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	<title>unautodox.de &#187; Prius</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>Neuer Hybrid-Lexus f&#252;r die Golf-Klasse – ab 2015 alle Lexus nur noch mit Hybrid?</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Feb 2010 18:37:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[CT 200h]]></category>
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		<description><![CDATA[Lexus f&#252;hrt seine Hybrid-Strategie zielstrebig fort. Den neuen CT 200h wird es ab Anfang 2011 nur als Vollhybrid geben. Mittelfristig werden dann in Europa alle Modelle der Toyota-Nobelmarke ausschlie&#223;lich als Hybriden verkauft. So soll der ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lexus f&#252;hrt seine Hybrid-Strategie zielstrebig fort. Den neuen CT 200h wird es ab Anfang 2011 nur als Vollhybrid geben. Mittelfristig werden dann in Europa alle Modelle der Toyota-Nobelmarke ausschlie&#223;lich als Hybriden verkauft. So soll der Hybrid-Vorsprung vor deutschen Herstellern ausgebaut werden.</strong> </p>
<div id="attachment_3446" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20871.jpg" rel="lightbox[3445]"><img class="size-medium wp-image-3446" title="LEXUS_CT_200h_20871" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20871-300x205.jpg" alt="" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">Lexus CT 200h: Der optisch gelungene Golf- und A3-Gegner kommt Anfang 2011, aber nur als Hybrid mit der Technik des Prius.</p></div>
<p>Bis <strong>Audi</strong>, <strong>BMW </strong>oder <strong>Mercedes </strong>im C-Segment (Golf-Klasse) Varianten mit Hybridantrieb anbieten k&#246;nnen, werden noch einige Jahre vergehen. Alle drei deutschen Premium-Marken – und das gilt auch f&#252;r <strong>VW </strong>und <strong>Porsche </strong>– verfolgen beim Hybrid die Top-Down-Strategie. Den teuren Hybridantrieb bieten sie zuerst in gro&#223;en, schweren Modellen der gehobenen Preisklasse an. Beispiele sind: Mercedes S-Klasse, BMW 7er und X6, VW Touareg, Porsche Cayenne sowie Audi Q5 (nur angek&#252;ndigt). Zum einen weil die Einspareffekte bei diesen Modellen besonders deutlich sind, zum anderen weil zurzeit nur diese Klientel willens und in der Lage ist, den geh&#246;rigen Aufpreis zu bezahlen.<span id="more-3445"></span> </p>
<div id="attachment_3447" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20876.jpg" rel="lightbox[3445]"><img class="size-medium wp-image-3447" title="LEXUS_CT_200h_20876" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20876-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Dynamisches Heck f&#252;r den kompakten Hybriden: gelungenes Design – vom Prius so weit entfernt wie ein Lada von einem Ferrari</p></div>
<p>Lexus, mit der <strong>Toyota-Technologie</strong> im Hintergrund, hat zwar auch mit dem SUV RX und den gro&#223;en Limousinen den Hybrid-Weg begonnen, doch mittlerweile sind die Produktplaner einen Schritt weiter. Sie pr&#228;sentieren n&#228;chste Woche auf dem <strong>Genfer Auto-Salon</strong> den ersten Lexus der Kompaktklasse (C-Segment) und k&#252;ndigen an, dass dieser CT 200h genannte Fronttriebler ausschlie&#223;lich als Vollhybrid auf die Stra&#223;e kommen wird. Marktstart ist im ersten Quartal 2011 und Lexus betont, dass dieser neue kleinste Lexus exakt auf die europ&#228;ischen M&#228;rkte zielt. </p>
<p>Im Gegensatz zum h&#228;sslichen Spar- und Verzichts-Mobil <strong>Prius </strong>f&#252;r &#228;ltere &#214;kos sieht der CT dynamisch, sportlich aus und soll sich auch so fahren. Zwar nutzt der CT die Prius-Technik, doch die Abstimmung und das Package wurden stark in Richtung Dynamik modifiziert. Ein Lexus-Manager z&#228;hlt die Ma&#223;nahmen nicht ohne Stolz auf: „tieferer Schwerpunkt, tiefere Sitzposition, mehr Aggregate in Richtung Fahrzeugmitte f&#252;r mehr Dynamik und eine neue Doppel-Querlenker-Hinterachse“ .<a href="http://www.autobild.de/artikel/lexus-ct-200h-in-genf-2010_1131196.html" target="_blank"><br />
Fachzeitschriften</a> spekulieren f&#252;r den 1,8-Liter-Vierzylinder in Verbindung mit dem E-Motor auf eine Systemleistung von 150 PS. Doch hier bremst der Lexus-Mann: „Medien prophezeien ja meist zu viel PS, wir werden sehen.“ 136 PS wie beim Prius und Auris HSD werden es aber bestimmt. Neu ist der Fahrmodus Sport, der f&#252;r die n&#246;tige Fahrfreude sorgen soll. </p>
<div id="attachment_3448" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20891.jpg" rel="lightbox[3445]"><img class="size-medium wp-image-3448" title="LEXUS_CT_200h_20891" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20891-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Feines CT 200h Cockpit: Gro&#223;er Tacho mittig, links in der Mittelkonsole der kleine W&#228;hlhebel</p></div>
