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	<title>unautodox.de &#187; Verbrauch</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>Genfer Salon 3. – Mercedes fast ohne Neuheiten – aber Schumi wird&#8217;s schon richten</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 19:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Neue C-Klasse als Studie F 800 Style, bereits bekanntes E-Klasse Cabrio und ein E-Klasse Hybrid-Diesel, der 2011 kommen soll. Mercedes hat weder f&#252;r Genf noch f&#252;r den Rest des Jahres gro&#223;e Neuheiten geplant.
Audi bringt in ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Neue C-Klasse als Studie F 800 Style, bereits bekanntes E-Klasse Cabrio und ein E-Klasse Hybrid-Diesel, der 2011 kommen soll. Mercedes hat weder f&#252;r Genf noch f&#252;r den Rest des Jahres gro&#223;e Neuheiten geplant.</strong></p>
<div id="attachment_3517" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/001.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3517" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/001-300x154.jpg" alt="" width="300" height="154" /></a><p class="wp-caption-text">Daimler-Boss Dieter Zetsche bei der Pressekonferenz am Dienstag in Genf: im Hintergrund zwei Studien und sonst wenig Neues auf der B&#252;hne</p></div>
<p>Audi bringt in diesem Jahr den neuen A8 und den neuen A1 auf den Markt. Zum Jahresende folgt auch noch der Q5 Hybrid. BMW konzentriert sich auf die Einf&#252;hrung der neuen 5er Reihe und im Herbst kommt der komplett neue X3. Dagegen wird das Jahr 2010 bei Mercedes richtig ruhig und arm an echten Kauf-Neuheiten. Um der Pressekonferenz in Genf Inhalt zu geben, mussten sogar <strong>Schumi </strong>und <strong>Nico Rosberg</strong> im SLS Safety Car auf die B&#252;hne rollen. Daimler-Boss <strong>Dieter Zetsche</strong> befragte dann seine F1-Gladiatoren, wie es denn so w&#228;re, im Auto zu fahren, das sie auf der Piste niemals &#252;berholen d&#252;rften?<br />
Sicher, der Formel-1-Hype kann &#252;ber vieles hinweghelfen. Aber ob man mit Printanzeigen „Silberpfeil zum Superzins!“ wirklich mehr C-Klassen verkaufen kann und ob F1-Siege zus&#228;tzlich helfen, dass muss sich erst noch zeigen.<span id="more-3514"></span></p>
<p>Mercedes nutzte also die Pressetage auf dem Genfer Auto-Salon 2010 zur Pr&#228;sentation von Fahrzeugstudien und &#252;berspielte so den Mangel an kaufbaren Neuheiten. Lediglich das E-Klasse Cabrio, das seine Premiere bereits auf der Auto-Show in Detroit hatte, und neue Siebengang-Automatikgetriebe bei E- und C-Klasse sowie die neue Motorversion Mercedes G 350 BlueTEC sind f&#252;r Kunden demn&#228;chst erh&#228;ltliche Fahrzeuge.</p>
<div id="attachment_3515" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/003.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3515" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/003-300x188.jpg" alt="" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Zwei Formel-1-Piloten als Sport-Promis und Mercedes-Zugpferde: Nico Rosberg, Michael Schumacher mit Dieter Zetsche vor dem F 800 Style</p></div>
