil/986/496304/text/" target="_blank"><em>S&#252;ddeutsche Zeitung</em></a></span> in ihrer Ausgabe vom 5.12.2009 analysiert die 5-Millionen-Veranstaltung treffend: „Locker, glamour&#246;s, amerikanisch, und vor allem: entspannt. Stadler sprach &#252;ber Autos, weil er sicht sonst &#252;ber wenig Gedanken machen muss. Audi hat den Riesen VW im R&#252;cken, BMW die sehr reiche Quandt-Familie – und Daimler? Die launischen Investoren vom Golf.“</p>
<p>Event hin oder her, die Fachzeitschriften werfen dem A8 zu hohes Gewicht und zu wenig Innovationen vor. Ein V6-Benziner fehlt zum Marktstart ebenso wie ein Hybrid, den Wettbewerber schon haben. Der A8 mit zus&#228;tzlichem E-Motor kommt fr&#252;hestens 2011. Fr&#252;her, n&#228;mlich bereits Ende 2010, erscheint der Audi Q5 mit einem Hybridantrieb, der dann ebenfalls schon Porsche Cayenne und VW Touareg antreiben wird. Die Rede ist von einem 52-PS-E-Motor, gekoppelt mit dem 333-PS-Kompressor-V6 von Audi (aus dem S4), der im Cayenne einen Verbrauch von nur 9,0 l/100 km realisieren soll. Dieses Modul st&#252;nde auch einem A8 gut zu Gesicht, aber wie gesagt, Realisierung fr&#252;hestens 2011.</p>
<p style="text-align: left;">
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