<p>„F&#252;r uns ist Hybrid bereits die Normalit&#228;t, da wo die Technik f&#252;r andere noch etwas Exotisches hat“, erkl&#228;rt ein Lexus-Ingenieur. Immerhin in Deutschland haben schon 60 Prozent aller verkauften Lexus einen Hybridantrieb, und das obwohl die D-Segment-Baureihe IS noch gar keinen Hybrid besitzt. In Europa liegt der Lexus-Hybrid-Anteil bei rund 50 Prozent. Dieser Mix zeigt deutlich, wohin die Reise geht. Eher 2015 als 2020 wird Lexus in Europa zur ausschlie&#223;lichen Hybrid-Marke. „Die Entscheidung f&#252;r diese Strategie ist schon l&#228;ngst gefallen“, verr&#228;t der Marketing-Manager, „der Zeitplan f&#252;r die Umsetzung richtet sich nat&#252;rlich nach den Modellzyklen der bisherigen Modelle“. </p>
<div id="attachment_3449" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20899.jpg" rel="lightbox[3445]"><img class="size-medium wp-image-3449" title="LEXUS_CT_200h_20899" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/LEXUS_CT_200h_20899-300x212.jpg" alt="" width="300" height="212" /></a><p class="wp-caption-text">Hybrid-Technik im Durchblick: Schwere Aggregate n&#228;her zum Schwerpunkt platziert, das soll die Fahrdynamik verbessern</p></div>
<p><strong>unAUTOdox.de:</strong> Mit dem <a href="http://www.n24.de/news/newsitem_5881413.html" target="_blank">CT 200h</a> geht Lexus zwei mutige Schritte auf einmal. Zum einen den Eintritt ins C-Segment, wo die Margen f&#252;r Hersteller knapper werden, und zum zweiten den Step zum ersten Lexus, den es ausschlie&#223;lich als Hybrid gibt. Vielleicht w&#252;rden sich die Wettbewerber mit ihren Audi A3, BMW 1er und VW Golf viel mehr vor dem ersten Lexus der Kompaktklasse f&#252;rchten, wenn dieser mit Benzinern und modernen Turbodieselmotoren auf die M&#228;rkte k&#228;me?<br />
So nehmen sie zwar Lexus ernst, aber wegen des sehr z&#246;gerlichen Markteinstiegs seit &#252;ber 20 Jahren und wegen der geringen Verbreitung sind viele Branchenkenner sicher, dass Lexus auch in den n&#228;chsten Jahren eine zwar feine, aber eher unbedeutende Nischen-Marke bleiben wird.</p>
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		<title>Leise Elektroautos sind gef&#228;hrlich – denn niemand h&#246;rt sie kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 13:57:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik / Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[E-Autos]]></category>
		<category><![CDATA[Fußgänder]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Elektromobilit&#228;t wird kommen, zwar langsamer, als viele glauben, aber auch wenige E-Autos im Alltagsverkehr reichen aus, um neue Probleme aufzuzeigen.
80 Prozent aller Informationen im Stra&#223;enverkehr nimmt der Mensch optisch auf. Von den verbleibenden 20 ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Elektromobilit&#228;t wird kommen, zwar langsamer, als viele glauben, aber auch wenige E-Autos im Alltagsverkehr reichen aus, um neue Probleme aufzuzeigen.</strong></p>
<p>80 Prozent aller Informationen im Stra&#223;enverkehr nimmt der Mensch optisch auf. Von den verbleibenden 20 Prozent entf&#228;llt der gr&#246;&#223;te Teil auf akustische Informationen.</p>
<div id="attachment_2255" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Peugeot-iOn.jpg" rel="lightbox[2249]"><img class="size-medium wp-image-2255" title="Peugeot iOn" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Peugeot-iOn-300x204.jpg" alt="Peugeot iOn: Technischer Zwilling des Mitsubishi i-MiEV, soll 2010 auf den Markt kommen – m&#246;glicherweise mit Fahrradklingel?" width="300" height="204" /></a><p class="wp-caption-text">Peugeot iOn: technischer Zwilling des Mitsubishi i-MiEV, soll 2010 auf den Markt kommen – m&#246;glicherweise mit Fahrradklingel?</p></div>
<p>Elektroautos oder Hybridwagen im E-Modus fahren aber fast ger&#228;uschlos, zumindest bei Stadt-Geschwindigkeit, und genau dann k&#246;nnen Fu&#223;g&#228;nger, Radfahrer oder gar Sehbehinderte die eigentlich umweltfreundlichen leisen Fahrzeuge nicht h&#246;ren oder orten, aus welcher Richtung sie kommen. Die Mahner formulieren Schreckensszenarien: „Querende Passanten springen &#252;berrascht zur&#252;ck auf den B&#252;rgersteig, Radfahrer fallen vor Schreck fast vom Sattel.“<span id="more-2249"></span></p>
<p>Das klingt ein bisschen &#252;bertrieben, doch es ist was dran. Das wissen alle Motorjournalisten, die schon mal bei der Pr&#228;sentation eines Prius oder bei anderen Testfahrten mit E-Autos auf dem Parkplatz gestanden haben. Da n&#228;hert sich von hinten der Kollege mit dem lautlosen Testwagen, und keiner merkt es. Oder, nach der Testfahrt steigt man aus, verl&#228;sst sein Fahrzeug und l&#228;uft dem n&#228;chsten Testfahrer vors Auto, es war ja nichts zu h&#246;ren, nur pl&#246;tzlich das Reifenquietschen von der Vollbremsung. Die elektrische Mobilit&#228;t birgt ganz neue Probleme. In Japan hat die Regierung bereits eine Expertenkommission eingesetzt, die Sicherheits-Vorschl&#228;ge gegen die „Unh&#246;rbarkeit“ entwickeln soll. Die Rede ist von Warnger&#228;uschen wie synthetischem Motorensound oder extra lauten Handy-Klingelt&#246;nen. Auch in Gro&#223;britannien wird bereits geforscht. Bei den Versuchen des britischen Unternehmens Lotus soll das „gewohnte Motorenger&#228;usch“ zus&#228;tzlich konservativen Kunden den Umgang mit E-Autos vertrauter machen.</p>
