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	<title>unautodox.de &#187; Winterkorn</title>
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	<description>Der Blog hinter die Kulissen...</description>
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		<title>VW Touareg mit „Late Night Show“: Gel&#228;nde leicht bei Candlelight</title>
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		<pubDate>Fri, 12 Feb 2010 18:03:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
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		<description><![CDATA[VW stellt den neuen Touareg vor. Kleiner, sparsamer, gel&#228;ndetauglicher und komfortabler soll er sein. 
Der Ruf brauste einem Donnerhall gleich durch die bayrische Landeshauptstadt, wie in den sch&#246;nsten Zeiten der Fettlebe zelebrierte VW am Abend des ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>VW stellt den neuen Touareg vor. Kleiner, sparsamer, gel&#228;ndetauglicher und komfortabler soll er sein.</strong> </p>
<p><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_1.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="alignleft size-medium wp-image-3272" title="Touareg_1" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_1-300x201.jpg" alt="Touareg Pr&#228;sentation in M&#252;nchen: Der sinkende Quoten-K&#246;nig Gottschalk pr&#228;sentiert das gro&#223;e SUV late night, aber ohne Michelle Hunziker" width="300" height="201" /></a>Der Ruf brauste einem Donnerhall gleich durch die bayrische Landeshauptstadt, wie in den sch&#246;nsten Zeiten der Fettlebe zelebrierte VW am Abend des 10. Februar im schneeverwehten M&#252;nchen die Premiere des neuen <a href="http://www.auto-motor-und-sport.de/news/der-neue-vw-touareg-auf-dem-genfer-autosalon-2010-sparsamer-und-leichter-1735740.html" target="_blank">Touareg</a>. Er ist zwei Zentimeter niedriger als das Vorg&#228;ngermodell. Vor allem aber gut 200 Kilogramm leichter, das soll ihm eine Spitzenposition in der Klasse der gro&#223;en <strong>SUVs </strong>sichern. Die m&#228;chtigen V10-Diesel und W12-Benziner blieben aus Gr&#252;nden extremer Treibstoffabh&#228;ngigkeit auf der Strecke, daf&#252;r kam ein <strong>Hybrid</strong>-Modell mit ins Bayrische. Ebenso wie Stars und Sternchen, die das Fest ums SUV hinter strengen Zugangskontrollen und vor einer Kulisse aus W&#252;ste und Gro&#223;stadt optisch und gesellschaftlich aufwerten mussten. Die ewige Supernase <strong>Thomas Gottschalk</strong> moderierte im Stile einer Late Night Show durch den Abend und gl&#228;nzte durch Unkenntnis der Technik.<span id="more-3271"></span> Die erkl&#228;rten Harald Ludanek, Leiter Gesamtentwicklung Fahrzeug, live und der Technikchef des Konzerns, Ulrich <strong>Hackenberg</strong>, per Videoeinspielung. Aufsichtstratsvorsitzender Ferdinand Piëch und Konzern-Vorstand Martin <strong>Winterkorn</strong> applaudierten pflichtgem&#228;&#223;. Aber auch keiner der geladenen G&#228;ste wurde auf der B&#252;hne m&#252;de, die Vorz&#252;ge des neuen Touareg zu preisen. Die Schauspieler Thomas Heinze und Thomas Kretschmann ebenso wie die ukrainische K&#252;nstlerin Xenia („I love Volkswagen“), die Bilder aus Sand zum Thema der Rallye Dakar inszenierte. Die hat VW dreifach gewonnen, das haben die G&#228;ste nach der gut zehnmin&#252;tigen Vorstellung irgendwann begriffen, kein Motiv entwarf die Sandfrau ohne &#252;bergro&#223;e VW-Logos dazuzusetzen. Am ehesten mochten die etwas kritischeren G&#228;ste den Worten des Rallye-Siegers Carlos Sainz Glauben schenken, der Spanier hat den Race-Touareg (der mit dem ehemaligen wie zuk&#252;nftigen Serienmodell allerdings kaum eine Schraube gemein hat) &#252;ber rund 14.000 Kilometer durch die Wildnis S&#252;damerikas gesteuert. </p>
<div id="attachment_3273" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_2.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="size-medium wp-image-3273" title="Touareg_2" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_2-300x206.jpg" alt="" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">Supernase interviewt Super-Designer: Walter de Silvas Team hat dem Touareg wirklich einen sozialvertr&#228;glichen Auftritt verpasst. </p></div>