<p>Die Studie Mercedes-Benz F 800 Style wird offiziell als Forschungsfahrzeug bezeichnet. Laut Medienberichten gibt die Limousine einen Ausblick auf die neue Design-Ausrichtung und die m&#246;gliche Gestaltung der n&#228;chsten C-Klasse Generation ab 2014. Bei der Pr&#228;sentation des F 800 Style best&#228;tigt Mercedes-Benz erneut, wie schon bei der Frankfurter IAA im Herbst letzten Jahres, dass das Konzept eines Plug-in-Hybrids bei der n&#228;chsten Generation der S-Klasse in Serien gehen soll.<br />
Als weitere Studie stellt Mercedes-Benz auf dem Genfer Messestand am Dienstag den Mercedes-Benz E 300 BlueTEC Hybrid vor. Es handelt sich dabei um eine optisch unver&#228;nderte E-Klasse mit einem Dieselhybrid als Antrieb. Laut Mercedes ist das Konzeptfahrzeug fahrbereit und hat die Reise von Stuttgart nach Genf zum Auto-Salon auf den eigenen R&#228;dern bew&#228;ltigt. Als Antrieb kommt der bekannte 2,2-Liter-Vierzylinder-Diesel mit 150 kW/204 PS gekoppelt mit einem 15-kW-Elektromotor zum Einsatz. Der E-Motor dient zum Boosten und zur Rekuperation, er erm&#246;glicht aber auch rein elektrisches Fahren, der EU-Normverbrauch soll 4,1 l/100 km betragen. Mercedes k&#252;ndigt die Markteinf&#252;hrung des E 300 BlueTEC Hybrid f&#252;r Ende 2011 an. &#220;brigens: Schon am Mittwoch, dem zweiten Pressetag, war der Dieselhybrid wieder vom Stand verschwunden. Egal, f&#252;r den gewohnten Ank&#252;ndigungs-PR-Rummel hat&#8217;s gereicht.</p>
<div id="attachment_3516" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/021.jpg" rel="lightbox[3514]"><img class="size-medium wp-image-3516" title="Mercedes-Benz auf dem Genfer Automobilsalon 2010" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/03/021-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Michael Schumacher erz&#228;hlt in die Kameras, wie toll das SLS AMG Official F1 Safety Car ist – vor Jahren als Ferrari-Pilot durfte er den Fiat Bravo promoten. </p></div>
<p>Bereits Ende M&#228;rz dieses Jahres beginnt die Auslieferung der ersten Exemplare des ausgestellten Mercedes-Benz E-Klasse Cabriolets. Wie schon beim E-Klasse Coupé versucht Mercedes mit der Namensgebung eine H&#246;herpositionierung zu vermitteln. In Wirklichkeit basieren Coupé und Cabriolet auf der C-Klasse Plattform.<br />
Als neue Motorversion f&#252;r das 31 Jahre alte G-Modell zeigt Mercedes in Genf den Mercedes-Benz  G 350 BlueTEC. Ab dem kommenden Modelljahr, also vermutlich ab Herbst 2010, soll der 155 kW/210 PS starke V6-Dieselmotor mit verbessertem Leistungs-und Abgasverhalten zum Einsatz kommen. Bei vergleichbaren Fahrleistungen wie der Vorg&#228;nger-Motor erf&#252;llt der G 350 BlueTEC die EURO5-Norm.</p>
<p><strong>unAUTOdox: </strong>Wenig kaufbare Produktneuheiten bei Mercedes-Benz, stattdessen viele Ank&#252;ndigungen. Und die Effizienz-Ma&#223;nahmen BlueEFFICIENCY sind erst bei rund 60 Modellen im Umfang enthalten.  Da sind schon einige Mercedes-Formel-1-Siege n&#246;tig, damit die Marke mit dem Stern auch 2010 im Gespr&#228;ch bleibt.</p>
<p>Weitere Bilder gibt es in unserer <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://bilder.unautodox.de/index.php?gal=7&amp;cat=213" target="_blank">unAUTOdox-Bildergalerie</a></span>.</p>
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		<title>VW Touareg mit „Late Night Show“: Gel&#228;nde leicht bei Candlelight</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VW stellt den neuen Touareg vor. Kleiner, sparsamer, gel&#228;ndetauglicher und komfortabler soll er sein. 