<div id="attachment_2254" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Nissan-LEAF.jpg" rel="lightbox[2249]"><img class="size-medium wp-image-2254" title="Nissan LEAF" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/Nissan-LEAF-300x199.jpg" alt="Nissan LEAF: Der f&#252;nfsitzige Elektrowagen kommt in Japan Ende 2010 – ob mit neuem Warnger&#228;usch ist noch nicht bekannt" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Nissan LEAF: Der f&#252;nfsitzige Elektrowagen kommt in Japan Ende 2010 – ob mit neuem Warnger&#228;usch, ist noch nicht bekannt.</p></div>
<p>Ob es wirklich zu Elektroautos mit Kunst-T&#246;nen oder -Sound kommt, wird sich zeigen. Ein f&#252;hrender Techniker in der Voraus-Entwicklung eines gro&#223;en deutschen Autoherstellers malt ein anderes Bild: „Es klingt zwar im ersten Moment widersinnig, aber gerade die Elektromobilit&#228;t wird im urbanen Umfeld dazu f&#252;hren, dass die Verkehrsteilnehmer Fu&#223;g&#228;nger und Radfahrer auf der einen Seite und Automobile auf der anderen in Zukunft noch viel klarer voneinander getrennt werden m&#252;ssen.“ Da erscheinen die Gitter und Gel&#228;nder, die in manchen Gro&#223;st&#228;dten im Kreuzungsbereich schon heute den Fu&#223;g&#228;nger-Verkehr Richtung Zebrastreifen kanalisieren, nur ein Anfang zu sein. M&#246;glich seien auch weit ausgebaute Tunnelsysteme f&#252;r E-Autos, so k&#246;nne Autoverkehr m&#246;glicherweise mittelfristig komplett von der City-Bildfl&#228;che verschwinden. Es klingt wirklich abstrus, aber vielleicht f&#252;hren so lautlose Elektroautos dazu, dass in ferner Zukunft autolose Innenst&#228;dte entstehen.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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		<title>IAA – Teil 2: Die Brennstoffzelle ist tot! Plug-in wird kommen! Wer bringt den ersten Vollhybrid-Diesel?</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/09/27/teil-2-iaa-die-brennstoffzelle-ist-tot-plug-in-wird-kommen-wer-bringt-den-ersten-vollhybrid-diesel/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 07:05:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Ampera Plug-in]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
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		<description><![CDATA[Saubere Elektro-Mobilit&#228;t kurz vor der Serienreife, das ist eine T&#228;uschung. Auf dem langj&#228;hrigen Weg dorthin werden noch viele Konzepte vorgestellt und wieder verworfen. Hier Teil 2 der IAA-Bestandsaufnahme.
Gr&#252;ne IAA, na ja. &#214;ko wird mehr als ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Saubere Elektro-Mobilit&#228;t kurz vor der Serienreife, das ist eine T&#228;uschung. Auf dem langj&#228;hrigen Weg dorthin werden noch viele Konzepte vorgestellt und wieder verworfen. Hier Teil 2 der IAA-Bestandsaufnahme.</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Gr&#252;ne IAA, na ja. &#214;ko wird mehr als Mode, vielleicht. Manche Hersteller erkl&#228;ren Nachhaltigkeit sogar zum neuen Unternehmensziel, Autos verkaufen wollen sie trotzdem – und zwar so viel wie m&#246;glich. Real und sofort bestellbar und k&#228;uflich bleiben sparsame Turbodiesel und Benziner mit wenig Hubraum und Turboaufladung. Die Bestandsaufnahme der IAA-Neuheiten und eine Einordnung der Studien und Showcars:<span id="more-2201"></span></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_2206" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/1-Toyota-Prius-Plug-in.jpg" rel="lightbox[2201]"><img class="size-medium wp-image-2206" title="Toyota Prius Plug-in" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/1-Toyota-Prius-Plug-in-300x183.jpg" alt="Toyota Prius Plug-in: Strom aus der Steckdose erh&#246;ht die rein elektrische Reichweite auf rund 20 Kilometer" width="300" height="183" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Toyota Prius Plug-in: Strom aus der Steckdose erh&#246;ht die rein elektrische Reichweite auf rund 20 Kilometer.</p></div>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vollhybrid-Plug-in-Benziner-Modelle</strong> – ein aktuelles Beispiel ist der Toyota Prius Plug-in Hybrid, er ist zwar noch eine Studie, doch Toyota verf&#252;gt weltweit &#252;ber das gr&#246;&#223;te Hybrid-Know-how. Den Formel-1-m&#252;de gewordenen Japanern ist wohl am ehesten ein serienreifer Plug-in (Batterien an der Steckdose aufladen) zuzutrauen. Der Prototyp schafft rein elektrisch 20 Kilometer, und das Aufladen der Lithium-Ionen-Akkus soll je nach Stromquelle nur zwei bis drei Stunden dauern. Toyota verleast weltweit rund 500 dieser Plug-in-Prius an Flottenkunden, um weitere Erfahrungen mit der Technik zu sammeln.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Vollhybrid-Diesel-Modelle</strong> – diese Fahrzeuge k&#246;nnen rein elektrisch fahren und funktionieren ansonsten genau wie ein Vollhybrid-Benziner (<em>siehe <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2009/09/22/teil-1-iaa-elektroautos-ueberall-doch-die-realitaet-sieht-anders-aus/" target="_self">Teil 1</a></span></em>).</p>