<p>Der Abend war so illuster wie seine G&#228;ste. Rock-Urgestein Leslie „Dschingis Khan“ Mandoki und Violin-S&#228;ge David Garrett spielten die Musik dazu. Die Late Night Touareg Show zeigte aber einmal mehr, dass Autos heute wohl kaum mehr f&#252;r sich stehen, sondern zunehmend im gesellschaftlichen Umfeld, wie immer das gestaltet wird, pr&#228;sentiert werden. Gerade SUVs haben es schwer und bed&#252;rfen offensichtlich besonderer Starthilfe. Zwar haben sie im vergangenen Jahr anders als die Mittel- oder h&#246;heren Klassen von Limousinen nochmal zart zulegen k&#246;nnen, doch die fast beschw&#246;rende Argumentation von VW f&#252;r den neuen Touareg zeigt, auf welch d&#252;nnem Eis man sich mittlerweile bewegt.<br />
Ach ja, der Touareg. Den gibt es zun&#228;chst in drei Motorversionen. Als Hybridwagen mit einem V6-TSI (Direkteinspritzer-Kompressor), der mit einer 34 kW (47 PS) starken E-Maschine kombiniert wird. Die Gesamtleistung des Antriebs liegt bei 279 kW (380 PS), der Verbrauch bei 8,2 Liter Benzin f&#252;r 100 Kilometer. Zweites Triebwerk ist der Dreiliter-V6-TDI mit 176 kW (240 PS), Spitzenmaschine der 4,2-Liter-V8 (250 kW/340 PS), der 800 Nm Drehmoment abgibt. Nachgeschoben werden der V6 TDI mit 277 kW (204 PS) als Ersatz f&#252;r den ebenfalls nicht mehr angebotenen F&#252;nfzylinder-Diesel und ein V6-Benziner mit 3,6 Liter Volumen, der aber vornehmlich f&#252;r Amerika vorgesehen ist. </p>
<div id="attachment_3274" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_3.jpg" rel="lightbox[3271]"><img class="size-medium wp-image-3274" title="Touareg_3" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2010/02/Touareg_3-300x199.jpg" alt="" width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">Angucken, Probesitzen, Spr&#252;cheklopfen: Promis, Journalisten und Adabeis d&#252;rfen schnuppern, VW-Manager erl&#228;utern die Technik.</p></div>
<p>Innen gibt es Luxus und feines Material, um 16 Zentimeter l&#228;sst sich die R&#252;ckbank in L&#228;ngsrichtung verschieben. Ihre Lehnen klappen auf Wunsch ebenso elektrisch betrieben um wie die Heckklappe auf und zu. Das Kofferraumvolumen liegt bei minimal 580 Liter, das gr&#246;&#223;te Volumen steht mit 1.642 Liter bereit. Serie sind eine achtstufige Automatik f&#252;r alle Motorversionen und der Allradantrieb 4motion. F&#252;r noch bessere Off-Road-Eigenschaften k&#246;nnen Gel&#228;ndespieler die Version 4Xmotion bestellen, hier finden sie unter anderem eine Getriebeuntersetzung und Differenzialsperren.<br />
Der Preis ist hei&#223;, um im Showgesch&#228;ft zu bleiben. Manch einer wird zur&#252;ckschrecken, als habe er sich daran die Finger verbrannt. Rund 48.000 Euro wird der Basis-Touareg vermutlich kosten, wenn er im April zu den H&#228;ndlern kommt. Der Porsche Cayenne, der sich mit dem VW-SUV die Plattform teilt und im gleichen Konzernwerk gebaut wird, tritt ein paar Tage sp&#228;ter am 8. Mai an. Auch gleich mit der gemeinsam entwickelten Hybrid-Technik, aber wohl nochmals um ein paar Euro teurer.</p>
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		<title>Dementi verr&#228;t Porsche-Pl&#228;ne – ein Volks-Porsche wird immer wahrscheinlicher</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Oct 2009 08:56:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wir kennen das aus der Politik, oft ist das Dementi die offizielle Best&#228;tigung eines Ger&#252;chts. Der Volksmund sagt: „Irgendwas wird schon dran sein.“
Da erkl&#228;rt der Porsche-Entwicklungschef Wolfgang D&#252;rheimer im Gespr&#228;ch mit der „Automobilwoche“ ausf&#252;hrlich, wie ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: justify;"><strong>Wir kennen das aus der Politik, oft ist das Dementi die offizielle Best&#228;tigung eines Ger&#252;chts. Der Volksmund sagt: „Irgendwas wird schon dran sein.“</strong></p>