Der Ruf brauste einem Donnerhall gleich durch die bayrische Landeshauptstadt, wie in den sch&#246;nsten Zeiten der Fettlebe zelebrierte VW am Abend des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW stellt den neuen Touareg vor. Kleiner, sparsamer, gel&#228;ndetauglicher und komfortabler soll er sein.</strong> </p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_1.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3272" title="Touareg_1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_1-300x201.jpg" alt="Touareg Pr&#228;sentation in M&#252;nchen: Der sinkende Quoten-K&#246;nig Gottschalk pr&#228;sentiert das gro&#223;e SUV late night, aber ohne Michelle Hunziker" width="300" height="201" /></a>Der Ruf brauste einem Donnerhall gleich durch die bayrische Landeshauptstadt, wie in den sch&#246;nsten Zeiten der Fettlebe zelebrierte VW am Abend des 10. Februar im schneeverwehten M&#252;nchen die Premiere des neuen <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-neue-vw-touareg-auf-dem-genfer-autosalon-2010-sparsamer-und-leichter-1735740.html" target="_blank">Touareg</a>. Er ist zwei Zentimeter niedriger als das Vorg&#228;ngermodell. Vor allem aber gut 200 Kilogramm leichter, das soll ihm eine Spitzenposition in der Klasse der gro&#223;en <strong>SUVs </strong>sichern. Die m&#228;chtigen V10-Diesel und W12-Benziner blieben aus Gr&#252;nden extremer Treibstoffabh&#228;ngigkeit auf der Strecke, daf&#252;r kam ein <strong>Hybrid</strong>-Modell mit ins Bayrische. Ebenso wie Stars und Sternchen, die das Fest ums SUV hinter strengen Zugangskontrollen und vor einer Kulisse aus W&#252;ste und Gro&#223;stadt optisch und gesellschaftlich aufwerten mussten. Die ewige Supernase <strong>Thomas Gottschalk</strong> moderierte im Stile einer Late Night Show durch den Abend und gl&#228;nzte durch Unkenntnis der Technik.<span id="more-3271"></span> Die erkl&#228;rten Harald Ludanek, Leiter Gesamtentwicklung Fahrzeug, live und der Technikchef des Konzerns, Ulrich <strong>Hackenberg</strong>, per Videoeinspielung. Aufsichtstratsvorsitzender Ferdinand Piëch und Konzern-Vorstand Martin <strong>Winterkorn</strong> applaudierten pflichtgem&#228;&#223;. Aber auch keiner der geladenen G&#228;ste wurde auf der B&#252;hne m&#252;de, die Vorz&#252;ge des neuen Touareg zu preisen. Die Schauspieler Thomas Heinze und Thomas Kretschmann ebenso wie die ukrainische K&#252;nstlerin Xenia („I love Volkswagen“), die Bilder aus Sand zum Thema der Rallye Dakar inszenierte. Die hat VW dreifach gewonnen, das haben die G&#228;ste nach der gut zehnmin&#252;tigen Vorstellung irgendwann begriffen, kein Motiv entwarf die Sandfrau ohne &#252;bergro&#223;e VW-Logos dazuzusetzen. Am ehesten mochten die etwas kritischeren G&#228;ste den Worten des Rallye-Siegers Carlos Sainz Glauben schenken, der Spanier hat den Race-Touareg (der mit dem ehemaligen wie zuk&#252;nftigen Serienmodell allerdings kaum eine Schraube gemein hat) &#252;ber rund 14.000 Kilometer durch die Wildnis S&#252;damerikas gesteuert. </p>
<div id="attachment_3273" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_2.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="size-medium wp-image-3273" title="Touareg_2" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_2-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Supernase interviewt Super-Designer: Walter de Silvas Team hat dem Touareg wirklich einen sozialvertr&#228;glichen Auftritt verpasst. </p></div>
<p>Der Abend war so illuster wie seine G&#228;ste. Rock-Urgestein Leslie „Dschingis Khan“ Mandoki und Violin-S&#228;ge David Garrett spielten die Musik dazu. Die Late Night Touareg Show zeigte aber einmal mehr, dass Autos heute wohl kaum mehr f&#252;r sich stehen, sondern zunehmend im gesellschaftlichen Umfeld, wie immer das gestaltet wird, pr&#228;sentiert werden. Gerade SUVs haben es schwer und bed&#252;rfen offensichtlich besonderer Starthilfe. Zwar haben sie im vergangenen Jahr anders als die Mittel- oder h&#246;heren Klassen von Limousinen nochmal zart zulegen k&#246;nnen, doch die fast beschw&#246;rende Argumentation von VW f&#252;r den neuen Touareg zeigt, auf welch d&#252;nnem Eis man sich mittlerweile bewegt.<br />