<div id="attachment_2207" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/2-BMW-Vision-EfficientDynamics.jpg" rel="lightbox[2201]"><img class="size-medium wp-image-2207" title="BMW Vision EfficientDynamics" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/2-BMW-Vision-EfficientDynamics-300x205.jpg" alt="BMW Vision EfficientDynamics: Diesel-Vollhybrid mit kleinem Dreizylinder, 356 PS, Spitze 250 km/h, 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden, Verbrauch 3,8 l/100 km – bei BMW geht auch in der Zukunft die Post ab" width="300" height="205" /></a><p class="wp-caption-text">BMW Vision EfficientDynamics: Diesel-Vollhybrid mit kleinem Dreizylinder, 356 PS, Spitze 250 km/h, 0 auf 100 km/h in 4,8 Sekunden, Verbrauch 3,8 l/100 km – bei BMW geht auch in der Zukunft die Post ab.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Sie verbinden die Vorteile der Hybrid-Technik mit dem niedrigen Verbrauch eines modernen Diesels. Franz&#246;sische Hersteller haben schon einige dieser Fahrzeuge angek&#252;ndigt. K&#228;ufliche Exemplare gibt es noch nicht. BMW zeigte auf der IAA mit dem Vision EfficientDynamics eine sehr interessante Vollhybrid-Studie mit Dreizylinder-Turbodiesel im Downsizing-Format, allerdings zus&#228;tzlich mit Plug-in-Technik. Kein Hersteller wird mit seinen Fahrzeugen eine Steckdose verschm&#228;hen, wenn er mit dem dort geladenen Strom zeitweise lokal ohne Abgase fahren kann. Woher der Strom tats&#228;chlich kommt (Kernkraft, Kohle oder aus erneuerbaren Quellen), ist ja bei der ersten Betrachtung leider oft nachrangig.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Elektroautos mit Range-Extender (Reichweiten-Verl&#228;ngerer)</strong> – weil heute und in naher Zukunft die Batterie-Kapazit&#228;ten niemals f&#252;r mehr als 200 Kilometer reichen werden, kommt als Range-Extender ein Verbrennungsmotor zum Einsatz. Er l&#228;uft meist mit konstanter Drehzahl beim besten Wirkungsgrad und nur dann, wenn die Batterien schon fast leer sind. Dann liefert der gute alte Verbrenner den Strom f&#252;r den oder die Elektromotoren.</p>
<div id="attachment_2208" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/3-Opel-Ampera.jpg" rel="lightbox[2201]"><img class="size-medium wp-image-2208" title="Opel Ampera" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/3-Opel-Ampera-300x200.jpg" alt="Opel Ampera: Elektro-Limousine mit Verbrenner als Strom-Lieferant sobald die Batterien leer sind, marktreif etwa 2011" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Opel Ampera: Elektro-Limousine mit Verbrenner als Strom-Lieferant, sobald die Batterien leer sind, marktreif etwa 2011</p></div>
<p style="text-align: justify;">Er treibt also nie direkt die Antriebsachse an. Ein zukunftstaugliches Beispiel f&#252;r diese Technik scheint der Opel Ampera zu sein. Er soll Ende 2011 auf den Markt kommen, und Opel spricht schon jetzt von der Deutschland-Erprobung als alltagstauglichem Familienauto und vollwertigem Viersitzer. Neben dem kleinen Benziner, der als Generator arbeitet, besitzt der Ampera Plug-in-Technik. Ob der Preis eine echte Markt-Bedeutung und entsprechende St&#252;ckzahlen zul&#228;sst, ist noch fraglich.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Reine Elektroautos</strong> – hier beginnt das dunkelste Kapitel der diesj&#228;hrigen IAA. Audi e-tron oder Mercedes SLS mit Elektro-Antrieb, all das sind Papiertiger, die noch nicht mal unkritische Journalisten t&#228;uschen k&#246;nnen. „Wie ein Windhund an der Leine“ – „Ohne jeden Realit&#228;tsbezug“, das sind nur einige der Headlines zu Supersportwagen mit Elektroantrieb. W&#252;rden Sie mit einem Audi R8 und f&#252;nf (!) Litern Benzin im Tank losfahren, wom&#246;glich &#252;ber die Nordschleife des N&#252;rburgrings? Eben, und mehr geben die Batterien heute noch nicht her. Wirklich realistisch sind nur Kleinwagen mit E-Antrieb. So startet Mitsubishi in 2010 mit dem <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.unautodox.de/2009/08/10/jetzt-wirds-ernst-der-erste-stromer-kommt/" target="_self">i-MiEV</a></span> auf dem deutschen Markt. Reichweite: etwa 140 Kilometer. Preis: wom&#246;glich rund 34.000 Euro. Und selbst Elektroautos von diesem spartanischen Zuschnitt – klein, relativ leicht, wenig Reichweite – werden nur in ganz geringen St&#252;ckzahlen ihre Kunden finden.</p>