<div id="attachment_2307" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/1-Wolfgang-Duerheimer.jpg" rel="lightbox[2276]"><img class="size-medium wp-image-2307" title="Wolfgang D&#252;rheimer" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/1-Wolfgang-Duerheimer-300x222.jpg" alt="Wolfgang D&#252;rheimer, Vorstand Forschung und Entwicklung Porsche AG: „Deutliche Reduzierung der Fertigungskosten durch vertiefte Kooperation mit Volkswagen.“" width="300" height="222" /></a><p class="wp-caption-text">Wolfgang D&#252;rheimer, Vorstand Forschung und Entwicklung Porsche AG: „deutliche Reduzierung der Fertigungskosten durch vertiefte Kooperation mit Volkswagen“</p></div>
<p>Da erkl&#228;rt der Porsche-Entwicklungschef Wolfgang D&#252;rheimer im Gespr&#228;ch mit der „Automobilwoche“ ausf&#252;hrlich, wie ein kleiner Porsche aussehen k&#246;nnte. Und kurze Zeit nach der Ver&#246;ffentlichung kommt das Dementi aus Zuffenhausen. Es gebe keine konkreten Pl&#228;ne, alles Gesagte seien nur &#220;berlegungen gewesen und es gebe auch keinen Vorstandsbeschluss, hei&#223;t es. Hier ein paar Fakten aus der ersten „Automobilwoche“-Ver&#246;ffentlichung: Volks-Porsche unterhalb des Boxster, Preis: rund 46.500 Euro, Fertigung m&#246;glicherweise in Kooperation mit VW. <span id="more-2276"></span></p>
<p>Das liest sich, als solle Porsche die VW Studie BlueSport Concept mitnutzen und so mit &#252;berschaubarem Aufwand zum neuen Einstiegs-Porsche kommen.</p>
<div id="attachment_2280" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/2-VW-BlueSport-Concept.jpg" rel="lightbox[2276]"><img class="size-medium wp-image-2280" title="VW BlueSport Concept" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/2-VW-BlueSport-Concept-300x206.jpg" alt="„Preiswertes Einstiegsmodell“ von Porsche – der VW BlueSport Concept k&#246;nnte als Basis dienen, mit Mittelmotor, das passt" width="300" height="206" /></a><p class="wp-caption-text">„Preiswertes Einstiegsmodell“ von Porsche – der VW BlueSport Concept k&#246;nnte als Basis dienen, mit Mittelmotor, das passt.</p></div>
<p>Immerhin: Die knapp vier Meter lange Studie sieht knackig aus, hat einen Mittelmotor und k&#246;nnte au&#223;erdem auch noch als Seat oder Škoda Realit&#228;t werden. Optik, Motoren und Feinschliff jeweils ganz nach dem entsprechenden Marken-Charakter. Warum eigentlich nicht?</p>
<p>D&#252;rheimer hatte auch &#252;ber einen kompakten SUV in der Gr&#246;&#223;enordung des BMW X1 laut nachgedacht. Die n&#246;tige Plattform befindet sich mit dem VW Tiguan (und Škoda Yeti) bereits im Konzern. Audi plant ja schon einen Q3, der diese Komponenten nutzt. Es scheint, als herrsche in Zuffenhausen und Weissach so viel Aufregung wie in einem H&#252;hnerstall, wenn der Fuchs zu Besuch ist.</p>
<p style="text-align: justify;"> </p>
<div id="attachment_2281" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/3-VW-BlueSport-Concept.jpg" rel="lightbox[2276]"><img class="size-medium wp-image-2281" title="VW BlueSport Concept" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/10/3-VW-BlueSport-Concept-300x190.jpg" alt="Wow, einfach das VW-Logo wegdenken – so ein Mittelmotor-Layout gab’s sogar schon mal 1969 beim Typ 914 und erst k&#252;rzlich beim Toyota MR-2" width="300" height="190" /></a><p class="wp-caption-text">Wow, einfach das VW-Logo wegdenken – so ein Mittelmotor-Layout gab’s sogar schon mal 1969 beim Typ 914 und erst k&#252;rzlich beim Toyota MR-2.</p></div>
<p> </p>
<p>Alle Produkt-Entwicklungen – und wohl auch einige personelle Positionen – stehen auf dem Pr&#252;fstand, und Konzern-Boss Martin Winterkorn ist nicht gerade zimperlich beim „Schlachten heiliger K&#252;he“. Kein Wunder, wei&#223; er doch Konzern-&#220;bervater Ferdinand Piëch hinter sich. Anyway, auf neue kleinere Porsche-Modelle darf man sehr gespannt sein. Ob sie dem Nimbus der Marke helfen oder ihn verw&#228;ssern – wie Kritiker Cayenne und Panamera vorwerfen –, das werden wir erst nach Jahrzehnten wissen.</p>
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		<title>Bad Brands: Manager ohne Visionen machen das Auto zum Auslaufmodell</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 07:26:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Finanzwelt hat ihre Bad Banks. Wer sind die Bad Brands der Autobranche, Opel und Saab oder die noch gesunden, die weiter produzieren und sich nicht um die Zukunft scheren?