Ach ja, der Touareg. Den gibt es zun&#228;chst in drei Motorversionen. Als Hybridwagen mit einem V6-TSI (Direkteinspritzer-Kompressor), der mit einer 34 kW (47 PS) starken E-Maschine kombiniert wird. Die Gesamtleistung des Antriebs liegt bei 279 kW (380 PS), der Verbrauch bei 8,2 Liter Benzin f&#252;r 100 Kilometer. Zweites Triebwerk ist der Dreiliter-V6-TDI mit 176 kW (240 PS), Spitzenmaschine der 4,2-Liter-V8 (250 kW/340 PS), der 800 Nm Drehmoment abgibt. Nachgeschoben werden der V6 TDI mit 277 kW (204 PS) als Ersatz f&#252;r den ebenfalls nicht mehr angebotenen F&#252;nfzylinder-Diesel und ein V6-Benziner mit 3,6 Liter Volumen, der aber vornehmlich f&#252;r Amerika vorgesehen ist. </p>
<div id="attachment_3274" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_3.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="size-medium wp-image-3274" title="Touareg_3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Angucken, Probesitzen, Spr&#252;cheklopfen: Promis, Journalisten und Adabeis d&#252;rfen schnuppern, VW-Manager erl&#228;utern die Technik.</p></div>
<p>Innen gibt es Luxus und feines Material, um 16 Zentimeter l&#228;sst sich die R&#252;ckbank in L&#228;ngsrichtung verschieben. Ihre Lehnen klappen auf Wunsch ebenso elektrisch betrieben um wie die Heckklappe auf und zu. Das Kofferraumvolumen liegt bei minimal 580 Liter, das gr&#246;&#223;te Volumen steht mit 1.642 Liter bereit. Serie sind eine achtstufige Automatik f&#252;r alle Motorversionen und der Allradantrieb 4motion. F&#252;r noch bessere Off-Road-Eigenschaften k&#246;nnen Gel&#228;ndespieler die Version 4Xmotion bestellen, hier finden sie unter anderem eine Getriebeuntersetzung und Differenzialsperren.<br />
Der Preis ist hei&#223;, um im Showgesch&#228;ft zu bleiben. Manch einer wird zur&#252;ckschrecken, als habe er sich daran die Finger verbrannt. Rund 48.000 Euro wird der Basis-Touareg vermutlich kosten, wenn er im April zu den H&#228;ndlern kommt. Der Porsche Cayenne, der sich mit dem VW-SUV die Plattform teilt und im gleichen Konzernwerk gebaut wird, tritt ein paar Tage sp&#228;ter am 8. Mai an. Auch gleich mit der gemeinsam entwickelten Hybrid-Technik, aber wohl nochmals um ein paar Euro teurer.</p>
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		<title>Land Rover Freelander TD4_e: gr&#252;ner SUV mit Start-Stop-System</title>
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		<pubDate>Wed, 13 May 2009 16:20:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
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			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_413" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/freelander_td4_e_99_2.jpg" rel="lightbox[409]"><img class="size-medium wp-image-413" title="Land Rover Freelander TD4_e" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/freelander_td4_e_99_2-300x199.jpg" alt="Land Rover Freelander TD4_e: Erster SUV mit einem Start/Stopp-System. Preis: 29.900 Euro" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Land Rover Freelander TD4_e: erster SUV mit einem Start-Stop-System. Preis: 29.900 Euro</p></div>
<p>Was f&#252;r Ford der Ka und Fiesta sind und f&#252;r VW der neue Polo ist, n&#228;mlich die kleinsten Autos im Angebot, mit krisengerechtem, niedrigem Verbrauch, das ist f&#252;r Land Rover der Freelander TD4_e. Ab sofort ist dieser als erster SUV mit einem Start-Stop-System im Handel. Preis: ab 29.900 Euro. W&#228;hrend der 152 PS starke 2,2-Liter-Turbodiesel des „normalen“ TD4 nach EU-Norm 7,5 Liter auf 100 Kilometer verbraucht, ist dieser Wert beim Freelander TD4_e um elf Prozent auf 6,7 Liter gesenkt. Zum Vergleich: Ein in Gr&#246;&#223;e und Leistung vergleichbarer BMW X3 xDrive18d verbraucht nach EU-Norm 6,2 l/100 km, ohne Start-Stop-System, er ist allerdings auch der Sparsamste seiner Klasse.</p>