<div id="attachment_2209" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/4-Audi-e-tron.jpg" rel="lightbox[2201]"><img class="size-medium wp-image-2209" title="Audi e-tron" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/4-Audi-e-tron-300x189.jpg" alt="Audi e-tron: Nichts als eine geschickte PR-Luftblase, Sportwagen-Fahrleistungen kann derzeit keine Batterie realisieren" width="300" height="189" /></a><p class="wp-caption-text">Audi e-tron: Nichts als eine geschickte PR-Luftblase, Sportwagen-Fahrleistungen kann derzeit keine Batterie realisieren.</p></div>
<p style="text-align: justify;">Echte Marktchancen haben sie in den n&#228;chsten f&#252;nf bis zehn Jahren ohnehin nur in Gro&#223;st&#228;dten. Denn die Infrastruktur mit &#246;ffentlichen Ladestationen muss erst mal aufgebaut werden. Eine Reichweite von 500 oder gar 1.000 Kilometern (wie sie heute ein moderner Turbodiesel bietet) werden E-Autos wom&#246;glich nie schaffen; nie werden sie vollwertige Urlaubsautos f&#252;r den Trip von K&#246;ln nach Barcelona. Das ginge allenfalls mit Range-Extender.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fuel-Cell-Mobile (Brennstoff-Zellen-Autos)</strong> – Fahrzeuge, die allein mit aus Wasserstoff gewonnenem Strom fahren, tragen diesen Namen. Aus dem Auspuff kommt nur Wasser und Wasserstoff-Lieferant Linde – unter Vorstands-Chef Wolfgang Reitzle (Ex-BMW-Vordenker und Entwicklungschef) – freut sich &#252;ber das neue Gesch&#228;ftsfeld.</p>
<div id="attachment_2210" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/5-Mercedes-B-Klasse-F-Cell.jpg" rel="lightbox[2201]"><img class="size-medium wp-image-2210" title="Mercedes B-Klasse F-Cell" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/5-Mercedes-B-Klasse-F-Cell-300x214.jpg" alt="Mercedes B-Klasse F-Cell: 2010 soll eine Kleinserie ins Leasinggesch&#228;ft gehen. Doch Fachleute sagen: „Die Brennstoffzelle ist tot.“" width="300" height="214" /></a><p class="wp-caption-text">Mercedes B-Klasse F-Cell: 2010 soll eine Kleinserie ins Leasinggesch&#228;ft gehen. Doch Fachleute sagen: „Die Brennstoffzelle ist tot.“</p></div>
<p style="text-align: justify;">Zurzeit gibt es nur drei bis vier Wasserstoff-Tankstellen in Deutschland. Mittlerweile erkl&#228;ren Experten die Brennstoffzellen-Entwicklung allerdings wegen zu hoher Kosten und zu hohem Aufwand f&#252;r tot („ein Irrweg“), einzig Mercedes forscht weiter. Alle anderen setzen aufs E-Mobil. Ach ja, und BMW, die setzen weiter auf Wasserstoff, aber als direkten Treibstoff im Verbrennungsmotor, denn die M&#252;nchner wollen auch in Zukunft mit Kolben fahren, die rauf und runter gehen.</p>
<p style="text-align: justify;"><strong>Fazit:</strong> Prognosen sprechen davon, dass selbst 2025 nur 1,5 Prozent des globalen Fahrzeugbestandes elektrisch fahren werden. Der Hubkolben-Verbrennungsmotor bleibt also auch die n&#228;chsten 30 bis 50 Jahre aktuell. E-Mobilit&#228;t hat wegen der geringen Reichweiten nur in Gro&#223;st&#228;dten eine Chance.</p>
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		<title>Toyota Prius: dritte Generation des Hybrid-Vorreiters</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/07/24/toyota-prius-dritte-generation-des-hybrid-vorreiters/</link>
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		<pubDate>Fri, 24 Jul 2009 07:29:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Peter Pütz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie CO2]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Erste war h&#228;sslich, der Zweite nicht viel sch&#246;ner und Nummer drei bleibt der Linie treu, wenn auch deutlich kantiger. Ein Hybrid muss anders aussehen als ein „normaler“ Benziner hatte Toyota einst erkl&#228;rt – jetzt vermelden ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der Erste war h&#228;sslich, der Zweite nicht viel sch&#246;ner und Nummer drei bleibt der Linie treu, wenn auch deutlich kantiger. Ein Hybrid muss anders aussehen als ein „normaler“ Benziner hatte Toyota einst erkl&#228;rt – jetzt vermelden die Strategen, dass 2010 auch der brave <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #888888;"><a href="http://www.autobild.de/artikel/toyota-auris-hv_937801.html" target="_blank">Auris</a></span></span> als Hybrid kommt.</strong></p>
<p><strong>R&#252;ckblick:</strong> Was 1997 mit dem ersten Prius begann, hat sich von dem einst bel&#228;chelten &#214;ko-Mobil l&#228;ngst zum etablierten Massenprodukt entwickelt. Mittlerweile kann Toyota als Vorreiter in Sachen Hybrid-Technologie rund 1,8 Millionen verkaufte Fahrzeuge und einen &#252;ber zw&#246;lfj&#228;hrigen Erfahrungsschatz vorweisen.</p>