Die Zeiten sind schlecht f&#252;r das ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Finanzwelt hat ihre Bad Banks. Wer sind die Bad Brands der Autobranche, Opel und Saab oder die noch gesunden, die weiter produzieren und sich nicht um die Zukunft scheren?</strong></p>
<p style="text-align: justify;">Die Zeiten sind schlecht f&#252;r das Automobil. Nein, nicht nur wegen der aktuellen Marktschw&#228;che. Vor allem, weil es keine Antworten gibt auf die Belange der Zukunft. Klar: Alle schw&#228;rmen vom Elektro-Wagen, der seine Energie aus der Steckdose oder der bordeigenen Brennstoffzelle bekommt. Das bietet nachhaltige Mobilit&#228;t, individuelle, versteht sich, glauben die Unternehmens-Bosse. Aber es erschreckt, dass keiner eine Antwort hat auf die Frage nach der Zukunft. Denn Fakt ist, dass immer mehr Menschen in die St&#228;dte ziehen. Gerade im vorigen Jahr war der Break-Even-Point erreicht, jetzt leben zum ersten Mal in der Geschichte der Menschen mehr von ihnen in der Stadt als auf dem Land. Und in den Metropolen dieser Erde ist kaum etwas so &#252;berfl&#252;ssig wie das Auto. Oder so unbezahlbar. Denn der Parkraum ist teuer, der Platz zum Fahren knapp, jeder &#246;ffentliche Nahverkehr funktioniert da besser, wenn denn in den U- oder S-Bahnen und den verpilzten Bussen irgendwann einmal Sauberkeit und Angstfreiheit einkehren wird.</p>
<div id="attachment_1143" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Opel-Ampera.jpg" rel="lightbox[1140]"><img class="size-medium wp-image-1143" title="Opel-Ampera" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/07/Opel-Ampera-300x232.jpg" alt="Opel Ampera – k&#252;nftiges Hybrid-Mobil als Hoffnung f&#252;r die Marke, aber keine Antwort auf die Urbanisierung der Welt" width="300" height="232" /></a><p class="wp-caption-text">Opel Ampera – k&#252;nftiges Hybrid-Mobil als Hoffnung f&#252;r die Marke, aber ohne Antwort auf die Urbanisierung der Welt</p></div>
<p style="text-align: justify;">Also: Das Automobil ist ein Auslaufmodell. Zumindest in den St&#252;ckzahlen, deren R&#252;ckgang wir Menschen der Autobranche heute schon beklagen. Das dies erst der Anfang ist, wollen die meisten Beteiligten jedoch nicht wahrhaben. Kurzfristige Entlastung k&#246;nnte das Vorbild der Finanzwirtschaft bringen. Dort gibt es bald Bad Banks, im Autogesch&#228;ft sei eine Bad Brand – eine schlechte Marke – vorgeschlagen. Da k&#228;men dann Marken wie Opel, Seat, Saab oder Mitsubishi hinein und man lie&#223;e die Karre gepflegt an die Wand fahren. Eine Art Euro-NCAP-Test ohne Stern. Ende, Feierabend. Kurzfristig w&#252;rde es den Markt entlasten, wir sprechen hier immerhin &#252;ber die &#220;berkapazit&#228;ten von rund zwei Millionen Fahrzeugen, die dann mit einem Schlag vom Tisch w&#228;ren. Wie eine Menge Arbeitspl&#228;tze und viele Jahre sch&#246;ner Automobil-Historie. Nein, das soll nicht ignorant klingen. Von einem in R&#252;sselsheim lebenden Menschen l&#228;sst sich wohl einsch&#228;tzen, was das Ende von Opel f&#252;r die Stadt und ihre Menschen bedeutete. Aber welche Visionen haben die Herren Forster und Demant oder ihre Kollegen, wenn es denn mit Magna und den Russen weitergeht? Im Grunde keine, sie denken an den Opel Ampera als Heilsbringer mit Elektroantrieb, wissen aber nicht, welche Mobilit&#228;tsbed&#252;rfnisse der Mensch der Zukunft &#252;berhaupt hat.</p>