<p>F&#252;r Land Rover ist der Freelander TD4_e der Beginn der e-Terrain-Strategie, die den CO2-Aussto&#223; der Flotte bis 2015 um 25 Prozent senken soll. Daf&#252;r wird das Unternehmen, das zusammen mit Jaguar zum indischen Tata-Konzern geh&#246;rt, rund eine Milliarde Euro investieren. Der n&#228;chste Schritt ist auch schon angek&#252;ndigt: ein Freelander mit einem Diesel-Hybridantrieb namens „ERAD“. Experten erwarten auch e-Terrain-Versionen von Discovery und Range Rover. Ob der indische Mutter-Konzern auch in neue kleinere SUV-Modelle (vergleichbar mit dem Toyota RAV4) investieren wird, ist nicht bekannt.</p>
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		<title>Wer verbraucht wie viel?</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Mar 2009 19:50:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andrej Rappe</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines / Fun]]></category>
		<category><![CDATA[Technik / Zubehör]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Umst&#228;nde zwangen mich, schnell einen Mietwagen als Ersatzfahrzeug zu organisieren und einem Mitarbeiter zur Verf&#252;gung zu stellen. Da keine weiten Strecken mit dem Fahrzeug bew&#228;ltigt werden mussten, entschieden wir uns f&#252;r ein Modell aus ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_51" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/03/tanken.jpg" rel="lightbox[45]"><img class="size-medium wp-image-51" title="Tanken" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/03/tanken-300x200.jpg" alt="Tanken" width="300" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">... und es l&#228;uft und l&#228;uft und ...</p></div>
<p>Die Umst&#228;nde zwangen mich, schnell einen Mietwagen als Ersatzfahrzeug zu organisieren und einem Mitarbeiter zur Verf&#252;gung zu stellen. Da keine weiten Strecken mit dem Fahrzeug bew&#228;ltigt werden mussten, entschieden wir uns f&#252;r ein Modell aus der Polo-Klasse. Es wurde dann ein B170 mit Stern, danke noch mal an dieser Stelle f&#252;r das Upgrade. Dieses (Kraft-)Fahrzeug musste nun 40 Kilometer &#252;berf&#252;hrt werden, dazu folgte mir ein Mitarbeiter mit meinem Fahrzeug, einem A4 2,7 tdi. In Ermangelung an Zeit, musste diese Strecke recht ambitioniert in Angriff genommen werden (an alle mitlesenden Ordnungsh&#252;ter gerichtet, sei gesagt: Sie haben nichts Strafzettelverd&#228;chtiges verpasst).</p>
<p>Los ging es auf 15 Kilometer Autobahn und 25 Kilometer Landstra&#223;e. Dicht gefolgt von besagtem Audi fuhr ich also die Strecke. Kurz vor Zieleinlauf schaute ich auf den Bordcomputer und h&#228;tte vor &#220;berraschung beinahe eine Stra&#223;enlaterne in die ewigen Jagdgr&#252;nde bef&#246;rdert. 11,1 l/100 km stand dort in fr&#246;hlich gelb leuchtenden Digitalziffern. Angekommen fragte ich meinen automobilen Schatten, was er denn so verbraucht hatte – 8,2 Liter war die Antwort. Noch mal zur Erinnerung: 116 PS vs. 180 PS und rund 1.300 kg vs. rund 1.600 kg (okay <span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">–</span> Benzin gegen Diesel, aber <span style="FONT-SIZE: 11pt; FONT-FAMILY: Arial; mso-bidi-font-size: 12.0pt; mso-fareast-font-family: 'Times New Roman'; mso-ansi-language: DE; mso-fareast-language: DE; mso-bidi-language: AR-SA">–</span> so what). Logisch, der Fahrer ist der entscheidendste Faktor beim Spritsparen, der Audi folgte mir aber immer in gleicher Geschwindigkeit. Sind also st&#228;rker motorisierte Fahrzeuge je nach Fahrstil sogar „sparsamer“, da man nicht so ans (Leistungs-)Limit gehen muss?<br />
Wie auch immer, das lie&#223; mich &#252;berlegen, welche Erfahrungen, positiv wie negativ, ich schon mit Autos gemacht habe. Das Absurdeste war wohl w&#228;hrend meiner Zeit als Testwagen&#252;berf&#252;hrer ein X5 4,6i, mit dem ich &#252;ber eine Strecke von 400 Kilometern &#252;ber Autobahn einen unglaublichen Durchschnittsverbrauch von 24,7 Litern „erzielte“ (erlitt w&#228;re wohl das bessere Wort). Das Beste: ein A6 3.0 tdi, der &#252;ber eine Strecke von 120 km (gr&#246;&#223;tenteils Landstra&#223;e) 5,2 Liter Diesel/100 km in seinen Brennr&#228;umen verdampfte (ohne ein Verkehrshindernis zu sein).<br />
Fern von CO2-Diskussionen, g&#228;nzlich irrational, sagt an, was habt Ihr schon erlebt, was waren Eure absurdesten Verbr&#228;uche?</p>
<p>MfG</p>
<p>Andrej Rappe</p>
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