<p>W&#228;hrend andere Hersteller noch an diversen Hybrid-Prototypen arbeiten, kann da einzig Honda mithalten, die seit zehn Jahren den gleichen, alternativen Weg bestreiten. Aktuell soll der brandneue Insight dem Prius Paroli bieten. Beide werden sowohl von einem Benziner als auch von einem Elektromotor angetrieben. Im Unterschied zum Toyota handelt es sich beim Honda um einen kosteng&#252;nstigeren „milden Hybriden“, bei dem der Elektromotor unterst&#252;tzend eingreift, w&#228;hrend der „Vollhybrid-Prius“ kurze Strecken rein elektrisch meistern kann.</p>
<div id="attachment_1453" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius1.jpg" rel="lightbox[1445]"><img class="size-medium wp-image-1453" title="Toyota_Prius1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius1-300x213.jpg" alt="Toyota Prius, dritte Generation: rund zwei Kilometer kann der Vorreiter rein elektrisch fahren" width="300" height="213" /></a><p class="wp-caption-text">Toyota Prius, dritte Generation: Rund zwei Kilometer kann der Vorreiter rein elektrisch fahren.</p></div>
<p>Viel Feinschliff im Detail verspricht jetzt die dritte Neuauflage des <a href="http://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/0,1518,632483,00.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Prius</span></a>. Seine futuristisch geformte Karosserie weist einen f&#252;r diese Fahrzeugklasse sehr guten cw-Wert von 0,25 auf. Die Antriebskomponenten der j&#252;ngsten Hybrid-Generation wurden nicht nur leichter, sondern ben&#246;tigen auch weniger Raum. Das schafft wiederum mehr Platz im Innern, der den G&#228;sten im Fond sowie dem Gep&#228;ckraum zugutekommt. Gleichzeitig stieg die Systemleistung mit neuentwickeltem 1,8-Liter-Benziner und kr&#228;ftigerem E-Motor von 113 auf 136 PS. Trotzdem soll der Prius im Schnitt nur 3,9 Liter Superbenzin, zehn Prozent weniger als der Vorg&#228;nger, verbrauchen und dabei nur 89 Gramm CO<sub>2</sub> emittieren.<span id="more-1445"></span></p>
<p>Noch extravaganter als das Blechkleid geht es im Innenraum zu. Das Zwei-Zonen-Cockpit pr&#228;sentiert sich mit mittig angeordneter Instrumentierung und scheinbar frei schwebender Mittelkonsole. Auf ihr thront der ultrakurze, blaue W&#228;hlhebel f&#252;r das stufenlose Planetengetriebe. Ein Head-up Display im unteren Teil der Windschutzscheibe informiert den Fahrer &#252;ber die gerade gefahrene Geschwindigkeit oder blendet bei Bedarf den Abbiegepfeil des optional erh&#228;ltlichen Festplatten-Navigationssystems ein.</p>
<div id="attachment_1454" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius2.jpg" rel="lightbox[1445]"><img class="size-medium wp-image-1454" title="Toyota_Prius2" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius2-300x199.jpg" alt="So satt stand noch nie ein Prius auf der Stra&#223;e, das kantige Design wirkt dynamisch" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">So satt stand noch nie ein Prius auf der Stra&#223;e, das kantige Design wirkt dynamisch.</p></div>
<p>Ebenso neu f&#252;r diese Fahrzeugklasse ist das Schiebedach mit integrierten Solarzellen. Sie versorgen den Gebl&#228;semotor mit Strom, der die Innenraumtemperatur des geparkten Prius herunterk&#252;hlt. Mittels Fernbedienung l&#228;sst sich sogar f&#252;r kurze Zeit die elektrische Klimaanlage hinzuschalten, die dann vom Hybrid-Batterie-Pack unter dem Ladeboden gespeist wird.</p>
<p>Sp&#252;rbare Vorteile gegen&#252;ber seinem Vorg&#228;nger verbucht der Prius III schon auf den ersten Kilometern. Das &#252;berarbeitete Fahrwerk rollt harmonischer &#252;ber Unebenheiten ab, die neu abgestimmte elektrische Servolenkung vermittelt mehr Fahrbahnkontakt und f&#252;hlt sich nicht mehr so synthetisch an wie beim alten Prius. Da zudem die Antriebseinheit an Leistung zugelegt hat und der Verbrennungsmotor &#252;ber 300 Kubikzentimeter mehr Hubraum verf&#252;gt, treibt das stufenlose Getriebe den Benziner unter Last auch weniger h&#228;ufig in hohe Drehzahlen, was letztendlich die Nerven schont. Insgesamt erweist sich der neue Prius als leiser, da ihm Toyota nun eine effizientere Ger&#228;uschd&#228;mmung mit auf den Weg gegeben hat.</p>
<div id="attachment_1455" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius3.jpg" rel="lightbox[1445]"><img class="size-medium wp-image-1455" title="Toyota_Prius3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota_Prius3-300x199.jpg" alt="Drei Betriebs-Modi f&#252;r den Hybrid-Antrieb: Rein elektrisch, kombiniert sparsam und mit voller Power (PWR)" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Drei Betriebs-Modi f&#252;r den Hybrid-Antrieb: rein elektrisch, kombiniert sparsam und mit voller Power (PWR)</p></div>