<p style="text-align: justify;">Gleich wen man fragt, den Herrn Winterkorn, Dr. Z oder den Stoiker Stadler: Alle bekommen runde Augen und zeigen Unverst&#228;ndnis, wenn man wissen m&#246;chte, was sie sich statt des Automobils als zuk&#252;nftiges Gesch&#228;ft f&#252;r ihr Unternehmen vorstellen k&#246;nnten. Was fehlt, ist die Vision. Damals, als das D-Netz den Kommunikationsmarkt revolutionierte, waren die Stahl-Manager von Mannesmann auf dem richtigen Weg, als sie erkannten, das die Gesch&#228;fte mit dem harten Metall nicht leichter werden und China oder Indien den Europ&#228;ern geh&#246;rig in die Suppe spucken werden. Also investierten die Stahlkocher ins Telefonnetz und gr&#252;ndeten D2, die Konkurrenz zur Telekom. Solche Ideen st&#252;nden der Autobranche gut zu Gesicht. Denn wenn die aktuelle Sozio-geografische Entwicklung anh&#228;lt, dann w&#252;rden in vielleicht 25 Jahren f&#252;nf bis sechs Volumen-Marken ausreichen, um die Mobilit&#228;tsbed&#252;rfnisse der gesamten Welt zu befriedigen. F&#252;r alle anderen w&#228;r’s dann vor&#252;ber. Wobei – so viel Bad Brands k&#246;nnte man wohl doch nicht gr&#252;nden.</p>
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		<title>Porsche – Zukunft mit vier Zylindern oder mit KfW-Kredit?</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/06/15/porsche-zukunft-mit-vier-zylindern-oder-mit-kfw-kredit/</link>
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		<pubDate>Mon, 15 Jun 2009 16:53:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>H. H.</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Motorsport / Tuning]]></category>
		<category><![CDATA[Audi]]></category>
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		<category><![CDATA[Wolfgang Dürheimer]]></category>

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		<description><![CDATA[Galerie – Porsche-Modelle mit vier Zylindern und historische Rennwagen
„Auto Bild“ k&#252;ndigt in Ausgabe 24/2009 bereits f&#252;r 2013 einen Porsche 356 an. Gemeint ist ein „echter“ Einsteiger-Porsche, allerdings angetrieben von einem Vierzylindermotor aus dem Audi TTS. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Galerie – Porsche-Modelle mit vier Zylindern und historische Rennwagen</strong></p>
<p>„Auto Bild“ k&#252;ndigt in Ausgabe 24/2009 bereits f&#252;r 2013 einen Porsche 356 an. Gemeint ist ein „echter“ Einsteiger-Porsche, allerdings angetrieben von einem Vierzylindermotor aus dem Audi TTS. Vierzylinder und Porsche, das klingt nach Igitt! Das ging doch schon beim 914-4 und beim 924 schief. „So viel Sinn machte schon lange kein neues Modell aus Zuffenhausen“, unkt „Auto Bild“ und meint zwischen den Zeilen, dass Zwei-Tonnen-Mobile vom Schlage Cayenne und Panamera nicht die Zukunft des Sportwagenbauers sein k&#246;nnten. W&#228;hrenddessen erkl&#228;rt Porsche-Entwicklungschef Wolfgang D&#252;rheimer bei der Presse-Pr&#228;sentation des Panamera, dass eine f&#252;nfte Baureihe zurzeit nicht in Frage komme. Damit erteilt er Spekulationen um eine Porsche-Beteiligung am VW-Projekt BlueSport (kleiner Mittelmotor-Roadster nach dem Muster des Toyota MR-2) eine klare Absage. Zum 356 von „Auto Bild“ sagt er gar nichts, wohl aber verr&#228;t er den nachfragenden Journalisten, dass das Thema Boxster mit Audi-TTS-Motor schon im Planungsausschuss besprochen worden sei. Wie Pfeifen im Walde wirkt da die D&#252;rheimer-Aussage, Porsche sei kerngesund und werde auch im Verbund mit Volkswagen eigenst&#228;ndig bleiben. Traditionalisten l&#228;uft schon wieder ein Schauer &#252;ber den R&#252;cken. Billig-Boxster mit vier Zylindern? Alles nur, um neben den neuen Sauriern ein sparsames Modell im Angebot zu haben? Wie soll das gehen? Wer pflegt denn den Markenkern von Porsche? Und wie soll das weitergehen, wenn erst mal Kostenkiller VW-Chef Martin Winterkorn auch bei Porsche das Sagen hat? Fragen &#252;ber Fragen?</p>
<p>&#220;brigens: In einer Online-Umfrage von Automobilwoche.de meinen 80 Prozent der Teilnehmer, Porsche solle keinen KfW-Kredit erhalten. Zum Trost f&#252;r Porsche-Freaks, die sich um „ihre“ Marke sorgen, zeigt <strong>unAUTOdox</strong> eine Bilder-Galerie, die Vierzylinder-Porsche und historische Rennwagen kombiniert. Viel Spa&#223;.<a title="Porsche 917 Kurzheck Coupé 1971 mit 600 PS und 800 Kilo: Sieg bei den 24 Stunden von Le Mans unter Gijs van Lennep und Helmut Marko" href="http://www.unautodox.de/wp-content/gallery/porsche-modelle-mit-vier-zylindern-und-historische-rennwagen/8-p00_9287_a4.jpg" rel="lightbox[696]"><img class="ngg-singlepic ngg-none" src="http://www.unautodox.de/wp-content/gallery/porsche-modelle-mit-vier-zylindern-und-historische-rennwagen/thumbs/thumbs_8-p00_9287_a4.jpg" alt="8-Porsche 917" /></a></p>

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		<title>Kommentar: Elektroauto-M&#228;rchenstunde</title>
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		<pubDate>Fri, 22 May 2009 06:50:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Wüsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Autos / Fahrberichte]]></category>
		<category><![CDATA[Technik / Zubehör]]></category>
		<category><![CDATA[Batterie]]></category>
		<category><![CDATA[Bernd Bohr]]></category>
		<category><![CDATA[Bosch]]></category>
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		<description><![CDATA[Daimler steigt bei der Elektroauto-Company Tesla ein. Karmann greift nach jedem Strohhalm und will mit dem Energieanbieter EWE eine E-Auto-Studie entwickeln. VW-Chef Martin Winterkorn erkl&#228;rt: „Die Zukunft geh&#246;rt den Elektroautos.“ Und Bosch-Vorstand Bernd Bohr verk&#252;ndet, ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Daimler steigt bei der Elektroauto-Company Tesla ein. Karmann greift nach jedem Strohhalm und will mit dem Energieanbieter EWE eine E-Auto-Studie entwickeln. VW-Chef Martin Winterkorn erkl&#228;rt: „Die Zukunft geh&#246;rt den Elektroautos.“ Und Bosch-Vorstand Bernd Bohr verk&#252;ndet, ein Elektroauto w&#228;re in China oder Indien eine echte Alternative, weil selbst eine geringe Reichweite von etwa 80 Kilometern f&#252;r die Kunden dort ein Gewinn sei. Der sonst so realistische Bosch-Mann h&#228;lt es sogar f&#252;r m&#246;glich, in f&#252;nf bis sechs Jahren in Indien ein E-Auto zum Preis von etwa 5.000 Euro anzubieten.</p>
<p>Die Autowelt ist wie elektrisiert, das tr&#252;bt schon mal den Blick f&#252;r die Realit&#228;t. Welchen Stellenwert E-Autos zuk&#252;nftig wirklich haben werden, hat Bosch-Vorstand Bohr in „auto, motor und sport“ bereits erkl&#228;rt. Er rechnet f&#252;r 2015 bei weltweit rund 80 Millionen produzierten Fahrzeugen mit einem Anteil von unter f&#252;nf Prozent f&#252;r Hybrid- und Elektro-Fahrzeugen. F&#252;r die nahe Zukunft sind eben noch viel zu viele Fragen ungekl&#228;rt, um echte Kunden f&#252;r diese Auto-Gattung begeistern zu k&#246;nnen.</p>
<div id="attachment_477" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/mini-e.jpg" rel="lightbox[475]"><img class="size-medium wp-image-477" title="MINI E" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/mini-e-300x199.jpg" alt="MINI E: Eine Test-Serie von 500 Autos f&#252;r „ausgew&#228;hlte Nutzer“ denen eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 152 km/h und rund 250 Kilometer Reichweite genug sind." width="300" height="199" /></a><p class="wp-caption-text">MINI E: eine Test-Serie von 500 Autos f&#252;r „ausgew&#228;hlte Nutzer“, denen eine H&#246;chstgeschwindigkeit von 152 km/h und rund 250 Kilometer Reichweite genug sind.</p></div>