<p>Das Zusammenspiel beider Antriebskomponenten erfreut mit reibungsloser Alltagstauglichkeit. Im Fahrbetrieb kann der Fahrer drei Fahrmodi per Tastendruck abrufen. Im Eco-Modus geht der Prius besonders schonend mit dem Kraftstoff um. Wird dagegen der Power-Knopf gew&#228;hlt, stellt die Antriebseinheit ihre maximale Leistung zur Verf&#252;gung. Und im EV-Programm stromert er rein elektrisch durch die City: Je nach Ladezustand seiner Batterie schafft er es dann gut zwei Kilometer weit und mit einem maximalen Tempo von 45 km/h.</p>
<p>F&#252;r Toyota hat die Hybridtechnologie ein hohes Zukunftspotenzial. Bereits im Dezember 2009 starten die Japaner ein dreij&#228;hriges Forschungsprojekt mit Prius Plug-in-Modellen. Leistungsstarke Lithium-Ionen-Batterien, anstelle der herk&#246;mmlichen Nickel-Metall-Hydrid-Akkus, sollen die elektrische Reichweite auf 30 Kilometer erh&#246;hen. Aufgeladen wird – quasi &#252;ber Nacht – an jeder herk&#246;mmlichen Steckdose. Dies k&#246;nnte besonders f&#252;r Kurzstrecken-Pendler einmal interessant werden. Wann der Prius Plug-in die Serienreife erlangen wird, steht hingegen noch in den Sternen. Keine Zukunftsmusik mehr ist dagegen der Auris HV. Er kommt 2010 auf den Markt und wird das Hybrid-Programm – wenn auch in weniger futuristischem Design – erg&#228;nzen.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1452" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota-Auris4.jpg" rel="lightbox[1445]"><img class="size-medium wp-image-1452" title="Toyota Auris" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Toyota-Auris4-300x240.jpg" alt="Mitte 2010 soll der in England gebaute Auris Hybrid kommen – So schnell ist VW mit dem Golf bestimmt nicht" width="300" height="240" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Mitte 2010 soll der in England gebaute Auris Hybrid kommen – so schnell ist VW mit dem Golf bestimmt nicht.</p></div>
<p><strong>unAUTOdox</strong>: Deutschland, aufwachen! W&#228;hrend Mercedes mit einem Mild-Hybrid marktreif ist (haben Sie eigentlich schon mal einen S 400 Hybrid auf der Stra&#223;e gesehen?), plant BMW f&#252;r den Winter einen Voll-Hybrid des X6. Ansonsten herrscht Ruhe im Land der Automobil-Erfinder. Das hei&#223;t, es gibt keine weiteren deutschen Hybride zu kaufen. So beschr&#228;nken sich VW-Audi-Porsche, aber auch Renault, Peugeot, Volvo und der Rest Europas auf die Ank&#252;ndigungs-Politik. Da werden Studien gezeigt, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.autobild.de/artikel/genf-premiere-vw-golf-tdi-hybrid_590156.html" target="_blank">Prototypen</a></span> vorgestellt und nur ungenaue Termine genannt. Leute, kommt in die Puschen, sonst glaubt der Weltmarkt, deutsche Ingenieure k&#252;mmerten sich nicht um die Umwelt, egal ob es stimmt oder nicht.</p>
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		<title>IAA-Trend: Vorfahrt f&#252;r Elektro-Sportler – „Freude“ und Spa&#223; sollen Stromer attraktiv machen</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/07/14/iaa-trend-vorfahrt-fuer-elektro-sportler-freude-und-spass-sollen-stromer-attraktiv-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jul 2009 12:43:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Audi, BMW und Mercedes setzen auf Fahrspa&#223; und Lust an der Dynamik. Die Elektro-Sportwagen-Studien SLS und R8 sind das Gegenteil von langsamen Verzichtsmobilen, und bei BMW beschleunigen V8-Hybride so schnell wie Sportwagen, das macht „Freude“. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Audi, BMW und Mercedes setzen auf Fahrspa&#223; und Lust an der Dynamik. Die Elektro-Sportwagen-Studien SLS und R8 sind das Gegenteil von langsamen Verzichtsmobilen, und bei BMW beschleunigen V8-Hybride so schnell wie Sportwagen, das macht „Freude“. Die IAA  wird eine Elektro-Auto-Ausstellung (EAA?).</strong></p>
<p>Internationale Automobil-Ausstellung – da kann man was erleben, zumindest wenn man dem Motto glaubt: „Erleben, was bewegt“. Mitte September 2009 in Frankfurt werden es vor allem Elektro-Autos sein, die uns bewegen. Nat&#252;rlich nicht w&#246;rtlich, denn anreisen werden die meisten Journalisten ebenso wie die Besucher mit herk&#246;mmlichen Autos. Schon Hybride sind Exoten, kein Wunder, denn kein Profi will mit einem Prius aus K&#246;ln, Hamburg oder Stuttgart bis nach Frankfurt rollen und sich unterwegs m&#246;glicherweise von einem Kollegen mit einem „dickeren Testwagen“ &#252;berholen lassen.</p>
<div id="attachment_1269" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/1_Cockpit.jpg" rel="lightbox[1268]"><img class="size-medium wp-image-1269" title="AMG SLS" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/1_Cockpit-300x225.jpg" alt="Blick ins Cockpit des Mercedes AMG SLS: Serienm&#228;&#223;ig kommt der Fl&#252;gelt&#252;rer mit einem 6,2-Liter-V8, doch eine Elektro-Studie begleitet die Pr&#228;sentation" width="300" height="225" /></a><p class="wp-caption-text">Blick ins Cockpit des Mercedes AMG SLS: Serienm&#228;&#223;ig kommt der Fl&#252;gelt&#252;rer mit einem 6,2-Liter-V8, doch eine Elektro-Studie begleitet die Pr&#228;sentation.</p></div>