<p>Bei vielen E-Auto-Studien ist die maximale Leistung nur unter optimalen Bedingungen abrufbar, bei zu hoher Au&#223;entemperatur oder niedrigem Ladezustand der Batterie wird sie stark reduziert. Die Reichweite, eine M&#228;rchenstunde f&#252;r sich, ist es, was die Hersteller da &#252;ber ihre Studien erz&#228;hlen. Tesla verspricht f&#252;r seinen Roadster 394 Kilometer, Autotester, die 200 Kilometer damit schaffen, sind schon m&#228;chtig stolz. Und was n&#252;tzt der CO2-Aussto&#223; von null am Auto, wenn ein altes Kohlekraftwerk umgerechnet pro Auto und Kilometer mehr CO2 emittiert als ein moderner Diesel? Manche technischen L&#246;sungen werden formuliert, die eigentlich schon am Biertisch keiner Gegenargumentation standhalten. Wie soll zum Beispiel eine Wechsel-Akku-Strategie (zur Vermeidung der langen Ladezeiten) und die erforderliche Infrastruktur aufgebaut werden? Alle neuen E-Autos m&#252;ssten auf einer &#228;hnlichen Plattform aufbauen, und die Fahrer m&#252;ssten es akzeptieren, mal nagelneue oder mal alte, weniger leistungsf&#228;hige Akkus zu erwischen, wahrscheinlich sogar zum gleichen Preis. Das erste in Deutschland frei k&#228;ufliche E-Auto wird voraussichtlich 2010 der Mitsubishi i-MiEV, da d&#252;rfen wir gespannt sein, wer dann &#252;ber 30.000 Euro f&#252;r einen „so umweltfreundlichen“ Kleinwagen hinbl&#228;ttert.</p>
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		<title>Alles Walzer – VW Polo Pr&#228;sentation auf Sardinien: neues Auto und Konzern-Patriarch Piëch</title>
		<link>http://www.unautodox.de/2009/05/12/alles-walzer-vw-polo-praesentation-auf-sardinien-neues-auto-und-konzern-patriarch-piech/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 May 2009 17:22:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Michael Kirchberger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Menschen / Branche]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Wagen ist stramm und gut. Keine Frage. Die f&#252;nfte Generation des VW Polo, die f&#252;nft&#252;rige Version kommt Ende Juni auf die Stra&#223;en, ist von Design-Chef Walter de Silva zum sehr erwachsenen Kleinwagen gestaltet worden. ...]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Wagen ist stramm und gut. Keine Frage. Die f&#252;nfte Generation des VW Polo, die f&#252;nft&#252;rige Version kommt Ende Juni auf die Stra&#223;en, ist von Design-Chef Walter de Silva zum sehr erwachsenen Kleinwagen gestaltet worden. Der sportlichere Dreit&#252;rer folgt im Herbst.</p>
<div id="attachment_393" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/1_polo_neu.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="size-medium wp-image-393" title="neuer VW Polo" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/1_polo_neu-300x185.jpg" alt="Neuer VW Polo: Das richtige Auto zur Krisenzeit, solide, sparsam und gr&#246;&#223;er als ein Golf I" width="300" height="185" /></a><p class="wp-caption-text">Neuer VW Polo: das richtige Auto zur Krisenzeit, solide, sparsam und gr&#246;&#223;er als ein Golf I</p></div>
<p>Sehr &#252;berraschend (oder eben nicht) trat bei der Pr&#228;sentation des neuen Polo auf Sardinien neben Konzern-Chef Martin Winterkorn auch der oberste Aufsichtsrat Ferdinand Piëch samt Gattin Ursula im noblen Hotel Romazzino auf. Ein Hauch von Opernball wehte &#252;ber die geleckte Hotelanlage am Strand nahe Olbia, als w&#252;rden die G&#228;ste dem stummen Aufruf „Alles Walzer“ folgen, drehte sich die Entourage im Dreivierteltakt um die K&#246;nige des Balls.<br />
Ein Schelm, wer B&#246;ses dabei denkt. Neben den &#252;blichen Medienvertretern aus der Autobranche gesellten sich schlie&#223;lich eine ganze Reihe von Wirtschaftsjournalisten in die Schar der Claqueure, die nicht nur dem neuen Kompaktwagen huldigten. Piëch nutzte die Chance, ordentlich Watschen auszuteilen.</p>
<div id="attachment_394" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/2_polo-cockpit_neu.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="size-medium wp-image-394" title="VW Polo-Cockpit" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/2_polo-cockpit_neu-300x207.jpg" alt="Polo Cockpit ohne Experimente: Modern, nicht modisch, VW hat schon 13.000 Polo-Bestellungen" width="300" height="207" /></a><p class="wp-caption-text">Polo Cockpit ohne Experimente: modern, nicht modisch. VW hat schon 13.000 Polo Bestellungen.</p></div>
<p>Der Erfolg von VW liege darin, dass der Konzern nicht von Kaufleuten, sondern von Ingenieuren geleitet werde. Was zweifellos auf den in Ungnade gefallenen Porsche-Chef Wiedeking zielte und von dem er im Folgenden nur als „er“ und „der“ sprach. Und nach seiner Meinung zu den Fiat-Pl&#228;nen der Opel-&#220;bernahme befragt, sagte Piëch: „Glauben Sie denn, wenn sich Fu&#223;kranke zusammenschlie&#223;en, k&#246;nnten sie morgen einen Marathon gewinnen?“ Daf&#252;r gab es dann gleich noch einen kleinen Kurs in Fertigungs-Effizienz: Im gesamten Konzern g&#228;be es zum Beispiel nur einen K&#252;hlerverschluss und eine Radschraubenl&#228;nge f&#252;r alle Modelle. Und die Aufwertung des Polo sei sinnvoll, er habe etwa die gleiche elektrohydraulische Lenkung wie der Golf, was die St&#252;ckzahl dieses Bauteils erh&#246;he und so den Preis senke. Das Ziel, so Piëch lobend, an einem Polo genauso viel zu verdienen wie an einem Golf, das habe der Ingenieur Winterkorn erreicht.</p>
<div id="attachment_395" class="wp-caption alignright" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/3_piech-halt-hof.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="size-medium wp-image-395" title="Ferdinand Piech" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/3_piech-halt-hof-300x188.jpg" alt="Machtdemonstration gegen&#252;ber Porsche: Ferdinand Piech h&#228;lt Hof und kritisiert Wendelin Wiedeking, Fiat und Opel in einem Aufwasch" width="300" height="188" /></a><p class="wp-caption-text">Machtdemonstration gegen&#252;ber Porsche: Ferdinand Piëch h&#228;lt Hof und kritisiert Wendelin Wiedeking, Fiat und Opel in einem Aufwasch.</p></div>
<p>Deshalb, so die Interpretation der G&#228;ste zum Kampf zwischen den beiden nun nahezu gleichwertigen Modellen, w&#252;rde eine Kannibalisierung innerhalb der Modellpalette beinahe schon erw&#252;nscht.<br />
Zu den &#220;berraschungs-Besuchern auf Sardinien z&#228;hlte au&#223;erdem Gesamt-Betriebsratschef Bernd Osterloh. Und der wurde nicht m&#252;de, seine Zustimmung zu Sonderschichten zu bekunden, die aufgrund der gro&#223;en Nachfrage nach bestimmten VW-Modellen erforderlich seien. „Wir werden allem zustimmen, was hilft, die Kunden schnell beliefern zu k&#246;nnen.“ Kommentar eines Beobachters: Ernst Th&#228;lmann h&#228;tte sich im Grab umgedreht.<br />
Ach ja – der Polo. Er ist 3,95 Meter lang geworden, 3,5 Zentimeter hat er im Vergleich zur vorigen Generation zugelegt. 3,2 Zentimeter betr&#228;gt der Zuwachs in der Breite (1,68 Meter), die H&#246;he wurde um 1,3 Zentimeter auf 1,45 Meter zurechtgestutzt.</p>
<div id="attachment_396" class="wp-caption alignleft" style="width: 310px"><a href="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/4_piech-wiko-osterloh_neu.jpg" rel="lightbox[391]"><img class="size-medium wp-image-396" title="Team der Zukunft" src="http://www.unautodox.de/wp-content/uploads/2009/05/4_piech-wiko-osterloh_neu-300x219.jpg" alt="Team der Zukunft: Piech, Winterkorn und Osterloh. Wer grinst da diabolisch?" width="300" height="219" /></a><p class="wp-caption-text">Team der Zukunft: Piëch, Winterkorn und Osterloh. Wer grinst da diabolisch?</p></div>
<p>Es gibt zwei neue Motoren, einen 1,2-Liter-TSI mit 77 kW (105 PS) und drei Diesel mit jeweils 1,6 Liter Hubraum, die zwischen 55 und 77 kW (75 bis 105 PS) leisten. F&#252;r ausgew&#228;hlte Versionen steht das 7-Gang-DSG bereit, der Diesel ist als BlueMotion-Ausgabe zu haben, die mit 3,3 Liter Treibstoff 100 Kilometer weit kommen soll. Die Preisliste beginnt mit 12.885 Euro f&#252;r die 44 kW (60 PS) starke Benzinerversion.</p>
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