<p>Auf der Messe selbst erleben wir dann eine vollst&#228;ndig umgekehrte und elektrifizierte Auto-Welt (nat&#252;rlich nur als Ausblick auf die Zukunft). Kaum ein Hersteller wird es wagen, ohne Hybrid oder Elektro-Auto (selten als Serienversion, meist als Studie) seinen Stand zu er&#246;ffnen. Manche Medien sprechen schon im Vorfeld von der „Elektrischen Automobil-Ausstellung“. So l&#228;sst sich bereits jetzt absehen, das die PR- und Medien-Maschinerie kaum nachkommt, die vielen E-Autos zu kommunizieren. Gleichzeitig wirkt die beinah gleichgeschaltete E-Auto-Welle wie der Beweis f&#252;r die Richtigkeit dieser Mobile. F&#252;r die Frage, ob E-Autos uns wirklich – wenn sie denn in einigen Jahren mal tats&#228;chlich in nennenswerten St&#252;ckzahlen kaufbar und fahrbar sind – helfen, das Klima weniger schnell zu verschlechtern, hat kaum einer Zeit.</p>
<p>Es scheint so, als wollten die deutschen Hersteller mit in zweifacher Hinsicht schnellen E-Auto-Projekten den R&#252;ckstand bei der Hybridauto-Entwicklung (gegen&#252;ber den Japanern Toyota, Lexus und Honda) wieder wettmachen. Mercedes wird seinen SLS AMG Fl&#252;gelt&#252;rer zus&#228;tzlich mit Elektroantrieb pr&#228;sentieren. Schon der knapp 600 PS starke V8-Benziner-SLS kostet rund 165.000 Euro. Da wird der E-Fl&#252;gelt&#252;rer mit Lithium-Ionen-Akkus und vier Elektromotoren kaum billiger und damit sicher kein klimarelevantes Volumenmodell. Doch seine Mission ist das Wichtigste: Als echter Sportwagen und einem Sprint von 0 auf 100 km/h von unter vier Sekunden soll der E-SLS zuk&#252;nftige Elektro-Mobile vor dem Makel der Unsportlichkeit und zu viel &#214;ko-Image bewahren.</p>
<div id="attachment_1270" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/2_Mercedes-AMG.jpg" rel="lightbox[1268]"><img class="size-medium wp-image-1270" title="SLS 63 AMG" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/2_Mercedes-AMG-300x208.jpg" alt="Prototyp der Mercedes AMG SLS, stark getarnt: So nebenbei haben die AMG-Jungs auch einen Elektro-Antrieb mit vier Motoren verwirklicht" width="300" height="208" /></a><p class="wp-caption-text">Prototyp der Mercedes AMG SLS, stark getarnt: So nebenbei haben die AMG-Jungs auch einen Elektro-Antrieb mit vier Motoren verwirklicht.</p></div>
<p>Audi f&#228;hrt eine &#228;hnliche Strategie und zeigt in Frankfurt neben A5 Sportback und R8 Spyder eine Elektro-Version des R8. Pure Sportlichkeit steht bei den Ingolst&#228;dtern ohnehin hoch im Kurs, denn damit wollen sie ihr Markenprofil weiter sch&#228;rfen und Verkaufserfolge ausbauen. Aus der Bauchlandung mit dem zwar interessanten, aber unsch&#246;nen Verzichtsmobil A2 haben sie offensichtlich gelernt. BMW h&#228;lt sich beim Thema E-Auto &#252;berraschend zur&#252;ck. „Auto Bild“ k&#252;ndigt zwar in der aktuellen Ausgabe 28/2009 eine „geheime Studie zum Thema EfficientDynamics“ an, aber ob das ein E- oder Hybrid-Modell ist, scheint noch unklar. Statt E-Hysterie zeigen die M&#252;nchner mit 5er GT und X1 interessante Konzepte und schlie&#223;lich gl&#228;nzen sie schon heute dank der serienm&#228;&#223;igen Sparma&#223;nahmen EfficientDynamics mit dem niedrigsten Flottenverbrauch unter den drei deutschen Premiummarken.</p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1271" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><strong><strong><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Audi-R8.jpg" rel="lightbox[1268]"><img class="size-medium wp-image-1271" title="R8090012" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Audi-R8-300x212.jpg" alt="Audi R8 5.2: Auf der IAA kommen ein Spyder und ein Elektro-R8 als Conceptcar dazu" width="300" height="212" /></a></strong></strong><p class="wp-caption-text">Audi R8 5.2: Auf der IAA kommen ein Spyder und ein Elektro-R8 als Conceptcar dazu.</p></div>
<p><strong>unAUTOdox:</strong> Das spannende Thema E-Autos werden wir nicht mehr los. Es wird die IAA im Herbst pr&#228;gen, denn gerade in Krisenzeiten will kein Hersteller einen neuen Trend verschlafen. Politiker werden sich &#252;ber das Thema zu profilieren versuchen, und Stromkonzerne planen schon jetzt fest mit einem neuen, profitablen Gesch&#228;ftsfeld. Fest steht: F&#252;r die Mehrzahl der individuellen Mobilit&#228;ts-Anforderungen reicht ein E-Auto, auch wenn die Reichweite unter 200 Kilometer liegt. F&#252;r manche Fahrten wird es wohl nie tauglich sein, wie zum Beispiel f&#252;r die 800-km-Reise an einem Tag durch Deutschland von Nord nach S&#252;d. Hier bleibt der herk&#246;mmliche Pkw (am besten mit Dieselmotor) mittelfristig unschlagbar, und dabei wahrscheinlich auch mit der besten Gesamt-Energiebilanz.</p>
<p><strong><br />
</strong></p>
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